Frohe Weihnachten
Dieses Bild hat mir Esma aus der 3. Klasse geschenkt, die ich seit der ersten Klasse als Lesepate begleite.

Und hier das Weihnachtslied der Klasse, das ich für meinen Blog aufnehmen durfte.
Dieses Bild hat mir Esma aus der 3. Klasse geschenkt, die ich seit der ersten Klasse als Lesepate begleite.

Und hier das Weihnachtslied der Klasse, das ich für meinen Blog aufnehmen durfte.
Mein Blog-Freund Dave aus New York hat heute in seinem Blog einen Beitrag veröffentlicht, der mich dazu auffordert: „Do not keep this letter. And do not send money. Just forward it to five of your friends to whom you wish good luck. Something good will happen to you in the next four days. If the chain is not broken, you will have good luck during the four days.“
Auf Deutsch: Leite den Text an 5 Freunde weiter, denen du Glück wünschst und wenn die Glückwunschkette nicht unterbrochen wird, wirst du in den kommenden vier Tagen Glück haben.
OK, diesem Glückwunsch will ich nicht im Weg stehen und poste deshalb diesen Blogbeitrag. Und wer der englischen Sprache mächtig ist und den Originaltext lesen will, der kann es HIER tun.
Wer den Originaltext in der Version des „google-Übersetzers“ lesen möchte, der kann es HIER tun und mit etwas Fantasie auch verstehen.
Unser Momo erschien uns ja schon immer für höhere Aufgaben prädestiniert, aber da hätten wir ihn nicht vermutet.
Wo? Hier das Suchbild:

Beziehungen muss man haben … 😉
dann bekommt man auch Post vom Nikolaus:

Und wie jedes Jahr war auch heute wieder der „Weihnachtsmarkt am Lindle“
Die Stiftung der Sparkasse Markgräflerland hat 2013 den Markgräfler Kunstpreis an Niels Tofahrn verliehen und seine Werke sind im Markgräflker Museum zu begutachten und da waren wir heute auch. Das künstlerische Urteil (zum Thema „Ding und Raum“) will ich euch überlassen.
Durch einen Eintrag der die Facebookseite „Artwood Black Forest. Das Klamottenlabel aus dem Schwarzwald. Tief.Schwarz.Echt.“ wurde ich kürzlich auf den sog. „Balzer Herrgott“ aufmerksam gemacht und
habe mich daraufhin
im Internet, u.a. bei bei Wikipedia, kundig gemacht
und
habe mir diese Sehenswürdigkeit dann selbst angeschaut:
Heute, am dritten Tag unsres Kurztripps gings nach Gengenbach, ein pitoreskes Städtchen mit Fachwerkhäusern und mehreren erhaltenen Türmen der ehemaligen Stadtmauer. Und abendes dann nochmal in die Sauna auf dem Campingplatz.
Ausflugsfahrt vom Campingplatz in Seelbach zum Tal des Harmersbach. Dort zunächst durch das Städtchen Zell am Harmersbach gebummelt, dann weiter nach Unterharmersbach um dort den Fürstenberger Hof anzuschauen (ja, das Thema „ländliche Architektur“ lässt mich nicht los)