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Dies und das

Archiv für das Schlagwort “schule”

Es war 1974

Es war 1974 in der Vorweihnachtszeit, als ein Student der PH Freiburg selbst gebautes Puppenstubenmobiliar in Freiburg auf der Straße verkaufte um seinem Haushaltsgeld etwas hinzufügen zu können.

Gleichzeitig entwickelte dieser Freiburger Student einfache Holzfiguren mit beweglichen Gliedern, die er Kindergärten als pädagogisches Spielzeug anbot. (Eine dieser Figuren überlebte in meinem Bücherregal)

(ein Klick auf eines der Bilder vergrößert es)

1974 erfolgte (laut Wikipedia) die Markteinführung von Playmobil. Ob es einen Zusammenhang zu den Freiburger Holzfiguren gab – eine Ähnlichkeit ist m.E. unverkennbar – entzieht sich meinem Wissen.

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Frohe Weihnachten

In diesem Jahr schenkten mir die Schüler der vierten Klasse, die ich seit der ersten Klasse als Lesepate begleite, einen Ordner mit Texten und Bildern zu Weihnachten. das Bild „Freunde“ ist mir besonders aufgefallen und ich möchte es hier verbreiten, weil es eine wunderschöne Entgegnung ist zum vorurteilsgeschwängerten, braunen Dunst ist, der sich leider zur Zeit bei uns in Deutschland, auch hier im Südwesten, gegen Flüchtlinge ausbreitet:

freunde

Und dann war ich auch zur Weihnachtsfeier der Grundschule am letzten Tag vor den Weihnachtsferien eingeladen und möchte euch daraus „Jingle Bells“ vorstellen, das alle Grundschüler gesungen haben:

Und hier der Beitrag „meiner“ Lesepatenklasse 4c, das Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“:

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Und nun habe ich noch eine besondere Überraschung für alle meine (mehr oder weniger musikalischen) Freunde.
Lasst mich dazu etwas weiter ausholen: Seit dem Wintersemester 2009/10 habe ich mich jeden Winter als Studierender an der PH Freiburg eingeschrieben. So auch in diesem Winter und diesmal habe ich ein Musik-Seminar bei der Dozentin Frau Pyong-Ahn Eun belegt. Und als sie am Ende einer Veranstaltung uns aufforderte, für die folgende Veranstaltung ein Gedicht (zum Vertonen) mitzubringen, habe ich diese Aufgabe mitgenommen mit der festen Überzeugung: „Ein Gedicht vertonen — das kann ich doch nicht!“ Trotzdem (bin halt ein pflichtbewusster Schüler/Student) habe ich ein Gedicht ergoogelt und ausgesucht und zwar ein Alemannisches von Stefan Pflaum:

Und dann passierte das Undenkbare: Am Ende der folgenden Seminarsitzung hatte ich – dank der pädagogisch geschickten Anleitung von Frau Eun – es geschafft: Ich hatte ein Gedicht vertont. (Text und Melodie HIER)
Hört nun selbst: Das Lied, begleitet von Frau Eun:

Fundstück

Auf dem Schulhof einer Grundschule gefunden:

Facebook & Co. für Senioren

Die Badische Zeitung berichtete am 14.3. in der Rubrik „Aus den Vereinen“ über den Facebook-Computerkurs des DRK Müllheim, bei dem ich auch „mitmischte“

MÜLLHEIM. Facebook findet immer größeren Zuspruch. Auch immer mehr ältere Menschen interessieren sich dafür. Das Computerkurs-Team des Müllheimer DRK-Kreisverbands um Mareen Kilian, Peter Würfel und Howard Nightingale nahm deshalb „Facebook & Co.“ in die Reihe der Computerkurse auf. Diese organisiert das DRK in Kooperation mit der Alemannen-Realschule. Acht Teilnehmer der Generation „60 plus“ nutzen jetzt die Gelegenheit einer Eins-zu-Eins-Betreuung durch Schüler-Mentoren. Über ein imaginäres Profil zeigte Kursleiter Peter Würfel, wie man sich bei Facebook anmelden kann und erklärte die wesentlichen Grundfunktionen des Netzwerks. Danach unternahmen die Teilnehmer, angeleitet durch ihre jugendlichen Betreuer, die ersten Schritte bei Facebook. Fasziniert von den Möglichkeiten der Vernetzung wurden eifrig Profile erstellt, Freundschaftsanfragen gestellt, Bilder und Links gepostet, gelinkt und kommentiert. Auch die Aufklärung kam nicht zu kurz. Peter Würfel lobte die jungen Betreuer für ihre Unterstützung: „Die Truppe, die gestern und heute die Senioren betreut hat, war absolut spitze. Vielen Dank euch allen für euren Einsatz!“ Das Kooperationsprojekt entstand unter dem Aspekt der Begegnung zwischen den Generationen, wie das DRK erklärt. Durch ihre Lehrer erhalten die Kursteilnehmer individuelle Hilfe am PC, die Schüler gewinnen durch den Rollentausch neue Erfahrungen, Anerkennung und Wertschätzung von den Kursteilnehmern. Das Projekt knüpft an den schulischen Themenschwerpunkt Soziales Engagement an, den es seit dem Schuljahr 2004/2005 an allen Realschulen in Baden-Württemberg gibt.

Semesterbeginn

Mein drittes Wintersemester im Seniorenstudium begann heute und wie bei meinem ersten Semester vor 41 Jahren bei herrlichem Wetter und interessanten Veranstaltungen

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Piratenschwur

Piratenschwur

Diesen Piratenschwur fanden wir beim gemeinsamen Lesen und da er uns beiden gefallen hat, bat ich Nico, ihn mir abzuschreiben.

Besuch auf dem Vogtsbauernhof

Im Rahmen meiner Mitarbeit bei einem denkmalpädagogischen Projekt besuchte ich heute das Freilichtmuseum „Vogtsbauernhof„:

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Meine Empfehlung: Absolut sehenswert!! (aber Vorsicht, das Museum ist z.Zt. noch nicht offiziell geöffnet)

Wer weitere Informationen zum Thema Denkmalschutz erhalten möchte, schaue sich den Film über die Denkmalpflege an:

Kaugummi

A gum chewing kid,
a cute chewig cow,
they are somewhat alike,
yet different somehow.

Kuh-01

The difference? Ah yes,
I see it now!
It’s the thoughtful expression
on the face of the … cow.

(beim Aufräumen aufm Palm gefunden)

Volker Pispers über Lehrer

Zunächst war mein Lachen (Grinsen, Schmunzeln) ja etwas verhalten, fühlte ich mich doch auch betroffen. Im Laufe des Videos (Auftritts) wich dieses Beklemmungsgefühl jedoch mehr und mehr einem freien „Mannduhastrecht“-Gefühl:

Der ideale Lehrer

„Was muss ein Glückslehrer können?, fragt der Direktor. Der Klasse fallen schnell vier Punkte ein:

  • Er muss vermitteln können,
  • Vertrauen ausstrahlen,
  • sensibel sein und
  • Humor haben.“

(aus: „Sinnsuche auf der Schulbank“, Badische Zeitung, Mittwoch, 11.August 2010, Die Dritte Seite)

Das gilt IMHO nicht nur für Lehrer, die das Fach „Glück“ unterrichten, sondern für alle Lehrer!
Danke D. dass du mir den Zeitungsartikel mitgebracht hast.

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