Von draußen vom Walde…
… und muss euch sagen, es wundert mich sehr,
dass man Wege nach meinem Antlitz benennt,
und dabei nicht mal den korrekten Namen kennt.
(Heiß‘ ich Nikolaus? Boa eih!!)
… und muss euch sagen, es wundert mich sehr,
dass man Wege nach meinem Antlitz benennt,
und dabei nicht mal den korrekten Namen kennt.
(Heiß‘ ich Nikolaus? Boa eih!!)
In meinem ersten Personalausweis ist meine Körpergröße noch mit 1 Meter 84 angegeben. Zwischenzeitlich sind es nur noch 1,67 m. Bei meinen Bleistiften sieht es ähnlich aus 😉
Gefunden in einem Gebäude der PH Freiburg.
Gibt’s dazu – hinsichtlich der Lehrkräfte der doitschen Zukunft – noch was hinzuzufügen (hin zu zu fügen, hinzu zu fügen, hinzu zufügen, hinzuzu fügen, hinzu²füg’n)
?
Also, da komme ich jetzt erst dazu, die Frankfurter Rundschau vom vergangenen Mittwoch zu lesen und finde da gleich auf der ersten Seite folgende Aussage unserer Kanzlerin:
„Jeder in Afghanistan unschuldig zu Tode gekommene Mensch ist einer zu viel„
Das klingt ja ganz gut, nur, mir stellen sich dann folgende Fragen;
Wer diese Fragen nicht beantworten kann, sollte sich überlegen, ob er am 27. zur Wahl gehen soll, bzw. wen (oder was) er wählen soll.
Hallo,
die Gewinnerin von Rätsel 2 schrieb richtig: Die Karte gehört zum Spiel „Traumtelefon„! Was sie nicht schrieb ist, dass das Spiel in der Zwischenzeit gut in der TREA untergebracht wurde.
Und hier das Bild der Gewinnerin:
PS. Und das war fürs Erste mein letztes Rätsel hier im Blog. Was soll es, Rätsel zu stellen, wenn niemand zu antworten (ver)sucht!
Damals hab‘ ich noch schwer geraucht. Feuerzeuge hatte ich keins (keine Ahnung mehr warum eigentlich), dafür gab’s Streichhölzer. Ein paar (leere) Schachteln blieben übrig und wurden – bevor sie weggeworfen wurden – aufn Scanner gelegt und hier der Nachwelt überliefert. Und schon wieder ne (ungeplante) Rätselfrage: Aus wie vielen Ländern stammen die Streichholzschachteln? Doch Vorsicht: Das ist nicht so eindeutig!! (Und antworten braucht auch keiner und zu gewinnen gibt’s nix und nen Kommentar abgeben tut eh keiner [obwohl der Blog doch von ner ganzen Reihe von Leuten gelesen wird], obwohl das doch mal interessant wäre)
Auch wenn die Teilnehmerzahl am ersten Rätsel nicht gerade berauschend war, versuch ich’s nochmal und rufe auf zur Rätselrunde 2: Nachdem ich am Samstag mit dem Auto alte Kartonagen zur Sammelstelle gebracht hatte, fand ich am Sonntag im Auto diese rätselhafte Karte: Was hat es mit der Karte auf sich? Wozu gehört diese Karte? Und unter allen richtigen Antworten wird einer durch Los zum Sieger bestimmt und er darf hier im Blog ein Bild seiner Wahl (von dem er das Copyright besitzt) veröffentlichen. Also schickt mit eurer Antwort auch ein Bild und zwar an 20090901@gmx.net. (Diese E-Mail-Adresse ist nur für das Rätsel gültig und wird nächste Woche wieder gelöscht)
Und der Gewinner war „Miriam“ und hier ihr „Preis“:
Und hier nun die Lösung des Rätsels von letzter Woche: Es handelte sich um eine sogenannte „BASF Cutterbox“.
In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts benutzte man sogenannte Tonbänder um Tonereignisse (Musik, Reportagen, Reden, Hörspiele usw.) aufzunehmen. Zur „Montage“ dieser Tonbänder gab es von BASF die Cutterbox. Man konnte damit Tonbänder schneiden und in veränderter Reihenfolge montieren oder (und das war eigentlich der Hauptnutzen für den Tonbandamateur) mehrere kürzere Tonbänder zu einem längeren Tonband zusammenstellen oder beschädigte (verknitterte, gezerrte oder gerissene) Bänder reparieren.
Buchzeichenzettel in einem alten Buch gefunden. Der Text entstand in den 70er Jahren.