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Dies und das

Punkt.Punkt.Punkt #26

Im Projekt für 2016 von Sunny…

…heißt das Wochenthema: „Angst“

Da ich in meiner Datenbank auf Anhieb kein zum Thema passendes Bild gefunden habe, „bastelte“ ich einfach aus zwei Bilder eines, das in seiner Anmutung dem Thema vielleicht gerecht wird.

Zypern 29: Kyrenia-Gebirge, Südhang

Ein Ausflugsvorschlag von Robert führte uns auf die Südseite des Kyrenia-Gebirges.

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Das nächste Zypern-Posting (Zypern 30) gibt es übermorgen, am Montag

Zypern 28: Strandgut

Auffällig war der Müll, der immer wieder achtlos weggeworfen worden ist. Doch wenn ich 30 Jahre zurück denke, ist mir die Situation gar nicht so fremd. Die Bewußtseinsänderung, den Müll betreffend, ist eben ein Prozess, der Zeit braucht.

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Zypern 27: Kyrenia Hafen

Der alte Hafen von Kyrenia (Girne) liegt direkt neben der Festung (bzw. umgekehrt).

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Zypern 26: Festung Kyrenia

Die Festung Kyrenia (türkisch Girne kalesi) liegt beim alten Hafen von Kyrenia und beherbergt u.a. das Schiffswrackmuseum

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Zypern 25: Küstenweg

In Lapta (nicht weit von unsrer Ferienwohnung) gibt es einen Küstenweg, dessen Bau aus EU-Mitteln gefördert wurde, und der eine schöne Möglichkeit bietet, der felsigen Küste zu folgen.

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Zypern 24: Antiphonitis Kloster

Zunächst ein Überblick über die Orte meiner letzten beiden Zypern-Beiträge

Am Ende der Fahrt entlang des Besparmak Gebirges besuchten wir das Antiphonitis Kloster, von dem nur noch die Klosterkirche erhalten ist.

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Punkt.Punkt.Punkt #25

Im Projekt für 2016 von Sunny…

…heißt das Wochenthema: „Licht und Schatten

und bei der Suche nach passenden Bildern ist mir aufgefallen:

ohne Licht, kein Schatten
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Zypern 23: Besparmak Gebirge

Vom „animal rescue“ (siehe gestriges Blogposting) ging es auf einer abenteuerlich schmalen Straße am Fünfinger-Massiv vorbei das Besparmak Gebirge entlang nach Osten, immer wieder mit weitem Blick aufs Mittelmeer.

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(Das nächste Zypern-Posting – Zypern 24 – gibt es übermorgen, am Montag)

Zypern 22: Welpenrettung

Auf dem Rückweg vom Markt kamen wir an einer kleinen, verlassenen Kirche vorbei, die wir durch einen seitlichen Eingang betreten konnten.

(kleine Bilder können durch Klicken vergrößert werden)

Was wir in dieser leergeräumten Kirche nicht erwartet hatten, waren diese beiden hilflosen Fellbündel

Da wir nicht wussten, ob sie ausgesetzt worden waren oder ihre „Mama“ vielleicht noch in der Nähe ist, haben wir uns zunächst zurückgezogen, uns mit Robert (unserem Vermieter) beraten und sind am späten Nachmittag nochmals zurückgekommen, bewaffnet mit verdünnter Milch, Katzenfutter und einer alten Decke und haben sofort festgestellt, dass die Kleinen völlig ausgehungert waren.

Als wir am nächsten Morgen wiederkamen – ich hatte miserabel geschlafen, hatte ich doch das Bild der hilflosen Kleinen, wie sie sich aneinander gekuschelt hatten, immer vor meinem inneren Auge – sahen wir, dass die Welpen die Nacht gut überstanden hatten und sich sichtlich über uns(er Futter) freuten.

Nun verfrachteten wir sie in eine (provisorische) Transportbox und transportierten sie zum etwa 40 Minuten entfernten Tierheim „Animal rescue“.

Dort wurden sie liebevoll aufgenommen und erhielten umgehend eine eigene, frisch vorbereitete Box.

Zufrieden mit dieser Lösung, nutzten wir die Gelegenheit, dem Kyrenia-Gebirgszug weiter zu folgen (davon mehr im kommenden Blogposting „Zypern 23: Besparmak Gebirge“)

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