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Dies und das

Siel- nd Schöpfwerk Knock

Beim Blick auf die Karte entdecken wir südlich unsres Campingplatzes das „Siel- und Schöpfwerk Knock“

.Was dieser Bronzekrieger symbolisieren soll, erschließt sich mir nicht mehr, obwohl ich die Hinweistafel am Denkmal gelesen habe. Aber meine liebe Helga lieferte mir dank Smartphone den erklärenden Link.

Auch beim Gebäude daneben steht ein Bronze-Preuße (Erklärung siehe oben) und wir sehen, dass im Hintergrund ein Wasserzug verläuft.

Und nun wird mir klar: Die Deiche verhindern einerseits, dass die Nordsee das Land hinter denn Deichen überschwemmt, aber gleichzeitig verhindern die Deiche, dass die Flüsschen und Kanäle im Hinterland, die das Entwässern der landwirtschaftlichen Flächen bewirken, ihr Wasser in die Nordsee entsorgen können. Deshalb muss es Bauten an den Deichen geben, die dafür sorgen, dass dieses Wasser in die Nordsee transportiert werden kann: Das sind die Siel- und Schöpfwerke.

Hier ein Blick in ein solches Bauwerk.

Auf der anderen Seite des Siel- und Schöpfwerks: die Nordsee

Und beim Siel- und Schöpfwerk Knock steht auch ein Leuchtturm

doch der sieht ungewohnt aus, weil er doch nicht nur optisch, sondern auch elektronisch den Schiffen den Weg weist.

Und nun begnet uns beim Schöpfwerk noch eine Möve, die vom technischen Bauwerk ganz unbeeindruckt erscheint.

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Moormuseum Moordorf

Das Moormuseum – auch „Museum der Armut“ genannt – nimmt uns mit auf eine Zeitreise von etwa 1770 bis ins letzte Jahrhundert und beeindruckt besonders durch den Blick auf Lebensumstände, die, obwohl noch nicht so fern, doch für uns kaum vorstellbar sind.

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Pewsums Manningaburg

Pewsum ist – nach Information des Campingplatz-Teams – der Ort, wo es einen Wochenmarkt gibt. Beim Marktbesuch entdeckten wir direkt daneben die Manningaburg (eine Wasserburg aus dem 15./16. Jahrhundert) die einerseits über die Geschichte der Häuptlingssitze (ein zunächst befremdlicher Begriff) informiert, andererseits Künstlern Ausstellungsmöglichkeiten bereitstellt und (wie wir am Ende unsres Burgbesuchs sehen konnten) auch Gelegenheit zur Eheschließung in entsprechendem Ambiente bietet.

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Handwerksmuseum in der Mühle in Pewsum

Eine Windmühle von 1842/43 beherbergt neben einem Mühlenmuseum auch eine Sammlung von Exponaten, die das ostfriesische Landleben sowie die Handwerkskunst des vorherigen Jahrhunderts dokumentieren.

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Ostfriesisches Landwirtschaftsmuseum

„Von der muskelbetriebenen zur vollauomatischen Landwirtschaft Ostfrieslands, 1850-1950“: Zwei große Scheunen mit einer bunten Sammlung alter, landwirtschaftlicher Maschinen.

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Spaziergang auf dem Meeresgrund

Wir gingen mit einer ausgebildeten Wattführerin des NABU bei Upleward ins Watt und stellten staunend fest, wie viel Leben das Watt birgt, erfuhren, wohin und warum das Wasser bei Ebbe verschwindet und warum das so ist. Zwei abwechslungsreiche und lehrsame Stunden.

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Wir gratulieren: Otto wird 70

Heute feiert Otto Waalkes seinen 70. Geburtstag und die ostfriesischen Tageszeitungen vermerken das schon seit Tagen. Vorgestern lud er anlässlich des Geburtstags ins Otto-Huus in Emden, seiner Geburtsstadt, um dort Autogramme zu geben.
Wir wollten uns den stundenlangen Warteschlangenaufenthalt ersparen und besuchten stattdessen den Leuchtturm von Pilsum, der durch Ottos Film „Otto – Der Außerfriesische“ als Ottos Turm bundesweit bekannt geworden ist.

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Campener Leuchtturm

Nur etwa 1,5 km südlich vom „Camping am Deich“ erhebt sich Deutschlands höchster Leuchtturm

Ein imposanter Anblick beim näher Kommen

Wir betreten das Gelände …

… um den Aufstieg zu wagen

… und werden mit einem berauschenden Rundblick belohnt

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Auf dem Rückweg gehts an einer der typischen schwarz-weißen Rinderherden vorbei, die vom Turm unbeeindruckt erscheinen.

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Pilsum und Greetsiel

Auf dem „Camping am Deich“ angekommen, führte uns eine erste Ostfriesland-Erkundungsfahrt nach dem idyllischen Dörfchen Pilsum

… sowie dem von Touristen überlaufenen Greetsiel, dem wir, ruhebedürftig, recht schnell wieder den Rücken kehrten.

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Bötchenfahrt auf dem Rhein

Mit dem Bötchen – so nennen die „Eingeborenen“ die Ausflugsschiffe – von Bad Godesberg nach Linz am Rhein und zurück:

 

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