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Dies und das

Heizungsproblem

Ich krieg meine Womo-Heizung nicht zum Laufen.
Heute brauche ich keine Heizung, gestern oder vorgestern wäre sie mal zwischendurch für ne halbe oder ne Stunde sinnvoll gewesen, vielleicht kann mir jemand mit nem Tipp auf die
Sprünge helfen.
Der Reihe nach:

  1. Heizung „Trumatic“ (steht jedenfalls auf der braunen Blechhaube) Bj. 1990
  2. Gas ist vorhanden, sagen mir mein Gaskocher und mein Kühlschrank.
  3. Absperrhahn zur Heizung IMHO offen (s. Bild „heizung 01“)
  4. Drehregler wird auf einen mittleren Wert gestellt (s. Bild „heizung 02)“: Die Heizung beginnt rhythmisch zu knacken (IMHO der Zündvorgang)
  5. Im gleichen Rhythmus blitzt ein Kontrolllämpchen am Batteriefach (neue Batterien eingelegt !!) auf (s. Bild „heizung 03“)

Das geht so minutenlang(!), es wird jedoch kein Gas gezündet, im kleinen Sichtfenster auf
der Vorderseite links unten müsste ja nach Zündung ein kleines blaues Flämmchen zu sehen sein und das Knacken und Blitzen aufhören.
In den kommenden Tagen soll es zwar wieder wärmer werden, aber wer weiß…

Regentag

Das Positive zuerst: Ich habe es geschafft, gestern Abend einen Platz „in der ersten Reihe“ beziehen zu können. Faszinierend gestern Nacht der Blick auf Leuchtfeuer der Insel Poel.
Dann hat in der Nacht kräftiger Regen eingesetzt und die Insel war heute Morgen im grauen Meer nur zu erahnen. Also meine mitgebrachten Filme hervorgekramt und zusätzlich komme ich jetzt auch zum Lesen und zu einem ergiebigen Mittagsschlaf. Morgen soll der Sommer wieder zurückkehren. Mal sehen… Und am Mittwoch gehts dann weiter Richtung Rügen.
Dass es aber auch Typen gibt, die bei so nem Wetter surfen, zeigt das vierte Bild.

Campingplatz-Sonntag

Für den heutigen Sonntag war vom NDR eher regnerisches Wetter angesagt. Nach dem Frühstück jedoch luden mich Sonnenschein und Windstille zu einem Spaziergang am Meer ein, anschließend entdeckte ich noch den Kinderspielplatz mit Tiergehege des Campingplatzes. Gegen Mittag gab es dann erste Regenschauer was mich dazu brachte ins Camping-eigene Hallenbad zu gehen: Und wie am Tag zuvor, strahlte die Sonne, während ich im Schwimmbad meine Runden drehte; doch als ich mich dann vom Hallenbad zurück zum Wohnmobil auf den Weg machte, setzte der Regen wieder ein, aber ich hatte ja einige Dokumentarfilme auf meiner externen HD für solche Situationen mitgenommen.

Und wenn ich Glück habe, kann ich morgen früh von meinem jetzigen Platz in der zweiten Reihe direkt nach vorne in die erste Reihe vorrücken. 🙂 – Ihr werdets mitkriegen.

kleines Regenintermezzo

Es war schon angesagt, dass es heute regnen soll: Die ersten Regentropfen fielen um 1 Uhr, also machte ich mich um 2 erstmal auf den Weg ins Campingeigene Hallenbad (wo ich dann sehen konnte, dass draußen die Sonne wiedermal durchgebrochen war). Zurück zum Womo dann ein kräftiger Regenschauer, aber gegen Abend dann schon wieder Sonne, die durch Wolkenlücken schaute.

Ostseecamping

Endlich auf einem Campingplatz direkt an der Ostsee angekommen, Stellplatz mit Seeblick, Hallenschwimmbad für schlechtes Wetter, und, und, und… wer mehr wissen will schaue einfach bei www.ostsee-camping.de nach.

Lübeck – Große Kanal- und Hafenrundfahrt

Die einstündige Kanal- und Hafenrundfahrt führt u.a. vorbei an Oldtimer-Seglern, in Lübecks Hafen sowie rund um die historische Altstadtinsel.

Man hat vom Wasser aus einen herrlichen Blick auf das 7-Türme-Panorame der Hansestadt, den romantischen Lachswehrgraben und das bezaubernde Gängeviertel. Wunderschön zu sehen sind die verschiedenen historischen Altstadthäuser, Speicher, Kirchen, Brücken und vieles mehr.

In lebendiger Weise erzählt der „Kapitän“ des Ausflugsboots manch Interessanters aus der Lübecker Geschichte und zu den schönsten Sehenswürdigkeiten.

(Textanleihe beim Werbeprospekt der Schifffahrtslinie)

Lübeck

Bisher hab ich ja eine ganze Reihe von Plätzen besucht, die ich schon von früher kannte, da ist mir aufgefallen, dass es hier einen berühmten Ort gibt, den ich bisher noch nie besucht hatte: Lübeck!

Also führte mich mein Weg dorthin:

Zunächst mal auf dem Wohnmobilstellplatz beim „Sportpark Hülshorst“ das Womo abgestellt und an 220V angestöpselt (Gas fürn Kühlschrank sparen).

Dann die Buslinie 12 in die Innenstadt genommen.

Und dann 2 Stunden kreuz und quer durch die Altstadt gebummelt, beeindruckt von den alten Häusern in Backsteinarchitektur. Das Schwierigste war für mich nun aus den vielen Fotos eine zufriedenstellende Auswahl herauszuschälen.

Panker

Etwa 5 km vom Ostseestrand entfernt liegt die Gemeinde (das Dörfchen) Panker. Auf der Deutschlandkarte 1:200.000 ist Panker mit einem roten Stern als „sehenswert“ gekennzeichnet. Also „Schaumama“ 😉 Zunächst überrascht kurz vor dem Dorf der Blick von einer Anhöhe auf die Ostsee. Dann bei der Einfahrt ins Dorf, erhebt sich rechter Hand ein altes Herrenhaus, das „Gut Panker“ Anschließend empfängt einen dann ein herausgeputztes Dörfchen mit Angeboten zwischen Kunst und Kitsch.

Turmhügelburg Lütjenburg

Da wurde ich auf dem Weg an die Ostsee einfach von einem Wegweiser „Turmhügelburg“ überrascht und bin ihm gefolgt: Die Turmhügelburg im Lütjenburger Niental ist die Rekonstruktion einer mittelalterlichen Burganlage Ostholsteins. Rund um den Turm sind Schmiede, Gesindehaus mit Stall, Ritterhaus und Wirtschaftsgebäude angeordnet und eingerichtet wie im Mittelalter. Kapelle, Kornspeicher, Backhaus und Brunnen ergänzen den Komplex.

Freilichtmuseum Molfsee

Für mich, erprobt in der Analyse ländlicher Bauwerke ;-), war der Besuch des „Freilichtmuseums Molfsee“ ein besonders beeindruckendes Ereignis: Hier wurde in den letzten 50 Jahren auf 60 Hektar rund 70 historische Gebäude, Hofanlagen und Mühlen der verschiedenen Landschaften Schleswig-Holsteins mit Mobiliar, Hausrat und Arbeitsgeräten dokumentiert.

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