Braucht man das oder nicht:
Die Frage ist natürlich berechtigt, deshalb erstmal nen Blick in die „Betriebsanleitung“:
Also wenns jemand ausprobieren (und dann behalten) will, melde er sich bei mir!
nicht vergessen: ein Klick aufs Bild vergrößert es
Mein drittes Wintersemester im Seniorenstudium begann heute und wie bei meinem ersten Semester vor 41 Jahren bei herrlichem Wetter und interessanten Veranstaltungen
Unter dem Motto „Verschenken statt Wegwerfen“ fand gestern wieder der jährliche (fast schon traditionelle) Verschenkmarkt des Tauschrings <http://www.tauschring-markgraeflerland.de/> Müllheim statt. Gut erhaltene Gegenstände konnten zwischen 10 und 12 Uhr gebracht und zwischen 13:30 und 15:30 Uhr abgeholt werden. So wurden die einen die Dinge los, die sie nicht mehr brauchten aber nicht wegwerfen wollten, und viele andere freuten sich über ein kostenloses Schnäppchen.
Eine unsrer Töchter war diese Woche zu Besuch und sie wünschte sich einen Besuch des Stoffmarkts in Freiburg. Dort erwarteten uns Menschenmassen (Männer eindeutig in der Minderheit) und farbenprächtige Stoffe und Nähaccessoires.
Dass bei meinem WoMo-Oldie einiges an Renovierungsarbeit auf mich zukommen wird, wurde mir in den letzten Tagen immer klarer, so verwunderte es mich eigentlich nicht, dass von den 4 Leuchten im Wohnteil 2 defekt sind (vielleicht kann mir da „Nats“ helfen, er schaut sich das Problem mal am Sonntag an).
Ich hab jedoch auch Rätselhaftes gefunden:
Welche Funktion hat dieses „Röhrchen“?
Ursprünglich war es völlig mit Lehm verfüllt, ich habe einen Großteil mit nem kleinen Schraubenzieher rausgepult.
Hat da irgend ein Insekt (Wildbiene o.ä.) ne vermeintliche Bruthöhle entdeckt und mit Lehm gedeckelt?
Muss ich da im Innern irgendwas „richten“?
Ich bin gespannt auf die Antworten ausm Forum.
Die Restaurierungsarbeiten beginnen: Zunächst braucht der „Wohnteil“ eine eigene Batterie, die sog. „Aufbaubatterie“, die dafür vorgesehene fehlte nämlich (was mir der Verkäufer nicht verschwiegen hat). Diese Batterie ist für Beleuchtung, Radio und Wasserpumpe gedacht, ihr Platz unter dem Beifahrersitz.
Das erste Problem war, diesen Sitz auszubauen, was nicht ohne Schrauben geht. Sitz nach vorn schieben, zwei Schrauben lösen, Sitz nach hinten schieben, nochmal zwei Schrauben lösen, fertig:
Ein schrecklicher Anblick: die Standfläche muss überarbeitert und eine Lösung der Batteriebefestigung muss gefunden werden.
Bei der Entscheidung, welche Batterie ich anschaffen soll bzw. muss, standen mir Wohnmobilisten aus dem Wohnmobilforum mit ihrem Rat zur Seite: Danke!
Ich besorgte mir eine „Exide Gelbatterie G80 (ES 900) 12 Volt 80 Ah„.
Und nachdem sie hatte, plante ich die Befestigung: Mit zwei Gewindestangen und zwei Querträgern wurde die Batterie unverrückbar fixiert:
Um das Batteriegehäuse zu schonen, wurden die Gewindestangen mit einem Kunststoffschlauch ummantelt:
Jetzt fehlt nur noch etwas schwarze Farbe
Und da wartet Lars auf den Transport ins Bett
Im Moment: Warten auf die neue (Aufbau-)Batterie (dazu später mehr) also bleibt nur: Bestandsaufnahme weiterer Aufgaben und z.B. das Organisieren der handvoll Schlüssel:
1. Was fürn Schlüssel ist das eigentlich?
2. Wie viele davon gibts denn?
3. Wer kriegt was für ne Farbe?
nämlich:
– schwarz – grün – rot – gelb – blau
4. Wo werden die überzähligen Schlüssel deponiert?