cubusregio

Dies und das

Postcrossing-Karten #000-#008

Und nachdem ich in mehreren Postings Wissenswertes zu dem Postcrossing-Projekt gepostet habe, kann ich mich nun daran machen meine durchs Postcrossing erhaltenen Postkarten hier zu publizieren, bevor ich sie entsorge. Heute also die Karten null bis acht.

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Wenn ihr Fragen zu einem der Bilder habt, stellt sie einach in den Kommentaren.


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Der Rheinfall bei Schaffhausen

Der Rheinfall „gehört mit dem gleich hohen Sarpsfossen in Norwegen zu den drei grössten Wasserfällen in Europa“ und am letzten Mittwoch besuchte ich diese, ach so nahe, Sehenswürdigkeit zum zweiten Mal (das erste Mal war irgendwann vor etwa 40 Jahren). Es ist doch sonderbar, dass man Sehenswürdigkeiten in der Nähe, für die andere Menschen kilometerweite Anfahrte (gar Reisen aus anderen Kontinenten) auf sich nehmen, so wenig zu schätzen scheint.

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Welt-Postkarten-Tag

Mit diesem Blogposting fordere ich euch dazu auf, aktiv zu werden.
Ihr fragt euch „Warum?“ – deshalb:

weitere Infos dazu findet ihr hier

Und was sollt ihr tun?

  • schreibt eine Postkarte an einen Freund (oder an mich)!
    oder
  • wenn ihr Kinder habt – zeigt ihnen wie man eine Postkarte schreibt indem ihr mit ihnen eine Karte schreibt und versendet (jede Postkarte mit dem Vermerk „Welt-Postkarten-Tag“, alle die ich erhalte, wird von mir beantwortet, also Absenderadresse nicht vergessen oder den Versand der Karte mir per e-Mail <homepage melden)

meine Post-Adresse findet ihr (unten) im Impressum

Es gibt auch eine offizielle Postkarte für den Weltpostkartentag!

Es ist die Gewinnerpostkarte in einem Design-Wettbewerb, den Postcrossing zusammen mit Finepaper, einem Druck- und Designunternehmen mit Sitz in Lissabon, durchführte. Die gewählte Postkarte wurde von Leandro Ferreira entworfen, einem Studenten im 3. Jahr von Design & Multimedia an der Universidade da Beira Interior.


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Postcrossing Tipps #02


Bei Postcrossing ist ja die Zahl der Postkarten begrenzt, die man gleichzeitig versenden kann. Anfangs sind es nur 5 Karten, je mehr Karten man versendet hat (die auch angekommen sein müssen) umso mehr Karten kann man auf die Reise schicken.
Wie kann ich nun hier den Überblick behalten?
Das ist ganz einfach, denn wenn ich die Postcrossing-Seite aufruft, erhalte ich einen Überblick über meine Situation:

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Hier sehe ich (das Bild ist vom 6.9.), dass ich insgesamt 87 Karten gesendet und 88 erhalten habe und dass im Moment von den 10 möglichen Karten 6 Karten unterwegs sind.
Ein Klick auf „View all“ (rechts unten) liefert mir detaillierte Informationen…

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… über die Postkarten-ID, zu wem in welchem Land sie unterwegs ist, wann ich sie abgeschickt habe und wie viele Tage sie schon unterwegs ist.

Leider kommt es immer mal wieder vor, dass eine Karte gar nicht ankommt bzw. der Empfänger versäumt hat, sie zu registrieren. Wenn eine Karte 60 Tage überfällig ist, wird sie als „expired“ (abgelaufen) aufgeführt und sie wird bei der Festlegung der Anzahl von Adressen so berücksichtigt, als sei sie beim Empfänger eingetroffen. (siehe auch hier)


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Das war’s #28

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Beim Archivieren meiner Dias aus dem letzten Jahrhundert ist mir ein Bild aufgefallen, das ich 1981 aufgenommen habe: Ein Schild an der Grenze zum damaligen Truppenübungsplatz der in Müllheim stationierten französischen Einheit.

  • Man sieht, dass man nichts sieht 😉
  • Viel Spaß beim Enträtseln
  • Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes „Das war’s mal“ sagen

(Klicke das Bild!! ==> größere Ansicht)

Wer bei „DAS WAR’s…“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog einen Beitrag unter Verwendung meines Logos und verlinke ihn bitte hier in den Kommentaren.


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Alles für die Katz #75

Bei Jaellekatz gibt es ein Katzenprojekt

Und nachdem der Sommer nun so gut wie rum ist, können wir zufrieden sein, hatten wir doch die Gelegenheit zu einem Urlaub, bei dem wir uns sehr wohl gefühlt haben. Und in diesem Urlaub gab es auf dem Ferienhof zu unsrer Freude auch Katzen, die ich euch hier vorstellen möchte: die langhaarige Mama mit ihren zwei Kindern:

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Rost-Parade #66

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da hatte ich einst Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden. Nachdem sie 2018 ihr Rostparaden-Projekt beendet hat, führe ich es weiter, wie schon zuvor am letzten Monatstag.

Komisch, wie der Deckel silbern glänzt

.
(klicke das Bild ==> größere Ansicht)

Wer bei der Rostparade mitmachen will, erstelle einen rostigen Beitrag auf seinem Blog unter Verwendung des Logos, und hinterlasse hier in den Kommentaren einen Link dazu, damit auch viele Andere in den Genuss rostiger Vielfalt kommen können.


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Postcrossing Tipps #01


Zunächst Tipps zu einem Problem, das viele vielleicht daran hindert, sich auf Postcrossing einzulassen:

Die fremde Sprache!

  • Diesem Problem sehen wir uns umgehend gegenüber, wenn wir die Postcrossing-Seite www.postcrossing.com aufrufen, diese Seite gibt es nämlich nur in Englisch. Doch das macht nichts, wenn mam den Browser „Microsoft Edge“ oder „Google Chrome“ verwendet, dann wird einem die Seite umgehend ins Deutsche übersetzt.
  • Eine Postkarte in fremder Sprache schreiben ist dank Google kein Problem mehr, es gibt ja Google-Translate <https://translate.google.de/> Diese Seite verwende ich auch, wenn ich einen englischen oder französischen Text verfassen möchte, obwohl ich diese beiden Fremdsprachen leidlich beherrsche. Normalerweise reichen diese beiden Fremdsprachen, manchmal aber hat der Adressat keiner dieser Sprachen aufgelistet und da hilft z.B. Google-Translate auch z.B. beim Übersetzen in die Sprache Russlands, auch wenn man dann blind dem Ergebnis vertrauen muss. Und rechts unten auf der Übersetzungsseite gibt es eine „Taste“ um das Übersetzungsergebnis in die Zwischenablage zu kopieren, dann in ein Textdokument einfügen, ausdrucken und auf die Postkarte aufkleben.
  • Gerade bei Postkarten nach Ländern mit fremder Schrift (z.B. China oder Japan) sieht man sich dem Problem gegenüber, dass man unmöglich die Adresse auf die Postkarte abmalen kann. Die Lösung bietet Postcrossing: Durch Klick auf die Schaltfläche „PRINT ADDRESS“ wird die Adresse ausdrucken, dann ausschneiden und aufkleben.

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Ein Stapel Postkarten

In meinem letzten Postkarten-Posting zeigte ich Euch eine Postkartenstapel – genau gesagt: 82 Postkarten!

Wer oder was war dafür verantwortlich?

Hier die Lösung, es war

Bei diesem Projekt meldete ich mich am 3. März 2019 an, hinterließ dabei meine Post- und meine E-Mail-Adresse und erhalte seitdem Postkarten aus aller Welt:

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Gleichzeitig kann ich mir Adressen interessierter Postcrossing-Mitglieder geben lassen und so versandte ich im gleichen Zeitraum 81 Postkarten:

(Klick auf das Bild ==> größere Ansicht)

Wer sich für das Projekt interessiert und wissen will, wie es im Einzelnen funktioniert, wird ganz gut durch die Wikipedia informiert.

Mehr zu meinen Postcrossing-Erfahrungen im kommenden Postkarten-Posting.

BTW. Postcrossing-Mitglieder finden mich dort (wie könnte es anders sein) unter dem Pseudonym „cubus“ und wer sich dazu entschließt bei Postcrossing mitzumachen (oder gar schon dabei ist) lasse mich doch sein Pseudonym wissen (u.U. hier in dem Kommentaren)


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Kloster Museum St.Märgen

Eigentlich muss man ja nicht weit, um Sehenswertes zu entdecken, diese Erfahrung machten wir heute mal wieder.
Wir machten wir uns auf den Weg nach St.Märgen (rund 60 km entfernt) um im dortigen Kloster Museum uns historische Schwarzwalduhren (nicht nur Kuckucksuhren) anzusehen. Und wir hatte das Glück auf einen sachkundigen (ehrenamtlichen) Museumsführer zu treffen, der uns viele Uhren erklärte und vorführte und uns durch Erzählungen aus seiner Familiengeschichte die Bedeutung der Schwarzwälder Uhren nahe brachte.

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