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Archiv für das Schlagwort “essentrinken”

Gong Bao Hähnchen

Anfang Juli hat Ulrike auf ihrem Bambooblog das Kochbuch „Kochlöffel im Wok“ vorgestellt und empfohlen, worauf ich es mir umgehend angeschafft habe. Doch es dauerte bis heute, bis wir, meine liebe Frau und ich, gemeinsam ein erstes Gericht daraus ausprobierten:

Die Zutatenliste schien mir problemlos und ich erhielt im Chinaladen in Freiburg auch Sichuan Pfeffer, nur mit Chili Bean Sauce wusste die Verkäuferin nichts anzufangen, also entschied ich mich nach längerem Vergleichen dutzender Etiketten für „Chili Soße für Satayspieße“ ohne zu wissen, was Satayspieße eigentlich sind, aber die Zutatenliste erschien mir passend und auch das Ergebnis – heute – hat mir recht gegeben.
Das Rezept verlangt, den Pfeffer in Öl zu rösten und wies noch darauf hin: „Vorsicht: nicht zu heiß rösten“ Das hab’ ich zwar gelesen, wurde jedoch für einen (zu langen) Moment abgelenkt mit dem Ergebnis: Die Pfefferkörner verkohlten. Also: die Körner raus aus dem Wok, wie auch im Rezept vorgeschrieben, ob sie dann später noch irgendwo oder –wie Verwendung finden sollten, verschwieg das Rezept, aktuell waren sie unbrauchbar, weil verkohlt. Ähnlich ungenau war das Rezept auch bei der Verwendung der Sauce: Es wird zwar beschrieben, wie die Sauce herzustellen ist, wozu aber, bleibt im Dunkeln, ich habe sie einfach nach dem Anbraten des Fleischs zusammen mit dem Ingwer, dem Knoblauch und den Erdnüssen in den Wok gegeben.

Und das Ergebnis: delikat und scharf, letzteres war anhand der Abbildung von drei Chilischoten bei der Rezeptbeschreibung auch zu erwarten gewesen.
Als „Beilage“ gab es Reis und ein scharf abgeschmecktes Wirsinggemüse.
Und endlich kamen beim Genießen auch mal wieder meine Stäbchen zum Einsatz.

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Osterhasenherstellung im Museum

Eine Foyer-Ausstellung im Müllheimer Museum, dem Blankenhornpalais zeigt historische Formen zum Ausgießen von Osterhasen und süßen Ostereiern:

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Der Confiseriemeister Willi Krauss demonstriere heute Abend, wie früher Osterhasen aus Schokolade handwerklich hergestellt wurden:

 

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Gegossen wird in etwa 100 Jahre alte Weißblechformen:

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Zunächst müssen die Formen poliert werden :

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Augen, Bart und Blume werden mit dunkler bzw. weißer Schokolade mit einem Pinsel aufgetragen:

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Anschließend wird die gesamte Form ausgestrichen:

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Die Form wird geschlossen:

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Dann wird Schokolade eingefüllt:

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Und überschüssige Schokolade wieder auslaufen lassen (unterstützt durch Klopfen mit einem Holzstab):

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Die Formen werden zum Abkühlen aufgestellt:

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Nach einiger Zeit können sie aus der Form gelöst werden:

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Auf eine flüssige „Schokoladenplatte“ aufgesetzt …

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… können sie nach Abkühlen herausgebrochen werden und erhalten dadurch ihren geschlossenen Boden!

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Interessierte Besucher der Veranstaltung folgten gebannt der Vorführung …

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… und konnten die Arbeitsergebnisse zu Gunsten des Museumsvereins kaufen.

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Der BZ-Bericht dazu kann hier nachgelesen werden:


http://www.badische-zeitung.de/muellheim/suesses-aus-einem-guss

Weihnachten

Was wäre Weihnachten ohne Brötle?

Broetchen

Timing-Probleme ??

Angesichts des heutigen Datums frage ich mich: „Zu früh, oder zu spät?“

Glueh1

(Gefunden im Intermarché in Chalampé, auf dem Regal über den Tiefkühltruhen direkt neben den Champagner-Sonderangeboten.)

Gen-Zucker stoppen!

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Hallo,

ich habe mich an einer Online-Aktion des Umweltinstitut München gegen einen geplanten Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Zuckerrüben beteiligt.
Saatgutmulti Monsanto will diese herbizidresistenten Rüben von 2011 bis 2013 in Deutschland im Freiland anbauen. In den USA wurde die Gen-Rübe bereits im September 2010 wegen fehlender Sicherheitsprüfungen vorerst verboten. Am 04.02.2011 hat der US-Landwirtschaftsminister den Gen-Rübenanbau nach Protesten der Gen-Industrie wieder erlaubt und sich über das Gerichtsurteil hinweg gesetzt.

Durch den Einbau artfremder Gene wurden die Zuckerrüben resistent gemacht gegen das Totalherbizid Roundup, das ebenfalls vom US-Gentechnikunternehmen Monsanto hergestellt wird.
Der großflächige kommerzielle Anbau in Europa ist bereits beantragt. Genmanipulierte Zuckerrüben haben gravierende Folgen für Gesundheit und Umwelt:

  • durch den ungehemmten Einsatz des toxischen Pestizids Roundup
  • die daraus resultierende Schädigung der biologischen Vielfalt
  • die weiten Auskreuzungsdistanzen von Zuckerrüben

Bitte unterstütze die Aktion, indem Du eine Protestmail gegen den geplanten Freilandanbau an Landwirtschaftsministerin Aigner sendest.

Hier kannst Du aktiv werden:

www.umweltinstitut.org/genruebe

Viele Grüße

cubus

Pfannkuchenkünstler und Pfannkuchenblog

In meiner Tageszeitung stolperte ich heute über einen Artikel über einen amerikanischen Pfannkuchenkünstler:

Schildkröten, Einhörner und Baukräne – die Pfannkuchen von Jim Belusic sind kleine Meisterwerke. Was als Spaß für seine Tochter begann wird heute von tausenden Fans im Internet gefeiert.

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Und wer nen Blick in Jims Pfannkuchenblog werfen will: seine Pfandkuchenkreaturen sind sehenswert!

Ausflug zur Feldschlösschen Brauerei in Rheinfelden

Auch als Pensionär durfte ich am Jahresausflug meiner ehemaligen Kolleginnen und Kollegen teilnehmen, vielen Dank! Es ging zur Feldschlösschen-Brauerei in Rheinfelden.

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Tomaten

Bald ist es soweit, nun müssen sie nur noch erröten, dann gibt’s ne reiche Ernte:

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Eine erste „Ochsentomate“ (über300 Gramm schwer):

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Und das war unser „Gärtner“ im Frühjahr beim Vorbereiten des Tomatenbeets:

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Der goldene Windbeutel 2010

Monte Drink von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres 2010. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben, verleiht foodwatch dem Hersteller Zott deshalb den Goldenen Windbeutel 2010.

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Wer Zott zum Goldenen Windbeutel 2010 „gratulieren“ möchte,  kann das bei „abgespeist.de“ tun.

Willi will die Ampel

Wer sich der Forderung nach Einführung der Nährwert-Ampel anschließen möchte, sollte die foodwatch-Mitmachaktion unterstüzen.

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