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Archiv für das Schlagwort “das_wars”

Das war’s #43

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und dann saß ich mit Helga in Bad Krozingen im Café Sahnehäuble, das sich selbst als „Modernes Café im 50er Stil“ beschreibt und dort fiel mein Blick auf einen Fotoapparat auf einem Regalbrett, der in mir Erinnerungen an meine frühe (Foto-)Jugendzeit weckte.

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Und tatsächlich, es handelte sich um eine Agfa Clack und später fand ich auch noch Informationen in der Wikipedia über diese Kamera. In der Zeit bekam ich auch meinm erste eigene Kamera, es war keine Clack, es war „eine Bessere“, nur, wie sie hieß und was aus ihr geworden ist, will mir nicht mehr einfallen.


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Das war’s #42

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und hier ein weiteres Fundstück aus dem Nachlass, den ich im 40sten „Das war’s Posting“ angesprochen habe: ein Kassettenspieler „Grundig CR485“

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In den 60er Jahren, in meiner Jugendzeit, gab es zur individuellen Musikwiedergabe neben dem Radio (mit nach unserem Musikgeschmack miserablem Musikangebot) nur Plattenspieler (meist in der Musiktruhe im elterlichen Wohnzimmer) und in wenigen Familien ein Tonbandgerät, das die Zusammenstellung individueller Titelfolgen ermöglichte, auch dieses Gerät war im Normalfall nicht im Zugriffsbereich von uns Jugendlichen. Erst die Musikassette sollte dies auf einen Schlag ändern, waren die Kassettenspieler doch kompakt und preiswert und somit für den Besitz in nunseren Jugendzimmern prädestiniert. Die Emanzipation vom elterlichen Musikequipment begann und auch die Produktion von Mixtapes für unsere Freunde


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Das war’s #41

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und heute ein weiteres Fundstück aus dem Nachlass, den ich im letzten „Das war’s Posting“ vorgestellt hatte.

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Ich erinnrere mich noch daran, wie diese Klapp-Handys in den 90ern für Aufsehen sorgten. Wer mehr über diesec Handyform wissen möchte, wird hier in der Wikipedia fündig.


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Das war’s #40

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Zur Vorgeschichte meines heutigen Beitrags:
Ich wurde um Hilfe gebeten, den Nachlass eines guten Bekannten auf „Brauchbares“ zu sichten.
Dabei entdeckte ich eine alte Rechenmaschine, die mich an Besuche der Sparkasse in meiner Kindheit erinnerte. Damals schaute ich gebannt zu, wie Sparkassenangestellte in Windeseile an solchen Maschinen die Kurbeln drehten, ohne dass ich gewusst hätte, was das soll, fragen konnte ich auch keinen.

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In der Zwischenzeit konnte ich mich mit Hilfe von Tante Guugel kundig machen:
“ Die Rechenmaschine „Triumphator CN1“ ist eine sog. Vierspezies-Maschine. Mit diesem Rechnertyp kann man die vier Grundrechnungsarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) ausführen. Bis 1958 stellte der „VEB Triumphator – Werk Rechenmaschinenfabrik Mölkau“ den „Triumphator CN1″ her. Sie ist ausgezeichnet mit dem Gütezeichen Q1,was auf eine Sonderklasse für sehr gute Qualität hinweist. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel, der Rechenablauf ist rein mechanisch. Das Material ist größtenteils aus Eisen. Durch vermehrten Einsatz von elektromechanischen Rechenmaschinen (Elektromotoren statt Handkurbeln) erreichte man eine große Zeitersparnis, sodass die mechanischen nach und nach durch elektromechanische Rechenmaschinen ersetzt wurden.“

Auf Youtube findet man außerdem ein kleines Filmchen über diese Rechenmaschine:
https://youtu.be/t-9vPyp6y1U


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Das war’s #39

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

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Da gab es in Müllheim in verkehrsgünstiger Lage ein Renault-Autohaus, doch eines Tagers erfuhr man, dass das Anwesen verkauft worden ist und dann begann das, worüber man sagen kann: „Das war’s„. Doch der Käufer, der den Abriss in Auftrag gegeben hatte – sein Name ist auf den Werbbebannern auf dem dritten Bild zu erkennen – hatte Großes vor !

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Drei Jahre später sieht das Gelände so aus:

Ich vermute: Da hat wieder mal ein Spekulant eine zu große Klappe gehabt. 😦

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Das war’s #38

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Beim Aufräumen des Küchenschrank entdeckte ich:

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Und ich entdeckte, dass es ein Geschenk des Fleicherfachgeschäfts Rüfle aus Althengstett war. Dort, in Althengstett, wohnten wir von 1982 bis 1993 und an diese Metzgerei erinnere ich mich besonders wegen deren Maultaschen, die ich vorher noch nie so gesehen hatte: Sie waren nicht – wie aus meiner Jugend von zuhause gewohnt – etwas größer als Ravioli, sie waren riesig, etwa so groß wie Kohlrouladen.
Ich habe noch Kontakt zu Bekannten in Althengstett und habe nachgefragt: die Metzgerei gibt es heute noch, wenn auch unter einem jüngeren Pächter, und ob die Maultaschen immer noch so riesig und lecker sind, werde ich bei meinem nächsten Besuch in Althengstett herausfinden.


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Das war’s #37

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Beim diesjährigen Sommerurlaub in Mecklenburg-Vorpommern stolperte ich immer wieder über Fotomotive bei denen mir nur der Gedanke „Das war’s“ aufblitzte

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Das war’s #36

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Bei meinen regelmäßigen Blogpostings („Rost-Parade“, „Alles für die Katz“ und „Das war’s“), die jeweils am Anfang bzw. Ende eines Monats erscheinen, bin ich schon einige Zeit vorher dabei zu sammeln und auszuwählen. Bei „Das war’s“ in diesem Monat war es zunächst auch so, doch dann schickte mir ein Freund ein altes Bilds und da war mir sofort klar: „DAS WAR’S

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Und sicher wird der eine oder andere die „Figuren“ (wieder)erkennen, alle anderen sollten ihre Unwissenheit einfach hinnehmen.

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Das war’s #35

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Beim lockdownbedingten Aufräumen meines Schreibtischs stoße ich hinter einer Reihe von Leitzordnern auf eine kleine (beschädigte) Holzschatulle und öffne sie erwartungsvoll: Ich finde darin ein Stempelkissen und drei, nein 4 Stempel. Einer sieht gar nicht professionell aus und ich erinnerte mich, dass ich diesen Stempel selbst hergestellt hatte. Und ich finde auch noch ein Taschenbuch in dem dieser Stempel zeigte, dass er von mir als Exlibris-Stempel verwendet worden ist.

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Wann ich damit aufgehört habe, meine Bücher solcherart zu kennzeichnen, weiß ich nicht mehr (sonst könnte ich auch nicht sagen: „Das war’s“).

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Das war’s #34

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Beim lockdownbedingten Aufräumen meiner Werkstatt im Keller geriet mir etwas unter die Finger, was mich in Gedanken zurück ins Jahr 1976 führte:
Ich hatte damals mein Studium mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen und stellte mich an meinem mir zugewiesenen Dienstort vor.

Ich saß im Rektorat der dortigen Schule, der Rektor warf einenm Blick auf meine Unterlagen und meinte: „So, Deutsch und Geschicht, von dene hab ich gnug, mit dene kann ich de Schulhof pflaschtere, was traue se sich denn sonst noch zu?“ Ich hatte im Refrendariat das Fach Werken bei meinem Mentor kennen gelernt und fand es interessant und meinte deshalb: „Werken“ Der Rektor vernahm es hocherfreut und sagte mir zu, dass ich mit meinem halben Deputat in diesem Fach eingesetzt werden würde.

Was ich anschließend erfuhr ließ mich doch leicht schlucken, die Schule war Versuchsschule und erprobte die sogenante „Profilierung der Realschule“ und dazu gehörte ein zusätzliches Kernfach neben Deutsch, Mathematik und Fremdsprache also z.B. Technisches Werken und das sollte ich nun unterrichten.

Es war also nichts mit „Musischem Werken“, Basteln auf gehobenem Niveau, nein, ich musste mich auf einen völlig neuen Lehrplan einstellen und dazu gehörte in Klasse 10 das Thema „Einführung in die Elektronik: Der Transistor als Schalter und Verstärker“ Das war ein Themenbereich mit dem ich bisher nichts zu tun gehabt hatte, also machte ich mich auf die Suche nach Literatur zum Selbststudium und fand im Buch von Jean Pütz (s. Bild 1) eine Anleitung mit praktischen Übungen, die gut zum Lehrplan passten. Ich machte mich also ans (Lern-)werk, baute grundlegende Schaltungen nach – zum Glück gab es in dem Städtchen in dem ich wohnte einen Laden, der elektronische Bauteile, Widerstände, Kondensatoren u.ä. preisgünstig verkaufte – und um teurere Bauteile zu sparen stellte ich mir das Bord zusammen, auf das ich nun gestoßen bin und das in den Bildern 2 und 3 zu sehen ist.

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Und das spannende an der ganzen Sache war, dass der Unterricht erfolgreich war und Spaß machte: ein gemeinsames Lernen von mir und meinen Schülern.


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