Angekommen
Da prasselt doch Regen aufs Dach! Wieviel Uhr ist es? Halb sechs! Also nochmal rumdrehen, solls doch regnen… Und wirklich um viertel nach 7 hats aufgehört und ich sehe, dass ich gestern mal wieder nen ungünstigen Stellplatz ausgesucht hatte: ringsum die Stellplätze in der Sonne, nur mein Wohnwagen immer noch im Schatten großer Bäume, seis drum, das Frühstück hat trotzdem geschmeckt und dann das!!! Die Nähe zum Meer ist unverkennbar, das Wetter wechselt unvorstellbar schnell: Innerhalb von 20 Minuten hat sich der Himmel mit dicken grauen Wolken bedeckt und ich bin froh, dass ich alles (Wohnwagen vorbereiten und ankuppeln) noch trockenen Fußes (nein, Buckels ;-)) erledigen konnte. Und kaum bin ich wieder auf der Straße, bricht dann auch ein Wolkenbruch los, der kurze Zeit später genauso unvermittelt abbricht. Und je weiter ich gen Westen komme. umso besser wird das Wetter und dann endlich ne Ansicht, wie ich sie eigentlich erwartet hatte:
und dann der Campingplatz,
Mittagspause 12:30 bis 13:30, aber trotzdem jemand da und ungemein hilfsbereit, so dass ich schon innerhalb kürzester Zeit meinen Stellplatz beziehen konnte
das Meer in Sicht (näher geht nicht)
und auch vom Frühstücks-, Mittagessen-, Abendbrottisch aus
Nach nem gehörigen Mittagsschläfchen dann aufs Fahrrad und die drei Kilometer nach Névez geradelt um dort im Zentrum mir ne „ouest france“ des Tages zu kaufen und sie bei nem kleinen Schwarzen (Kaffee) durchzublättern.
Bei der Rückfahrt zum Campingplatz dann vorbei an alten Gemäuern, die mir sagen: Du bis in der Bretagne






