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Dies und das

Archiv für das Schlagwort “passe”

Das war’s #25

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und nun hatte ich durch den Corona-Lockdown ausreichend Zeit auch versteckte Ecken und Fächer meines Schreibtischs aus- und aufzuräumen und dabei fiel mir ein altes Schwarzweißbild in die Hände, das schätzungsweise vor 57 Jahren aufgenommen wurde:

und es entstand die Idee, das Bild heute „nachzustellen“:

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Wer erkennt die Unterschiede?

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Das war’s #24

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Auf meinem Spazierweg komme ich immer wieder an diesem Törchen vorbei und weiß: „Das wars“ Denn das Törchen wird schon lange nicht mehr benutzt, der ehemalige Kleingärtner hat den Garten abgegeben und die Nachfolger nutzen einen anderen Eingang zu ihrem Garten, so konnte sich hinter dem alten Gartentörchen die Vegetation ungehindert breit machen.

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Das war’s #23

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und dann seh ich sowas für den „Sperrmüll“ an der Straße stehen: Da hat einer offensichtlich gesagt: „Das wars“ und ich denke mir: Was hätten wir uns vor 45 Jahren über eine solche Sitzgruppe gefreut, als wir unsere Wohnzimmermöbel aus Paletten und alten Matrazen gebaut haben.

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Das war’s #22

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Wenn etwas alt und betagt ist, dann sagt’s sich leicht: „Das war’s“. Ich finde aber immer wieder Objekte, die noch gar nicht so alt sind, aber bei denen trotzdem jemand meinte: „Das war’s“.

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Das war’s #21

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unsren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und nachdem ich im letzten Monat schon einen „Trecker-Rentner“ vorgestellt habe, folgt heute eine weitere ausgediente Arbeitsmaschine, die zwar noch rüstig ausschaut, deren Ruhestand aber daran abgelesen werden kann, dass das Grün anfängt, sie zu überwuchern.

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Das war’s #20

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Ein Trecker-Rentner erinnert sich an ein arbeitsreiches Leben (wenn nur das Gras nicht so am Bauch kitzeln würde).

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Das war’s #19

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Eine Bandsäge aus Holz. Heute unvorstellbar, im Écomusée d’Alsace kann man noch eine entdecken, wenn auch nicht mehr funktionsfähig.

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Das war’s #18

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Als der Feldkeller nicht mehr gebraucht wurde, wurde sein Zugang zugemauert. Der Türsturz zeigt, dass der Keller vor über hundert Jahren angelegt wurde.


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Das war’s #17

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Und es gab eine Zeit, da diente diese Feldscheune dazu, nicht benötigtes Gerät einzulagern – doch – DAS WAR’s…, nun sieht es eher wie eine Müllkippe aus.

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Das war’s #16

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Dass die Zeit dieser Gastwirtschaft vorbei ist, zeigt der leere Schaukasten ohne Speisekarte,
doch sogar der Klebefilm, der den Zettel „geschlossen“ hielt, hat aufgegeben:

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