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WLAN-Antenne fürs Wohnmobil

Manch einer kennt es: Der Campingplatz hat WLAN! Doch dann stellt sich heraus: Nur in der Rezeption oder sonst wo, z.B. beim Campingplatzkiosk kann es genutzt werden, am Stellplatz ist das Signal zu schwach.
Was tun?
Durch einen Wohnmobilblog bin ich auf eine Lösung aufmerksam gemacht worden, ein „Long Range WLAN Adapter mit Rundstrahlantenne“ (Link)
Das sah überzeugend aus, habe sie also bestellt und nach ein paar Tagen war sie da: Hier das Unboxing (neudeutsch für Auspacken, nicht im Video, nur als Bilder)

Jetzt war die Antenne da, es blieb die Frage: wo und wie montieren? Einen Mast hatte ich ja nicht an meinem Womo und die Lösung vom 14qm-Womo-Blog (Klappvorrichtung für die WLAN-Antenne) fand ich zwar gut, sie war mir jedoch zu aufwendig, ich wollte mir ne Lösung zum „Aufstecken“ der Antenne aufs Womo einfallen lassen und das sah dann so aus:

Und dass sich die Antenne mit meine Notebook verstand, verdanke ich der prompten E-Mail-Hilfe von Fabian Krüger vom wlan-shop24

Da bin ich gerade

Blick auf meinen Stellplatz auf dem Campingpark Eberbach am Neckarufer (Neckar-Ufer): Und so sah mein Stellplatz aus, als am gegenüberliegenden Neckarufer die 105 Meter lange „Leonardo da Vinci“ angelegt hatte: Und das ist mein „normaler“ Blick auf den Neckar, vor dem Womo sitzend (unsichtbar: mit ner virtuellen Dose Bier in der Hand): Und morgen werde ich dann die Altstadt von Eberbach erkunden.

Facelifting

Auf Fahrer- und Beifahrertür prangt ja schon seit letztem Jahr Robert Crumbs „Mr.Natural“. Nun kam noch der dazu passende Schriftzug auf die Haube. Danke Dirk! Möge sich das Womo diesen Spruch zu Herzen nehmen.

Schrauben

Die Wikipedia behauptet: „Eine Schraube ist ein Stift oder Bolzen, der außen mit einem Gewinde versehen ist.“ Dass dem nicht so sein muss, zeigt der Schraubenfund aus der Wand meines Wohnmobils:

Fahrradrundfahrt

Endlich ist es soweit: Ich kann wieder Fahrräder mit dem Womo mitnehmen (Wer sich für die Vorgeschichte interessiert, kann hier nachlesen: „Dienstag der Dreizehnte“ )
Um die Praxistauglichkeit des neuen Fahrradträgers zu testen nutzten wir das sonnige Maiwetter und fuhren ins Elsaß an die Schleuse von Niffer. Von dort radelten wir den Rhein-Rhône-Kanal entlang und im großen Bogen durch den Hardtwald wieder zurück.

Renovierung der rechten Aufbauwand

Mängelliste:

  • Die Trittstufenaufhängung war „weich“, sie war nicht mehr sicher belastbar,
  • beim Türrahmen hatte die untere Querleiste keine feste Verbindung mehr zu den restlichen Rahmenteilen,
  • es klaffte ein 5mm hoher Spalt an der Türunterkante,
  • beim Einstieg zeigte sich – wenn man sich am rechten Türrahmen festzuhalten versuchte – dass die Seitenwand rechts nachgab, weil sie keine stabile Verbindung mehr zur Bodenplatte hatte.

Analyse:

Das gesamte Fahrzeug zu verschrotten wäre zu teuer gekommen, also…

Die Lösung:

Es wurde repariert und nach 10 Stunden Arbeit

  • saß die Trittstufe wieder bombenfest
  • war der Türrahmen wieder ringsum verbunden und der Tür angepasst,
  • war der morsche Teil der Bodenplatte mit einer 1,5mm verzinkten Eisenblatte verstärkt,
  • war die Seitenwand wieder fest mit der Bodenplatte verbunden.

Einen herzlichen Dank an meinen Helfer Bernhard, ohne ihn hätte ich das nie geschafft.

Erleuchtung

Es wird kommen, das Tagesfahrlicht. Dass das sinnvoll ist, hab‘ ich im letzten Sommer erlebt und nun hab ich sowas auch:
Wenn ich mein Womo starte, wird es automatisch eingeschaltet, egal ob Tag oder Nacht:

und wenn ich das Fahrlicht einschalte, wird es automatisch ausgeschaltet:

(Und morgen gehts auf die erste Womofahrt in diesem Jahr, ich freu‘ mich schon)

Jalousie-troubleshooting

Gestern Abend: ich liege schon im Bett und möchte nur die Verdunklungsjalousie etwas weiter schließen – ein Griff nach oben – ein Ruck nach oben – ein häßliches grrrschschkkkkrrrrrr und die Jalousie kann nicht mehr bewegt werden – hab ich wohl verkantet.
„OK, hab ich halt morgen früh ein Problem“
Heute Morgen sehe ich der Jalousie zunächst nichts an, erst als ich sie zu öffnen versuche, sehe ich: böse Falten, der Aufrollmechanismus funktioniert nicht mehr. Was tun?
Jalousie-Kassette ausbauen und nachschauen: 20 Kreuzschlitzschrauben lösen, Kassette aushängen und hoffen, dass das Fenster nicht wie anno dunnemals rausfällt.
Ich finde eine ausgehängte Achse, die muss nur gespannt und wieder eingehängt werden.
Doch zunächst musste ich herausfinden in welcher Drehrichtung ich die Achse spannen muss (Ergebnis: im Uhrzeigersinn) und dann: nur mit den Fingern geht das nicht. Die Rettung findet sich in meinem Werkzeugkasten: eine 6er Nuss, eine Kombizange und ein Schraubenzieher.
Und nach 35 Minuten ist die Jalousiekassette wieder dort wo sie hingehört und die Jalousie ist wieder funktionsfähig (und das Fenster ist nicht nochmal rausgefallen)
Jetzt Zeitung kaufen
und
frühstücken 🙂
Dem Ingeniör ist nichts zu schwör (Daniel Düsentrieb)

Heizungsproblem

Ich krieg meine Womo-Heizung nicht zum Laufen.
Heute brauche ich keine Heizung, gestern oder vorgestern wäre sie mal zwischendurch für ne halbe oder ne Stunde sinnvoll gewesen, vielleicht kann mir jemand mit nem Tipp auf die
Sprünge helfen.
Der Reihe nach:

  1. Heizung „Trumatic“ (steht jedenfalls auf der braunen Blechhaube) Bj. 1990
  2. Gas ist vorhanden, sagen mir mein Gaskocher und mein Kühlschrank.
  3. Absperrhahn zur Heizung IMHO offen (s. Bild „heizung 01“)
  4. Drehregler wird auf einen mittleren Wert gestellt (s. Bild „heizung 02)“: Die Heizung beginnt rhythmisch zu knacken (IMHO der Zündvorgang)
  5. Im gleichen Rhythmus blitzt ein Kontrolllämpchen am Batteriefach (neue Batterien eingelegt !!) auf (s. Bild „heizung 03“)

Das geht so minutenlang(!), es wird jedoch kein Gas gezündet, im kleinen Sichtfenster auf
der Vorderseite links unten müsste ja nach Zündung ein kleines blaues Flämmchen zu sehen sein und das Knacken und Blitzen aufhören.
In den kommenden Tagen soll es zwar wieder wärmer werden, aber wer weiß…

Dienstag der Dreizehnte

Dass mir der Verkäufer des Wohnmobils so einiges verschwiegen hat, hatte ich ja schon entdeckt, heute musste ich nun feststellen, dass ein mir verschiegener (Wasser-)Schaden die Rückwand des Wohnmobils so instabil gemacht hat, dass sie – belastet durch einen Fahrradträger, beladen mit zwei Fahrrädern – dabei war, sich vom restlichen Fahrzeug „zu verabschieden“. Die (vorläufige) Rettung kam dann durch einen Straßenwachtfahrer des ADAC, der den Fahrradträger inclusive der Fahrräder demontierte und den entstandenen Spalt in der Außenhaut mit Klebeband abdichtete. Die Fahrräder und den Fahrradträger transportierte ich dann im Wohnmobil zu einer (zufällig) in der Nähe wohnenden, entfernten Verwandten, die mir auch den Tipp zu einem nirgends dokumentierten Campingplatz gab (im nächsten Blogposting mehr davon)

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