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Archiv für das Schlagwort “entsorgung”

Gebeutelt #07

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
„Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung mit Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

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Gebeutelt #06

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
„Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung durch Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

Und heute eine meiner jüngsten Erwerbungen (von 2017):

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Gebeutelt #05

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
„Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung mit Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

Der Einkaufsbeutel: Immer wieder ein Werbeträger:

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Gebeutelt #04

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
„Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung mit Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

Und heute, kurz nach dem Jahreswechsel und dem Datum vieler guter Vorsätze, das Bild eines Beutels, der vielleicht den Einen oder die andere an einen solchen erinnert. (Der Beutel diente einer ehemaligen Kollegin dazu, mir eine Flasche Rotwein zu überreichen)

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Gebeutelt #03

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 Jahre später:
Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung mit Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

Die Realschule Calw ist in Calw „Im Entenschnabel 6“ angesiedelt und zu einem Schuljubiläum entstand dieser Beutel.

ein „Eigendruck“ auf der Rückseite von:

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Gebeutelt #02

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus
17 jahre später:
Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung mit Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.
Heute wirds – wie versprochen – etwas bunter (und darüber hinaus auch lehrreich).

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Gebeutelt #01

1961 gab das Kaufhaus Horten in Neuss die ersten Plastiktüten aus

17 jahre später:
Leute kauft in Jutetaschen ein“ 1978 hörte man diesen Slogan in fast jeder deutschen Stadt. Überall gab es Aktionen gegen die Rohstoffverschwendung durch Plastiktüten und für die Jutetasche. Die Kampagne, initiiert von den Kirchen, kirchlichen Hilfswerken und dem Wuppertaler Fairhandelshaus GEPA, hatte einen Nerv getroffen.

Und jetzt, 40 Jahre später, schaue ich auf einen Berg von Einkaufsbeuteln, habe sie fotografisch festgehalten und werde sie in zufälliger Reihenfolge, peu à peu, hier dokumentieren (jeweils am dritten, dem 13. und dem 23. eines Monats) und lade euch ein mitzumachen zur Dokumentation der gebeutelten Vielfalt.

Ich beginne ganz vorsichtig mit einem unbedruckten Beutel, der sichtlich benutzt wurde. Beim kommenden Beitrag wirds dann bunter.

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Fundstück #06

Mein Vater im Alter von etwa 2 Jahren (ca. 1907)

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Aus Vaters Fotoschachtel #32

Beim Aufräumen bzw. Entsorgen bin ich auf eine Schachtel mit Fotos gestoßen, die mein Vater in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angefertigt hat.

Und das sind nun wirklich die letzten Bilder „aus Vaters Fotoschachtel“, interessant wäre es zu wissen, woher die Trachten stammen.

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Fundstück #05

Das Bild hat mir meine Mutter aufgehoben:

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Auf der Bildrückseite schrieb sie:

15.2.1989 – Lieber Peter

Bin am „Räumen“. Ich glaube das Bild war von unsrer Erbtante Lisette, einer Schwester von Oma Frieda, Vatis Mutter, als sie in der Haushaltsschule war. Die Eltern von Oma Frieda waren ja reiche Leut, jedes Mädel bekam 40.000!! Goldmark mit in die Ehe. Auch Oma Frieda, meine Schwiegermutter, war in einer Haushaltsschule, was nur reiche Leute sich leisten konnten damals. Das Geld, das meiste, ging in der Inflation nach dem 1. Weltkrieg kaputt.

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