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Dies und das

Archiv für das Schlagwort “passe”

Das war’s #46

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Beim Entrümpel stieß ich in der hinteren Ecke einer Schublade auf diesen geheimnisvollen Schuber:

Neugierig schaute ich ihn genauer an und entdeckte einen Taschenspiegel und auf dessen Rückseite das Bild des Unternehmens, das in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts diesen Taschenspiegel als Werbegabe verteilt hat.

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Wenn man das Bild der Sparkasse damals mit ihrem heutigen Zustand vergleicht, kann man sehen, dass diese Bilder von mir zu recht in der Kategorie „Das wars“ publiziert wurden

Wer weitere Informationen über die Bezirkssparkasse Müllheim (heute: Sparkasse Markgräflerland) sucht, der findet sie in der Wikipedia


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Das war’s #45

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Alte Leiterwagen machen optisch natürlich was her:

doch zum Glück gibt es Handwerker, die diese Relikte alter landwirtschaftlicher Technik instand setzen und damit für die Zukunft konservieren.

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Und wer sich für das Thema interessiert findet auf Youtube ein kleines Filmchen vom SWR „Wie man einen alten Leiterwagen repariert


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Das war’s #44

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und hier fragte ich mich „West-östlicher Divan?“ als ich dieses Sofa auf Zypern entdeckte und vor meinem inneren Auge spielte sich eine entspannte Szenerie rund um dieses Sofa ab, als es noch in einem Salon stand.

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Das war’s #43

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und dann saß ich mit Helga in Bad Krozingen im Café Sahnehäuble, das sich selbst als „Modernes Café im 50er Stil“ beschreibt und dort fiel mein Blick auf einen Fotoapparat auf einem Regalbrett, der in mir Erinnerungen an meine frühe (Foto-)Jugendzeit weckte.

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Und tatsächlich, es handelte sich um eine Agfa Clack und später fand ich auch noch Informationen in der Wikipedia über diese Kamera. In der Zeit bekam ich auch meinm erste eigene Kamera, es war keine Clack, es war „eine Bessere“, nur, wie sie hieß und was aus ihr geworden ist, will mir nicht mehr einfallen.


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Das war’s #42

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und hier ein weiteres Fundstück aus dem Nachlass, den ich im 40sten „Das war’s Posting“ angesprochen habe: ein Kassettenspieler „Grundig CR485“

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In den 60er Jahren, in meiner Jugendzeit, gab es zur individuellen Musikwiedergabe neben dem Radio (mit nach unserem Musikgeschmack miserablem Musikangebot) nur Plattenspieler (meist in der Musiktruhe im elterlichen Wohnzimmer) und in wenigen Familien ein Tonbandgerät, das die Zusammenstellung individueller Titelfolgen ermöglichte, auch dieses Gerät war im Normalfall nicht im Zugriffsbereich von uns Jugendlichen. Erst die Musikassette sollte dies auf einen Schlag ändern, waren die Kassettenspieler doch kompakt und preiswert und somit für den Besitz in nunseren Jugendzimmern prädestiniert. Die Emanzipation vom elterlichen Musikequipment begann und auch die Produktion von Mixtapes für unsere Freunde


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Das war’s #41

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Und heute ein weiteres Fundstück aus dem Nachlass, den ich im letzten „Das war’s Posting“ vorgestellt hatte.

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Ich erinnrere mich noch daran, wie diese Klapp-Handys in den 90ern für Aufsehen sorgten. Wer mehr über diesec Handyform wissen möchte, wird hier in der Wikipedia fündig.


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Das war’s #40

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Zur Vorgeschichte meines heutigen Beitrags:
Ich wurde um Hilfe gebeten, den Nachlass eines guten Bekannten auf „Brauchbares“ zu sichten.
Dabei entdeckte ich eine alte Rechenmaschine, die mich an Besuche der Sparkasse in meiner Kindheit erinnerte. Damals schaute ich gebannt zu, wie Sparkassenangestellte in Windeseile an solchen Maschinen die Kurbeln drehten, ohne dass ich gewusst hätte, was das soll, fragen konnte ich auch keinen.

(Klicke das Bild!! ==> größere Ansicht)

In der Zwischenzeit konnte ich mich mit Hilfe von Tante Guugel kundig machen:
“ Die Rechenmaschine „Triumphator CN1“ ist eine sog. Vierspezies-Maschine. Mit diesem Rechnertyp kann man die vier Grundrechnungsarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) ausführen. Bis 1958 stellte der „VEB Triumphator – Werk Rechenmaschinenfabrik Mölkau“ den „Triumphator CN1″ her. Sie ist ausgezeichnet mit dem Gütezeichen Q1,was auf eine Sonderklasse für sehr gute Qualität hinweist. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel, der Rechenablauf ist rein mechanisch. Das Material ist größtenteils aus Eisen. Durch vermehrten Einsatz von elektromechanischen Rechenmaschinen (Elektromotoren statt Handkurbeln) erreichte man eine große Zeitersparnis, sodass die mechanischen nach und nach durch elektromechanische Rechenmaschinen ersetzt wurden.“

Auf Youtube findet man außerdem ein kleines Filmchen über diese Rechenmaschine:
https://youtu.be/t-9vPyp6y1U


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Das war’s #39

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Da gab es in Müllheim in verkehrsgünstiger Lage ein Renault-Autohaus, doch eines Tagers erfuhr man, dass das Anwesen verkauft worden ist und dann begann das, worüber man sagen kann: „Das war’s„. Doch der Käufer, der den Abriss in Auftrag gegeben hatte – sein Name ist auf den Werbbebannern auf dem dritten Bild zu erkennen – hatte Großes vor !

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Drei Jahre später sieht das Gelände so aus:

Ich vermute: Da hat wieder mal ein Spekulant eine zu große Klappe gehabt. 😦

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Das war’s #38

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Beim Aufräumen des Küchenschrank entdeckte ich:

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Und ich entdeckte, dass es ein Geschenk des Fleicherfachgeschäfts Rüfle aus Althengstett war. Dort, in Althengstett, wohnten wir von 1982 bis 1993 und an diese Metzgerei erinnere ich mich besonders wegen deren Maultaschen, die ich vorher noch nie so gesehen hatte: Sie waren nicht – wie aus meiner Jugend von zuhause gewohnt – etwas größer als Ravioli, sie waren riesig, etwa so groß wie Kohlrouladen.
Ich habe noch Kontakt zu Bekannten in Althengstett und habe nachgefragt: die Metzgerei gibt es heute noch, wenn auch unter einem jüngeren Pächter, und ob die Maultaschen immer noch so riesig und lecker sind, werde ich bei meinem nächsten Besuch in Althengstett herausfinden.


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Das war’s #37

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Beim diesjährigen Sommerurlaub in Mecklenburg-Vorpommern stolperte ich immer wieder über Fotomotive bei denen mir nur der Gedanke „Das war’s“ aufblitzte

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