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Dies und das

Seelbach

Da zeichnen sich noch ein paar schöne Tage ab: also das Womo geschnappt und eine Region in der Nähe gesucht, die wir noch nicht kennen. In Seelbach bei Lahr gibt es einen Campingplatz mit Schwimmbad und Sauna und diese Ecke kennen wir auch noch nicht. Also hin und dort dann die Ruine Hohengeroldseck „erwandert“ (die Menschen die die Wanderwegweiser entworfen haben, standen mit Entfernungsangaben eindeutig auf Kriegsfuß <bäääää> und dann waren Großteile der Ruine wegen Renovierungsarbeiten auch noch abgesperrt) und das alles bei herrlichem „Goldenem September“

Abschied von Rügen

und zum Abschied gibts noch vier Bilder von vorgestern.

Kap Arkona (the end)

Nachdem mein gestriger Versuch ausfallen musste, per Schiff die Kreideküste Rügens zu besichtigen (die Schiffe fuhren einfach wegen hoher See (Windstärke 5 bis 6) nicht), machte ich mich heute auf dem Landweg auf den Weg zur Nordküste Rügens: zum Kap Arkona. Strahlende Sonne und ein frischer Wind begleiteten mich über einen kilometerlangen Küstenweg.
Ach so: „the end“ markiert für mich das Ende meines für dieses Jahr erträumten Urlaubs.

Ziel Rügen

Nach dem Besuch des Museumsdorfs entschloss ich spontan: jetzt gehts nach Rügen! Angepeilt war ein Wohnmobilstellplatz am Hafen von Sassnitz, weil… (doch davon später) Doch nach anderthalb Stunden Fahrt in Sassnitz angekommen, musste ich feststellen, dass der Stellplatz – bedingt durch Straßenbauarbeiten – nicht erreichbar war. Also im Campingführer nach Alternativen gesucht und mich für den Störtebeker Camp in Lietzow entschieden. Das ist ein kleiner in einem Wäldchen liegender Campingplatz, in 100 Metern Entfernung gibt es einen Strand am Großen Jasmunder Boden und in 500 m Entfernung einen Bahnhof.

Klockenhagen

„Genauso war es einmal!“ – Plakate mit diesem Slogan waren mir schon gestern aufgefallen. Sie werben für das Historische Museumsdorf „Freilichtmuseum Klockenhagen“ <www.freilichtmuseum-klockenhagen.de> Ich hatte kürzlich ja schon das Freilichtmuseum Molfsee <https://cubusregio.wordpress.com/2013/08/26/freilichtmuseum-molfsee/> besucht, doch mein Interesse an ländlicher Architektur veranlasste mich trotzdem zu einem Besuch des ca. 6 ha großen Klockenhagener Freilichtmuseums. Hier stehen 20 historische Bauten mit detailgetreuen Einrichtungen. die in hervorragender Art und Weise eine Anmutung des vergangenen ländlichen Lebens schaffen.

Bernsteinmuseum

Nach fünf entspannenden Tagen auf dem „Ostsee-Camping Ferienpark Zierow“ sollte es heute weiter gehen, Richtung Rügen. Da ich an diesem Tag vieles erlebte, habe ich mein tägliches Blogposting auf fünf Beiträge aufgeteilt:
Hier kommt der Teil 4: Bernsteinmuseum

Das Tagesziel Ribnitz-Damgarten

Nach fünf entspannenden Tagen auf dem „Ostsee-Camping Ferienpark Zierow“ sollte es heute weiter gehen, Richtung Rügen. Da ich an diesem Tag vieles erlebte, habe ich mein tägliches Blogposting auf fünf Beiträge aufgeteilt:
Hier kommt der Teil 3: Ribnitz-Damgarten
Gegen Mittag erreichte ich mein heutiges Etappenziel: Ribnitz-Damgarten, parkte dort im Wohnmobil-Hafen, direkt neben dem Sportboothafen, bummelte dann durchs Städtchen, vorbei an der Stadtkirche St. Martin mit ihrem überproportional großen Westturm (Baedeker-Formulierungshilfe) und kam dann zum Bernsteinmuseum, von dem ich im nächten Posting Bilder zeigen werde,

Münster in Doberan

Nach fünf entspannenden Tagen auf dem „Ostsee-Camping Ferienpark Zierow“ sollte es heute weiter gehen, Richtung Rügen. Da ich an diesem Tag vieles erlebte, habe ich mein tägliches Blogposting auf fünf Beiträge aufgeteilt:
Hier kommt der Teil 2: Münster in Doberan
Mein Weg führte mich weiter durch Bad Doberan, wo ich auf die ehemalige Klosterkirche (auch bekannt als Münster) aufmerksam wurde und sie besichtigte. Sie zählt (laut Baedeker) zu den schönsten und eindrucksvollsten Backsteinkirchen Norddeutschlands.

Stove

Nach fünf entspannenden Tagen auf dem „Ostsee-Camping Ferienpark Zierow“ sollte es heute weiter gehen, Richtung Rügen. Da ich an diesem Tag vieles erlebte, habe ich mein tägliches Blogposting auf fünf Beiträge aufgeteilt:
Hier kommt der Teil 1: Stove
In Stove steht eine Holländerwindmühle aus dem Jahr 1889. Weiter gings nach Nordosten entlang des Ostseestrands und immer wieder erhaschte ich einenn Blick auf das Salzhaff, ein erster, für diese Küste so charakteristischer Bodden. Die kleinen Straßen zeigten Alleen, die ich von zu Hause nicht kenne und nervend war nur, wenn ich durch einen Traktor kilometerweit ausgebremst wurde.

Jalousie-troubleshooting

Gestern Abend: ich liege schon im Bett und möchte nur die Verdunklungsjalousie etwas weiter schließen – ein Griff nach oben – ein Ruck nach oben – ein häßliches grrrschschkkkkrrrrrr und die Jalousie kann nicht mehr bewegt werden – hab ich wohl verkantet.
„OK, hab ich halt morgen früh ein Problem“
Heute Morgen sehe ich der Jalousie zunächst nichts an, erst als ich sie zu öffnen versuche, sehe ich: böse Falten, der Aufrollmechanismus funktioniert nicht mehr. Was tun?
Jalousie-Kassette ausbauen und nachschauen: 20 Kreuzschlitzschrauben lösen, Kassette aushängen und hoffen, dass das Fenster nicht wie anno dunnemals rausfällt.
Ich finde eine ausgehängte Achse, die muss nur gespannt und wieder eingehängt werden.
Doch zunächst musste ich herausfinden in welcher Drehrichtung ich die Achse spannen muss (Ergebnis: im Uhrzeigersinn) und dann: nur mit den Fingern geht das nicht. Die Rettung findet sich in meinem Werkzeugkasten: eine 6er Nuss, eine Kombizange und ein Schraubenzieher.
Und nach 35 Minuten ist die Jalousiekassette wieder dort wo sie hingehört und die Jalousie ist wieder funktionsfähig (und das Fenster ist nicht nochmal rausgefallen)
Jetzt Zeitung kaufen
und
frühstücken 🙂
Dem Ingeniör ist nichts zu schwör (Daniel Düsentrieb)

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