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Dies und das

Moormuseum Moordorf

Das Moormuseum – auch „Museum der Armut“ genannt – nimmt uns mit auf eine Zeitreise von etwa 1770 bis ins letzte Jahrhundert und beeindruckt besonders durch den Blick auf Lebensumstände, die, obwohl noch nicht so fern, doch für uns kaum vorstellbar sind.

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Pewsums Manningaburg

Pewsum ist – nach Information des Campingplatz-Teams – der Ort, wo es einen Wochenmarkt gibt. Beim Marktbesuch entdeckten wir direkt daneben die Manningaburg (eine Wasserburg aus dem 15./16. Jahrhundert) die einerseits über die Geschichte der Häuptlingssitze (ein zunächst befremdlicher Begriff) informiert, andererseits Künstlern Ausstellungsmöglichkeiten bereitstellt und (wie wir am Ende unsres Burgbesuchs sehen konnten) auch Gelegenheit zur Eheschließung in entsprechendem Ambiente bietet.

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Handwerksmuseum in der Mühle in Pewsum

Eine Windmühle von 1842/43 beherbergt neben einem Mühlenmuseum auch eine Sammlung von Exponaten, die das ostfriesische Landleben sowie die Handwerkskunst des vorherigen Jahrhunderts dokumentieren.

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Ostfriesisches Landwirtschaftsmuseum

„Von der muskelbetriebenen zur vollauomatischen Landwirtschaft Ostfrieslands, 1850-1950“: Zwei große Scheunen mit einer bunten Sammlung alter, landwirtschaftlicher Maschinen.

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Spaziergang auf dem Meeresgrund

Wir gingen mit einer ausgebildeten Wattführerin des NABU bei Upleward ins Watt und stellten staunend fest, wie viel Leben das Watt birgt, erfuhren, wohin und warum das Wasser bei Ebbe verschwindet und warum das so ist. Zwei abwechslungsreiche und lehrsame Stunden.

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Wir gratulieren: Otto wird 70

Heute feiert Otto Waalkes seinen 70. Geburtstag und die ostfriesischen Tageszeitungen vermerken das schon seit Tagen. Vorgestern lud er anlässlich des Geburtstags ins Otto-Huus in Emden, seiner Geburtsstadt, um dort Autogramme zu geben.
Wir wollten uns den stundenlangen Warteschlangenaufenthalt ersparen und besuchten stattdessen den Leuchtturm von Pilsum, der durch Ottos Film „Otto – Der Außerfriesische“ als Ottos Turm bundesweit bekannt geworden ist.

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Campener Leuchtturm

Nur etwa 1,5 km südlich vom „Camping am Deich“ erhebt sich Deutschlands höchster Leuchtturm

Ein imposanter Anblick beim näher Kommen

Wir betreten das Gelände …

… um den Aufstieg zu wagen

… und werden mit einem berauschenden Rundblick belohnt

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Auf dem Rückweg gehts an einer der typischen schwarz-weißen Rinderherden vorbei, die vom Turm unbeeindruckt erscheinen.

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Pilsum und Greetsiel

Auf dem „Camping am Deich“ angekommen, führte uns eine erste Ostfriesland-Erkundungsfahrt nach dem idyllischen Dörfchen Pilsum

… sowie dem von Touristen überlaufenen Greetsiel, dem wir, ruhebedürftig, recht schnell wieder den Rücken kehrten.

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Bötchenfahrt auf dem Rhein

Mit dem Bötchen – so nennen die „Eingeborenen“ die Ausflugsschiffe – von Bad Godesberg nach Linz am Rhein und zurück:

 

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Rüngsdorf

Da gab es – nach 50 Jahren – ein Treffen mit einem lieben Menschen, mit dem ich damals zusammenarbeitete.
Ich besuchte ihn in Bonn-Bad Godesberg und seine liebe Frau bot sich mir als Reiseführer an und führte mich zunächst an den Rhein mit den illustren Villen, die zur Zeit, als Bonn Bundeshauptstadt war, diverse Botschaften beherbergte. Doch dann zeigte sie mir das dörfliche Dahinter: Rüngsdorf.

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