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Dies und das

Fraktale

Mitte der 1980er Jahre, ich war gerade stolzer Besitzer meines ersten Computers, eines Memotech MTX geworden, hatte Kontakt zur „MTX-User-Group“  gefunden und besuchte nun ein Memotech-Club-Mitglied in Würzburg. Er stellte mir stolz seinen Memotech-Computer vor und erzählte mir begeistert, dass es ihm nun möglich sei, fraktale Formeln zu berechnen und dann auf dem Monitor oder mit dem Drucker auf Papier darzustellen.  Was Fraktale sind, erschloss sich mir nur ansatzweise, aber das Thema reizte mich und so rechnete mein Computer in den kommenden Wochen stundenlang Fraktale. In den 90er Jahren, als die Computer von ihrer Rechenleistung „etwas“ stärker geworden waren, wurde das alles noch interessanter, denn wofür Ende der 80er mein Computer noch eine Woche lang rechnen musste, das gelang nun im Rechenzeitraum von Stunden und im neuen Jahrtausend brauchte mein Computer nur noch ein paar Minuten für die gleiche Arbeit.
Hier nun ein paar Rechenergebnisse, die ich in meinem Bilderarchiv gefunden habe.
Und wer sich genauer informieren will, der schau in der Wikipedia unter den Stichworten „Fraktal“ oder „Mandelbrot-Menge“ nach. Und wer selber „spielen“ will, der lade sich das kostenlose Programm „fractint 20.0“ herunter und installiere es. Aber Vorsicht:  Suchtgefahr!

 

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