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Dies und das

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.17

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und nachdem alle von der Postkartenleine übrig gebliebenen Postkarten hier publiziert und anschließend entsorgt worden waren, fiel mir ein weiterer Stapel alter Postkarten in die Hände, der nun hier und jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentiert werden wird.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.16

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und nachdem alle von der Postkartenleine übrig gebliebenen Postkarten hier publiziert und anschließend entsorgt worden waren, fiel mir ein weiterer Stapel alter Postkarten in die Hände, der nun hier und jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentiert werden wird.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.15

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Das war’s #24

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Auf meinem Spazierweg komme ich immer wieder an diesem Törchen vorbei und weiß: „Das wars“ Denn das Törchen wird schon lange nicht mehr benutzt, der ehemalige Kleingärtner hat den Garten abgegeben und die Nachfolger nutzen einen anderen Eingang zu ihrem Garten, so konnte sich hinter dem alten Gartentörchen die Vegetation ungehindert breit machen.

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Wer bei „DAS WAR’s…“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog einen Beitrag unter Verwendung meines Logos und verlinke ihn bitte hier in den Kommentaren.


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Alles für die Katz #71

Bei Jaellekatz gibt es ein Katzenprojekt

Unser Momo:

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Rost-Parade #62

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da hatte ich einst Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden. Nachdem sie 2018 ihr Rostparaden-Projekt beendet hat, führe ich es weiter, wie schon zuvor am letzten Monatstag.

Ein befreundeter Künstler – Jochen Böhnert – schafft Kunstwerke aus rostigen Splittern, hier einen Torso in doppelter Bedeutung.

(ein Klick ==> größeres Bild)

Wer bei der Rostparade mitmachen will, erstelle einen rostigen Beitrag auf seinem Blog unter Verwendung des Logos, und hinterlasse hier in den Kommentaren einen Link dazu, damit auch viele Andere in den Genuss rostiger Vielfalt kommen können.


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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.14

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Mysteriös !

Sicher hats der eine oder andere schon mitgekriegt, dass ich vom Insta-Virus befallen bin. Bei meinen dortigen Publikationen lasse ich mich von Wochentagsabhängigen Hashtags leiten. Einer davon ist der Hashtag #lampenmittwoch. Und da mir nun nicht immer ein passendes Motiv über den Weg läuft, greife ich auch gerne auf mein Bilderarchiv zurück.
Daraus stammt auch folgendes Bild:

Es wurde im August 1984 bei meinem Venedigbesuch geschossen und zwar mit meiner damaligen Spiegelreflexkamera, die zwar schon Wechselobjektive hatte aber so neumodisches Zeugs wie das Speichern des Aufnahmezeitpunkts oder gar einer GPS-Angabe war damals völlig undenkbar.

Im Juni 2013 erhielt ich nun die Gelegenheit viele Dias aus meiner Zeit der analogen Fotografie mittels eines Reflecta DigitDia Diascanners zu digitalisieren (so auch obiges Bild)

Das Digitalbild wurde von mir via Google Drive vom Computer auf mein Smartphone zur Verwendung in Instagram übertragen.

Das Seltsame ist nun: Wenn ich auf meinem Smartphone in der App „Google-Fotos“ mir das Bild anzeigen lasse und es dann „nach oben wische“, sehe ich Folgendes:

  • Oben das Bild,
  • darunter eine Auswahl von Bearbeitungsmöglichkeiten,
  • anschließend das Entstehungsdatum der Datei: „So., 16. Juni 2013“ (das Datum der Entstehung des digitalisierten Fotos (nicht das Aufnahmedatum !)
  • Und unterhalb etwas Mysteriöses, was mich zum Nachdenken bringt: einen Stadtplan von Venedig mit eingezeichnetem Aufnahmeort.
    Und der Ort stimmt!

Unklar ist mir nur, wie es zu dieser Verknüpfung von Bild und Aufnahmeort gekommen ist.
Hat jemand ne Idee, dann lass er michs in den Kommentaren wissen.


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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.13

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.12

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten“. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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