cubusregio

Dies und das

Fastenzeit

Heute beginnt meine diesjährige Fastenzeit und – wie auch im letzten Jahr – mache ich wieder mit:

  • kein Instagram
  • kein Facebook
  • kein Rumtreiben in der Blogosphäre

Bei den Blogpostings, die hier in meinem Blog trotzdem erscheinen werden – z.B. schon morgen einer – handelt es sich um vorsorglich fertiggestellte, die beim Hochladen auf meinen Blog auf „delay“ gelegt worden sind.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.7

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten„. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Sauwohl

Auf die Sonderausstellung „Sauwohl“ im Miniatur Wunderland Hamburg wurde ich durch einen Artikel der Frankfurter Rundschau aufmerksam gemacht. Also machte ich mich heute, an meinem letzten Tag in Hamburg, auf den Weg dorthin. Anhand von fünf landwirtschaftlichen Miniatur-Betrieben wird aufgezeigt, in welch unterschiedlicher Form Schweinezucht in Deutschland betrieben werden kann. Den meisten Mini-Schweinen geht es jedoch nicht saugut, leben sie doch – wie die Ausstellung zeigt – unter schlechten Bedingungen in engen Boxen. Erschreckend, so mit den miserablen Lebensbedingungen dieser Mitgeschöpfe konfrontiert zu werden.

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UND wer sich dafür interessiert, was ich 2013 nach meinem ersten Besuch im Miniatur Wunderland Hamburg gebloggt habe, kann hier nachschauen.


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Hagenbeck

Der Orkan Sabine wird auf allen Kanälen angesagt, also kein Unternehmen im Freien. Ich hätte ja wieder mal Lust auf das Tropen-Aquarium Hagenbeck, also nichts wie hin, um halb 10 ist der Ansturm noch moderat und so reihte ich mich ein in die Besucherschange der jungen Eltern mit ihren „Zwergen“

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Und wer sich dafür interessiert, was ich 2013 nach meinem Besuch im Tropen-Aquarium Hagenbeck gebloggt hab, kann hier nachschauen.


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Unterwegs mit der Hafenfähre 62

Heute morgen nach dem Aufstehen ein Blick aus dem Fenster zeigte: die Wettervorsage stimmte, die Sonne schien. Es war also ein günstiger Tag für das Unternehmen, das ich mir schon zu hause vorgenommen hatte: Eine Fahrt mit einer Hafenfähre (der Fähre 62) auf der Elbe von den Landungsbrücken die Elbe hinab nach Finkenwerder und zurück.

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Museum der Illusionen

Es gibt ja in Hamburg unzählige Museen und Ausstellungen.
Heute hab ich das Museum der Illusionen entdeckt und wunderte mich, dass ich zu Beginn meines Rundgangs auf den Kopf gestellt worden bin. Dann ging es unter großem Spiegeleinsatz weiter, so dass ich nach einiger Zeit nicht mehr wusste, ob ich meinen Augen trauen kann. Ein Tipp: da man im Museum fotografieren darf, man sogar dazu aufgefordert wird, ist man besser zu zweit.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.6

Und nachdem nun die Schatzkiste leer ist, gibt es Weiters, was jeweils am 7., 17. und 27. unter das Stichwort „Entsorgung“ fällt.

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind Postkarten. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Eine Auswirkung war u.a. die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Automuseum „Prototyp“

Es gibt ja in Hamburg unzählige Museen und Ausstellungen.
Heute hab ich das „Automobilmuseum Prototyp“ entdeckt und besucht und ich bin begeistert: Ein Museum, das mir all die Fahrzeugträume meiner Jugendzeit zeigt, nun zum Zeitpunkt der Verabschiedung vom Individualverkehr (wie mein Airbnb-Wirt mir sagten musste)

aber ansehens- und träumenswert auf jeden Fall

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Glücksschwein

Bin gestern Abend auf dem Weg von einem Absacker zurück zur Airbnb-Unterkunft an einer Tüte voller obdachloser Kuscheltiere vorbeigekommen.

Habe eines – Schweini – gerettet, es lebt jetzt bei mir als Glücksschwein


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Gebeutelt #43

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
„Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung durch Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier in meinem Blog dokumentiert.

Und hier ist nun mein (vorläufig) letztes „Stoffbeutel-Posting“ mit der Vorstellung eines Beutels, der zunächst wie ein Handgelenktäschchen daherkommt, sich dann aber – nachdem man einen Reißverschluss geöffnet hat – zu einem Beutel mit ansehnlichem Fassungsvermögen entfaltet. Es ist einer der wenigen Beutel, die ich gekauft habe und zwar in unserem Zypernurlaub im letzten Jahr.

(Klick!! ==> größeres Bild)

Auch wenn dies mein vorläufig letzter Beitrag ist, bleibt mein Angebot, meine Aufforderung, weiterhin bestehen: Wer bei „Gebeutelt“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog einen Beitrag unter Verwendung meines Logos und verlinke ihn bitte hier in den Kommentaren als Beitrag zur gebeutelten Vielfalt.


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