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Archiv für das Schlagwort “schwarzwald”

Klemmbachquelle

Am 28. August erschien in unsrer heimatlichen Tageszeitung, der Badischen Zeitung, der Beitrag „Ein 20 Kilometer langes Stück Heimat“ Er handelte vom Bach, der durch unsren Ort fließt und der seit meiner Jugend für mich untrennbar mit Müllheim verbunden ist, dem Klemmbach. Der Bericht beschrieb einen Teil des Bachs, den ich bis jetzt nie aufgesucht hatte: seine Quelle.

Und weil heute prächtiges Spätsommerwetter herrschte, machten wir uns auf den Weg: zuerst mit dem Auto zum Kreuzwegpass und dann zu Fuß weiter zur Klemmbachquelle und anschließend zurück zum Kreuzweg.

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Stühlingen

Das über 800 Jahre alte Städtchen Stühlingen liegt an der Wutach am Südrand des Schwarzwaldes direkt an der Grenze zur Schweiz.

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Hochblauen

und unsre kleine Tour durch den Südschwarzwald endete auf dem Hochblauen und die folgende Nacht im Hotel Berghaus Hochblauen

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Zauberwald-Pfad

Zweite Station auf unserer kleinen Fahrt durch den Südschwarzwald war der Zauberwald-Pfad in Bernau, ein Weg durch eine verwunschene Hochmoorlandschaft.

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Todtnauer Wasserfall

Der Todtnauer Wasserfall ist mit 97 m Höhe der höchste Naturwasserfall Deutschlands

 

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Waldspaziergang

Waldspaziergang im Sulzbachtal in der Nähe vom Waldhotel Bad Sulzburg: 47.822129, 7.739278

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Vom Kreuzweg zur Kälbelescheuer

Vom Parkplatz „Kreuzweg“ ( 47.80025 N, 7.77786 E, 1081 m ) mit Blick zum Belchen, ging es zunächst durch den Wald leicht bergauf, bis wir dann, aus dem Wald getreten, in 1090 m Höhe einen herrlichen Blick über den herbstbunten (Schwarz-)Wald, über die Rheinebene und bis zu den Vogesen hatten. Und etwas unterhalb erblickten wir dann unser Ziel, die Almgaststätte „Kälbelescheuer“ ( 47.80753 N, 7.76889 E, 972 m ) Und nach insgesamt etwa zweieinhalb Kilometern war dort gut Einkehren.

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Laufenburg

Nachdem gegen neun Uhr der über dem Rhein liegende Nebel sich aufgelöst hatte, lud strahlendes Spätsommerwetter zum Bummel durch beide Laufenburg ein, das schweizerische und das badische.

Weiter durch den Hotzenwald nach Laufenburg

Nach meinem Besuch der Tschamberhöhle bin ich dann über die Höhen des Hotzenwaldes

nach Laufenburg gefahren und hab mich über meinem traumhaften Stellplatz direkt am Rhein gefreut.

Tschamberhöhle

Auch mein heutiger Besuch in der Tschamberhöhle liegt noch außerhalb des Hotzenwalds, war aber nichtdestotrotz erlebenswert: Der Eingang zur Höhle liegt am Rheingestade und im Gegensatz zur Erdmannshöhle findet man hier keine Tropfsteine sondern man folgt etwa 600m weit einem Höhlenflüsschen bis zu einem 4m hohen Wasserfall. Über den Schutzhelm, den man beim Eingang verpasst bekommt, war ich schon bald mehrfach dankbar.

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