cubusregio

Dies und das

Das war’s #34

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
Es erscheint jeweils am 2. Tag eines Monats und zeigt das, was hinfällig, was am Vergehen ist und dessen ursprünglicher Nutzen, dessen ursprüngliche Schönheit nochmal – u.U. nur in unseren Gedanken – kurz aufblitzt.

Beim lockdownbedingten Aufräumen meiner Werkstatt im Keller geriet mir etwas unter die Finger, was mich in Gedanken zurück ins Jahr 1976 führte:
Ich hatte damals mein Studium mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen und stellte mich an meinem mir zugewiesenen Dienstort vor.

Ich saß im Rektorat der dortigen Schule, der Rektor warf einenm Blick auf meine Unterlagen und meinte: „So, Deutsch und Geschicht, von dene hab ich gnug, mit dene kann ich de Schulhof pflaschtere, was traue se sich denn sonst noch zu?“ Ich hatte im Refrendariat das Fach Werken bei meinem Mentor kennen gelernt und fand es interessant und meinte deshalb: „Werken“ Der Rektor vernahm es hocherfreut und sagte mir zu, dass ich mit meinem halben Deputat in diesem Fach eingesetzt werden würde.

Was ich anschließend erfuhr ließ mich doch leicht schlucken, die Schule war Versuchsschule und erprobte die sogenante „Profilierung der Realschule“ und dazu gehörte ein zusätzliches Kernfach neben Deutsch, Mathematik und Fremdsprache also z.B. Technisches Werken und das sollte ich nun unterrichten.

Es war also nichts mit „Musischem Werken“, Basteln auf gehobenem Niveau, nein, ich musste mich auf einen völlig neuen Lehrplan einstellen und dazu gehörte in Klasse 10 das Thema „Einführung in die Elektronik: Der Transistor als Schalter und Verstärker“ Das war ein Themenbereich mit dem ich bisher nichts zu tun gehabt hatte, also machte ich mich auf die Suche nach Literatur zum Selbststudium und fand im Buch von Jean Pütz (s. Bild 1) eine Anleitung mit praktischen Übungen, die gut zum Lehrplan passten. Ich machte mich also ans (Lern-)werk, baute grundlegende Schaltungen nach – zum Glück gab es in dem Städtchen in dem ich wohnte einen Laden, der elektronische Bauteile, Widerstände, Kondensatoren u.ä. preisgünstig verkaufte – und um teurere Bauteile zu sparen stellte ich mir das Bord zusammen, auf das ich nun gestoßen bin und das in den Bildern 2 und 3 zu sehen ist.

(Klicke ein Bild!! ==> größere Ansicht)

Und das spannende an der ganzen Sache war, dass der Unterricht erfolgreich war und Spaß machte: ein gemeinsames Lernen von mir und meinen Schülern.


Wer bei „DAS WAR’s…“ mit einem Blogposting mitmachen möchte, erstelle auf seinem Blog ein Posting unter Verwendung meines Logos und verlinke das Posting bitte hier in den Kommentaren.


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Alles für die Katz #81

Bei Jaellekatz gab es lange Zeit zweimal im Monat ein Katzenprojekt.

und als echter Katzenliebhaber war ich natürlich dabei und auch weiterhin, heute mit einem Corona-Lockdown-Festplatten-Aufräum-Fund: Katzenbabybilder von 2016 aus dem Katzenhaus des Tierschutzvereins Markgräflerland.

(ein Klick auf ein Bild ==> vergrößerte Ansicht)

Wie wird es weiter gehen?

Da Jaellekatz ihren Blog leider eingestellt hat, möchte ich dafür sorgen, dass „Alles für die Katz“ weiter existiert und zwar immer am ersten eines Monats und wer mitmachen möchte, erstelle einen Beitrag auf seinem Blog und verlinke ihn einfach in den Kommentaren.

Rost-Parade #73

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da hatte ich einst Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ gefunden. Nachdem sie 2018 ihr Rostparaden-Projekt beendet hat, führe ich es weiter, wie schon zuvor am letzten Monatstag.

Und was hat Corona mit Rost zu tun? Ganz einfach: Die Lockdownzeiten fördern längst vergessene Schätze wieder ans Tageslicht, hier (digitalisierte) Fotos die ich 1991 auf einem Schrottplatz in Frankreich geschossen habe:

(klicke das Bild ==> größere Ansicht)

Wer bei der Rostparade mitmachen will, erstelle einen rostigen Beitrag auf seinem Blog unter Verwendung des Logos, und hinterlasse hier in den Kommentaren einen Link dazu, damit auch viele Andere in den Genuss rostiger Vielfalt kommen können.


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Postcrossing-Karten #171-#179

Und nun ein weiterer Satz von angekommenen Postcrossing-Postkarten: die Karten hunderteinundsiebzig bis einhundertneunundsiebzig.

(Klicke ein Bild ==> größere Ansicht)

Und da kommen die Karten her:

#171 Tschechien – #172 Belarus – #173 Finnland
#174 Großbritannien – #175 Japan – #176 Finnland
#177 USA – #178 USA – #179 Finnland

Bitte beachtet, dass das Postkartenmotiv nicht unbedingt aus dem Land des Absenders stammt.


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Postcrossing-Karten #162-#170

Und nun ein weiterer Satz von angekommenen Postcrossing-Postkarten: die Karten hundertzweiundsechzig bis einhundertsiebzig.

(Klicke ein Bild ==> größere Ansicht)

Und da kommen die Karten her:

#162 Schweiz – #163 Finnland – #164 Niederlande
#165 Niederlande – #166 Russland – #167 Ukraine
#168 Russland – #169 Japan – #170 Österreich

Bitte beachtet, dass das Postkartenmotiv nicht unbedingt aus dem Land des Absenders stammt.


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Postcrossing-Karten #153-#161

Und nun ein weiterer Satz von angekommenen Postcrossing-Postkarten: die Karten hundertdreiundfünfzig bis einhunderteinundsechzig.

(Klicke ein Bild ==> größere Ansicht)

Und da kommen die Karten her:
#153 Lettland – #154 Großbritannien – #155 Taiwan
#156 Niederlande – #157 Japan -#158 USA
#159 USA – #160 Finnland – #161 Russland

Bitte beachtet, dass das Postkartenmotiv nicht unbedingt aus dem Land des Absenders stammt.


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Das war’s #34

Ein neues Projekt, das aber beim näheren Hinsehen gar nicht neu ist.

Das Projekt ersetzt die bisherigen Projekte „Marode Schönheiten“ (ursprünglich von Jutta) und „passé“ (von Kirsi), die beide eingestellt wurden.
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Beim lockdownbedingten Aufräumen geriet mir dieser Flyer unter die Finger

Da ich mich weder an dieses Konzert (ich vermutete, es war 1966) noch an „The Devils“ erinnern konnte fragte ich mal auf facebook nach, ob mir jemand mit Informationen weiterhelfen kann.

Ein Kommentar dazu half ein Stück weiter:
„…1968 nehme ich an. Da war der 19. Oktober ein Samstag und der Krieg, der zu einer schlimmen Hungersnot führte, dauerte schon über ein Jahr“

Doch Informationen zu The Devils erhielt ich erst, als ich eine Reihe von E-Mails an Freunde aus diesem Zeitalter verschickte.

Dabei ein „Volltreffer“, die Mail von Jörg, die mir nicht nur Namen sondern auch Atmosphärisches aus damaliger Zeit lieferte:

„Natürlich kenne ich noch die „Devils“, habe sogar aus dem Nachlass von Jörg Niessner ein Bild leider nur mit Jörg (Gitarre) u. Rolf K. (Gesang, später Schlagzeug). Im Hintergrund kann ich nicht den damaligen ersten Schlagzeuger identifizieren. Am Bass war meines Wissens Manfred T. Jörg Niessner, Rolf K., alias Pfiff, Manfred T. und ich formierten ja dann um 1969 die Band „East of Eden“, in der wir dann einen für mich später richtungsweisenden Musikstil vertraten: Blues. Jörg erzählte mir noch zu Lebzeiten, dass die Proben der Devils in Marzell stattfanden, weil Manfred und Rolf dort wohnten, und er mit Gitarre und Verstärker beladen mit dem Bus dorthin fuhr. Ja, so hatte man damals für sein Hobby keine Mühen gescheut.“

Und hier das Bild, von dem Jörg schrieb:

(Klicke ein Bild!! ==> größere Ansicht)

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Alles für die Katz #80

Im Blog von Jaellekatz gab es zweimal im Monat ein Katzenprojekt

und als echter Katzenliebhaber bin ich natürlich dabei mit einem Einblick in Alltägliches in einem Haushalt mit Kater:

  1. Oh, das Bett muss noch gemacht werden, doch Vorsicht, was ist denn da?
  2. Da hat sich doch einer unter die Bettdecke verkrochen.
  3. also wird Bett machen aufgeschoben

(ein Klick auf ein Bild ==> vergrößerte Ansicht)


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Rost-Parade #72

Es finden sich im Internet ja für jede noch so ausgefallene Vorliebe genügend Fans.

Eine meiner Vorlieben sind Rostbilder, zeigt sich in ihnen doch die Vielfarbigkeit des Zerfalls und da hatte ich einst Gleichgesinnte bei der Rost-Parade von „Frau Tonari“ <https://tonari.wordpress.com/category/rost-parade/> gefunden. Nachdem sie 2018 ihr Rostparaden-Projekt beendet hat, führe ich es weiter, wie schon zuvor am letzten Monatstag.

Rost tritt sehr oft in technischer Umgebung auf, da fasziniert mich, dass er – besonders beim Thema Kraftübertragung – quasi als Veredelung der Oberfläche in Erscheinung tritt.

(klicke das Bild ==> größere Ansicht)

Wer bei der Rostparade mitmachen will, erstelle einen rostigen Beitrag auf seinem Blog unter Verwendung des Logos, und hinterlasse hier in den Kommentaren einen Link dazu, damit auch viele Andere in den Genuss rostiger Vielfalt kommen können.


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Postcrossing-Karten #144-#152

Und nun ein weiterer Satz von angekommenen Postcrossing-Postkarten: die Karten hundertvierundvierzig bis einhundertzweiundfünfzig.

(Klicke ein Bild ==> größere Ansicht)

Und da kommen die Karten her:
#144 Ukraine – #145 Russland – #146 Belgien
#147 Tschechien – #148 USA – #149 Schweiz
#150 USA – #151 Finnland – #152 USA

Bitte beachtet, dass das Postkartenmotiv nicht unbedingt aus dem Land des Absenders stammt.


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