2. Tag im Oberschwäbischen (Linzgau-Tour)
Hab‘ heute feststellen müssen, dass meine Linzgau-Tour viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als von mir eingeplant. Macht nichts, die Erfahrungen sind das Wichtigste.
Zu Beginn erschien mir Ostrach (fett gedruckte Namen beziehen sich auf die Bildnamen) nicht als bemerkenswert, bis ich den Ortsteil Habsthal mit seinem Kloster entdeckte,ein Ort der Ruhe und Entspannung. Der nächste Stopp: Das Grenzsteinmuseum südlich von Ostrach erinnerte daran, dass es noch vor hundert Jahren hier ein „Dreiländereck“ Baden-Württemberg-Hohenzollern gab mit all den Verwicklungen, die früher Grenzen erzeugen konnten. Weiter gings zum Ried einem umfangreichen Moorgebiet, das heute als Naturschutzgebiet zum Verweilen einläd. Und zum Tagesabschluss fuhr ich dann noch nach Heiligenberg zum Schloss hoch über der Oberschwäbischen Landschaft. (Die kommende Nacht verbringe ich – mit Blick aufs Schloss – auf dem Campingplatz in Sigmaringen.
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