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Dies und das

Hansestadt Stade

„Die kleine Hansestadt liegt zwar nicht mehr im Alten Land, aber ein Besuch des Hansehafens und der Altstadt lohnt sich bestimmt“ (aus einem Reiseführer „Altes Land“)

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im Alten Land

Ostfriesland haben wir verlassen und sind im Alten Land angekommen. Hier bezaubern uns vor allem die Altländer Bauernhäuser mit ihren Ziergiebeln in Buntmauerwerk.

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Das war’s #03

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden und erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats.
Es zeigt das, was hinfällig, am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unsren Gedanken – kurz aufblitzt.

Wer bei „DAS WAR’s…“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog einen Beitrag unter Verwendung meines Logos und verlinke ihn bitte hier in den Kommentaren.

Mein dritter Beitrag:
Von Pilsum, bzw. dem Pilsumer Leuchtturm hab ich in meinem Blog ja schon berichtet, ich habe in Pilsum aber auch etwas zu meinem „DAS WAR’S-Projekt“ gefunden: Überreste einer Ziegelei.
(Da würde, gäb’s ihn denn, auch der Tag „Lost Places“ passen)

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durch Emden gebummelt…

…und dabei ein paar Motive mitgenommen

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Rost-Parade #41

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da hatte ich Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden. Mit ihrer 50ten Ausgabe hat „Frau Tonari“ im Mai ihr Rostparaden-Projekt auf ihrem Blog beendet und ich führte es, nach Rücksprache mit ihr, mit neuem Logo hier weiter.

Wer mitmachen will, erstelle einen rostigen Beitrag auf seinem Blog, unter Verwendung des Logos, und hinterlasse hier in den Kommentaren einen Link dazu, damit auch viele Andere in den Genuss rostiger Vielfalt kommen können.

Als ich kürzlich das Ostfriesische Landwirtschaftsmuseum besuchte (ich berichtete in meinem Blog), stieß ich dort geradezu auf ein „Elrostado“, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

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Hafenrundfahrt Emden

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Seehundstation Norddeich

Ich kenne ja schon aus Nordfriesland die Seehundstation Friedrichkoog und wollte nun auch die Seehundstation in Ostfriesland, die Seehundstation Norddeich besuchen. Was ich übersehen hab, war der Zeitpunkt: Jetzt war Haupt-Ferien-Zeit und dementsprechend der Andrang! Beeindruckend wars trotzdem.

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Siel- nd Schöpfwerk Knock

Beim Blick auf die Karte entdecken wir südlich unsres Campingplatzes das „Siel- und Schöpfwerk Knock“

.Was dieser Bronzekrieger symbolisieren soll, erschließt sich mir nicht mehr, obwohl ich die Hinweistafel am Denkmal gelesen habe. Aber meine liebe Helga lieferte mir dank Smartphone den erklärenden Link.

Auch beim Gebäude daneben steht ein Bronze-Preuße (Erklärung siehe oben) und wir sehen, dass im Hintergrund ein Wasserzug verläuft.

Und nun wird mir klar: Die Deiche verhindern einerseits, dass die Nordsee das Land hinter denn Deichen überschwemmt, aber gleichzeitig verhindern die Deiche, dass die Flüsschen und Kanäle im Hinterland, die das Entwässern der landwirtschaftlichen Flächen bewirken, ihr Wasser in die Nordsee entsorgen können. Deshalb muss es Bauten an den Deichen geben, die dafür sorgen, dass dieses Wasser in die Nordsee transportiert werden kann: Das sind die Siel- und Schöpfwerke.

Hier ein Blick in ein solches Bauwerk.

Auf der anderen Seite des Siel- und Schöpfwerks: die Nordsee

Und beim Siel- und Schöpfwerk Knock steht auch ein Leuchtturm

doch der sieht ungewohnt aus, weil er doch nicht nur optisch, sondern auch elektronisch den Schiffen den Weg weist.

Und nun begnet uns beim Schöpfwerk noch eine Möve, die vom technischen Bauwerk ganz unbeeindruckt erscheint.

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Moormuseum Moordorf

Das Moormuseum – auch „Museum der Armut“ genannt – nimmt uns mit auf eine Zeitreise von etwa 1770 bis ins letzte Jahrhundert und beeindruckt besonders durch den Blick auf Lebensumstände, die, obwohl noch nicht so fern, doch für uns kaum vorstellbar sind.

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Pewsums Manningaburg

Pewsum ist – nach Information des Campingplatz-Teams – der Ort, wo es einen Wochenmarkt gibt. Beim Marktbesuch entdeckten wir direkt daneben die Manningaburg (eine Wasserburg aus dem 15./16. Jahrhundert) die einerseits über die Geschichte der Häuptlingssitze (ein zunächst befremdlicher Begriff) informiert, andererseits Künstlern Ausstellungsmöglichkeiten bereitstellt und (wie wir am Ende unsres Burgbesuchs sehen konnten) auch Gelegenheit zur Eheschließung in entsprechendem Ambiente bietet.

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