Bei Freunden "en alsace"
…ein schöner Nachmittag…
…ein schöner Nachmittag…
Ein neuer Mitbewohner hat es sich auf unserem Balkon gemütlich gemacht:
„Billy the Chili“
Am vergangenen Samstag besuchte ich im Hof des Markgräfler Museums die Veranstaltung „Zauber des Orients – Orientalische Märchen und Lieder“,
mit den Erzählerinnen Karin Bailer und Sigrid Voigt
und musikalischer Begleitung durch Perin Dinekli.
Es war eine wunderschöne Veranstaltung (wenn auch das Wetter etwas kalt war) und wer das Pech hat, diese Veranstaltung nicht mehr besuchen zu können, der kann beim Hören zweier CDs sich in orientalische Märchenstimmung versetzen. Wie man die CDs bekommen kann erfährt man von
SigridVoigt@aol.com
Ein kleines (nicht repräsentatives) Video-Clip-Mitbringsel von unserem Besuch des Basel Tattoo 2012
Und weil ich immer wieder gefragt werde, warum das „Tattoo“ heißt, hier die Erklärung aus der Wikipedia: „…von niederländisch „(Doe den) tap toe“ (dt. etwa „(schließt den) Zapfhahn“…„
Nach erfolgreicher Rückkehr fielen mir zwei Bilder von Einrichtungen bzw. Gegenständen auf, die früher für Frankreich typisch waren, in der Zwischenzeit jedoch immer weniger anzutreffen sind. Ob man ihnen nachtrauern soll?
Am Ende eines Tages „on the road“, ohne Bilder, erhebt sich die Frage nach dem Inhalt des täglichen Blogpostings: Da gibts doch noch die von den vielen Oldtimern, denen wir in der Bretagne begegnet sind. Also hier etwas für meine Freunde alter Autos.
Und nachmittags noch ein Bummel durch Clamecy.
Ein herrlicher Sommertag lud zu einer Fahrradfahrt entlang des Canal du Nivernais: Natur pur und Ehrfurcht vor der Ingenieurleistung des vor 180 Jahren erbauten und heute noch funktionsfähigen Kanals.
und so sind wir nach einem langen Tag durch Frankreich – 450 km on the road ostwärts – und einer Übernachtung in Bléré und weiteren 250 Kilometern auf dem Campingplatz von Clamecy „gelandet“ und waren von dem Ort so bezaubert, dass wir alle Termine dieser Woche abgesagt und beschlossen haben, hier noch ein bisschen zu verweilen.