Als Kitsch-Liebhaber (und frankophiler Käselutscher) liebe ich Umschlagseiten wie diese:
Und alle, denen es wie mir geht, werden ihre Freude am Blog „Pulp Covers“ haben !!
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (mkg-hamburg.de)
11. Februar – 30. April 2011
Die RBB-Sendung Kontraste hat über ein internes Papier der Bundesregierung zur neuen Sicherheitsstandards in Kernkraftwerken berichtet.
Wer den internen Sicherheitskatalog des Bundesumweltministeriums lesen oder herunterladen möchte, kann dies auf der Seite von kontraste(1) tun!
So sehen sie aus: alte knorzige Stämme des Rebstocks, gezeichnet von Wachstum und Schnitt vieler Jahre.
So sahen die Rebstöcke im Januar – vor dem Schnitt – aus, noch sind alle Triebe des letzten Jahres vorhanden:
Am Ende des Winters wird der Rebstock geschnitten, es wird nie mehr als 50 bis 60 cm eines letztjährig gewachsenen Triebes stehen gelassen. So bildet sich am Stamm das knorrige Ende als Basis für einen neuen Sommer und ertragreichen Herbst.
In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben am 30. März mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften ein beschleunigtes Ausstiegsszenario aus der Atomenergie gefordert.
Besonders interessant, gerade auch in Hinblick auf die zur Zeit anlaufende Überprüfung der deutschen Atomkraftwerke, finde ich folgenden Absatz des offenen Briefs: „Die physikalische Chaostheorie sagt, dass kleinste Änderungen in komplexen Systemen sehr große Auswirkung haben können. Mit anderen Worten: Wir können aus naturwissenschaftlichen Gründen niemals wissen wie sicher unsere Kernkraftwerke wirklich sind, denn wir sind nicht in der Lage, ihre Sicherheit zu berechnen. Die Unvorhersagbarkeit von komplexen technischen Systemen ist unabhängig von der zur Verfügung stehenden Menge der Betriebsinformationen, weil das Gesamtsystem grundsätzlich nicht durch die Analyse seiner einzelnen Komponenten voll verstanden werden kann.