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Dies und das

Alles für die Katz #46

Bei Jaellekatz gibt es zweimal im Monat ein Katzenprojekt
und als echter Katzenliebhaber bin ich natürlich dabei, heute mit einem kleinen Clip, das unseren Kater Momo und mich bei einer unsrer Lieblingsbeschäftigungen zeigt: dem Mittagsschlaf

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Marode Schönheiten #30 und passé #13

Einst gab es von Jutta ein Foto-Projekt, das sie
nannte, „also Objekte aller Arten,
die verlassenen und verfallenen sind,
die aber einen ganz eigenen Charme haben.
Marode Schönheiten eben.

Ich führe das Projekt weiter, poste an jedem zweiten des Monats ein entsprechendes Bild (oder mehrere) und lade alle dazu ein mitzumachen und ihr „Marode Schönheiten Posting“ hier in den Kommentaren zu verlinken.
Gleichzeitig nehme ich mit meinen Marode-Schönheiten-Projekt auch an dem Projekt „passé“ von Kirsi teil.
Schaut mal dort vorbei, ihr könnt eure Beiträge hier wie dort verlinken

Heutie mal wieder ein „schönes“ Motiv, bei dem der verschobene Zahlenring deutlich zeigt, dass die Eigenschaft „marode“ gegeben ist. Und wer testen will, ob das das Objekt wirklich passé ist, frage doch einfach mal ein Grundschulkind, wie man mit so nem Teil telefoniert.

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Alles für die Katz #45

Bei Jaellekatz gibt es zweimal im Monat ein Katzenprojekt
und als echter Katzenliebhaber bin ich natürlich dabei, heute mit Bilder einer Großkatze, auf die ich im „Museum im Ritterhaus, Offenburg“, gestoßen bin. Dort gibt es eine kolonialgeschichtliche Dauerausstellung mit exotischen Exponaten aus der Zeit von 1885 bis 1914, darunter der Sammlung Cron mit ihren Großwild-Präparaten:

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Rost-Parade #37

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da habe ich Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden.

„Vielfarbigkeit“ von Rost? Stimmt das denn, es gibt doch auch monochromen Rost:

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Offenburg

Eigentlich war der Tag anders geplant, doch dann hab‘ ich mich ganz spontan für nen Kurzbesuch von Offenburg entschieden.

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Alles für die Katz #44

Bei Jaellekatz gibt es zweimal im Monat ein Katzenprojekt
und als echter Katzenliebhaber bin ich natürlich dabei; heute mit Momo, der – ganz unschuldig – so tut, als könne er kein Wässerlein trüben und nicht weiß, wie der Pfannkuchen vom Teller auf dem Küchenschrank auf den Fußboden gelangt ist und warum der Pfannkuchen Bißsspuren aufwies.

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Marode Schönheiten #29 und passé #12

Einst gab es von Jutta ein Foto-Projekt, das sie
nannte, „also Objekte aller Arten,
die verlassenen und verfallenen sind,
die aber einen ganz eigenen Charme haben.
Marode Schönheiten eben.

Ich führe das Projekt weiter, poste an jedem zweiten des Monats ein entsprechendes Bild (oder mehrere) und lade alle dazu ein mitzumachen und ihr „Marode Schönheiten Posting“ hier in den Kommentaren zu verlinken.
Gleichzeitig nehme ich mit meinen Marode-Schönheiten-Projekt auch an dem Projekt „passé“ von Kirsi teil.

Schaut mal dort vorbei, ihr könnt eure Beiträge hier wie dort verlinken

Mein heutiges Motiv wählte ich passend zum Monat:
„Im Märzen der Bauer…“:
ein etwas betagtes Stahlross.

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Alles für die Katz #43

Bei Jaellekatz gibt es zweimal im Monat ein Katzenprojekt

und als echter Katzenliebhaber bin ich natürlich dabei; heute mit unsrer Quietsch und gefangener Maus.

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Rost-Parade #36

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da habe ich Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden.

Heute: Krümmung mit Rost. Wegen der heißen (Ab-)Luft?

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Heinz wird 75

Das Wintersemester an der PH Freiburg ist vorbei und genau zum Beginn meiner Senioren-Studierenden-Semesterferien erreichte mich ein Brief meines Kommilitonen Heinz. Er enthielt zwei Briefmarken, eine Postkarte und einem lieben Text, der mich an unsere gemeinsamen Besuche von Hochschulveranstaltungen erinnerte, eine davon behandelte das Thema „Märchen“ (deshalb die Briefmarken).

Leider hatten wir im letzten Semester keine Veranstaltung gemeinsam besucht, aber ab und zu gab es ein Treffen in der Mensa. Auf jeden Fall war es immer eine Möglichkeit zu erfrischendem Gedankenaustausch.

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Vielen Dank, lieber Heinz, und meine besten Wünsche zu deinem 75. Geburtstag

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