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Archiv für das Schlagwort “postkarten”

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.7

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind „Postkarten„. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Das Ergebnis war u.a. auch die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.6

Und nachdem nun die Schatzkiste leer ist, gibt es Weiters, was jeweils am 7., 17. und 27. unter das Stichwort „Entsorgung“ fällt.

Eines meiner mir ans Herz gewachsenen Themen sind Postkarten. Begonnen hat das damit, dass ich 2011 festzustellen glaubte, dass Postkarten auszusterben drohen. Eine Auswirkung war u.a. die heimische Postkartenleine und von der stammt in der Zwischenzeit ein ganzer Stapel von Postkarten, den ich im Folgenden jeweils am 7., 17. und 27. eines Monats dokumentieren möchte.

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Fundstück #02

Tief unten in einer Kiste aus dem Keller fand ich folgende Postkarte:

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Kirchheim unter Teck war der Geburtsort meines Großvaters, dort ist er aufgewachsen, er war also „waschechter“ Schwabe.

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.5

Sodele, der Postkartenberg ist erledigt (die älteste Karte trug das Datum 1988, sie hat drei Umzüge des Schreibtischs überlebt) mal sehen, was als nächstes beim Entmüllen meines Schreibtischs „blogwert“ anfällt.

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.4

Heute der vorletzte Set

  • postkarte38 : HAUS DRISCHLAG mit Reiteralpe Ramsau bei Berchtesgarden

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.3

Heute mal wieder überwiegend „selbsterklärende“ Postkarten mit Ausnahme von

  • postkarte32 : DOSENKUNST WINKDOS 2005 – www.schwoe.net
  • postkarte33 : Modell der astronomischen Münsteruhr in Strassburg

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.2

Dass sich auf meinem Schreibtisch am „Postkartenplatz“ nicht nur Postkarten angesammelt haben, zeigt das heutige Blogposting: Auch Bilder aus Kalendern und Fotos die mir Freunde geschickt haben, standen dort für einige Zeit im Fokus:

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.1

Jede neu erhaltene Postkarte wanderte nicht in den Papierkorb sondern wurde auf den Schreibtisch an einen festen Platz vor die zuvor erhaltene gestellt. So entstand im Lauf der Jahre ein ansehnlicher Stapel. Nun ist es an der Zeit, diesen Stapel wegzuschaffen und da zeichnen sich mehrere Blogpostings am Horizont ab. Hier der erste:

  • postkarte01 : 11 Männer, eine Idee – um 1906
  • postkarte02 : Ulmer Münster – höchster Kirchturm der Erde 161m
  • postkarte03 : Lichtbrücke 2004 www.stadtkunstprojekte.de
  • postkarte04 : Das MoMA in Berlin 2004
  • postkarte05 : Kabir, Carmer Str.17, 10623 Berlin
  • postkarte06 : 54200 Toul (Frankreich)
  • postkarte07 : simplify your life, Bonn
  • postkarte08 : Herkunft unbekannt
  • postkarte09 : simplify your life, Bonn

Die Postkartenleine

Ich habe ja schon 2011 bemerkt, dass die Ansichtskarten scheinbar am Aussterben sind. Seitdem gibt es bei mir zu Hause eine „Postkartenleine“ (Wortschöpfung von Wäscheleine entlehnt) auf der die Ansichtskarten, die uns liebe Menschen aus ihrem Urlaub geschickt haben, so lange uns erfreuen, bis sie durch neue abgelöst werden.

Und nun ist ein Jahr rum und der Stapel der im letzten Jahr „Abgehängten“ soll hier virtuell überleben, damit sie bei mir in der grünen Altpapiertonne entsorgt werden können.

Glückwunschkarten

Ansichtskarten, die vom Urlaubsort geschrieben werden, scheinen vom Aussterben bedroht zu sein. Glückwunschkarten erfreuen sich (trotz Internet) eines regen Lebens:

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