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Dies und das

Das war’s #42

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Und hier ein weiteres Fundstück aus dem Nachlass, den ich im 40sten „Das war’s Posting“ angesprochen habe: ein Kassettenspieler „Grundig CR485“

(Klicke das Bild!! ==> größere Ansicht)

In den 60er Jahren, in meiner Jugendzeit, gab es zur individuellen Musikwiedergabe neben dem Radio (mit nach unserem Musikgeschmack miserablem Musikangebot) nur Plattenspieler (meist in der Musiktruhe im elterlichen Wohnzimmer) und in wenigen Familien ein Tonbandgerät, das die Zusammenstellung individueller Titelfolgen ermöglichte, auch dieses Gerät war im Normalfall nicht im Zugriffsbereich von uns Jugendlichen. Erst die Musikassette sollte dies auf einen Schlag ändern, waren die Kassettenspieler doch kompakt und preiswert und somit für den Besitz in nunseren Jugendzimmern prädestiniert. Die Emanzipation vom elterlichen Musikequipment begann und auch die Produktion von Mixtapes für unsere Freunde


Wer bei „DAS WAR’s…“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog einen Beitrag unter Verwendung meines Logos und verlinke ihn bitte hier in den Kommentaren.


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Ein Gedanke zu „Das war’s #42

  1. An die Zeiten, in denen mal Mixtapes aus dem Radio aufnahm, und es jedes Mal nervig war, wenn der Moderator einmal mehr viel zu früh dazwischen quatschte, erinnere ich mich allzu gerne zurück. Heute im Streaming ist alles zu jederzeit verfügbar. Das ist einerseits schön, andererseits geht mit der digitalen Allverfügbarkeit ein wichtiges Stück Zeitgeschichte verloren.

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