Weihnachtsmarkt Ravennaschlucht
O.K. – Weihnachtsmärkte… Die gibts in der Zwischenzeit doch wie Sand am Meer !!??
Egal: ’s macht Spaß, sie zu besuchen:
O.K. – Weihnachtsmärkte… Die gibts in der Zwischenzeit doch wie Sand am Meer !!??
Egal: ’s macht Spaß, sie zu besuchen:
In diesem Jahr zum ersten Mal nicht ein Weihnachtsmarkt im Kurhaus sondern ein Adventsmarkt in der Luisenstraße.
Heute Morgen gab’s dann ne große Überraschung:
der erste Schnee!
Ich bin mal gespannt, was ich morgen in der Zeitung lesen werde, wann es das letzte Mal schon im November eine geschlossene Schneedecke bei uns gegeben hat.
Auf dem Balkongeländer messe ich 8 cm!
Und vielleicht will sich der eine oder andere an den Spekulationen beteiligen: Kommt ein Jahrhundertwinter?
Weihnacht der Spielleyt
(ein bisschen Werbung für liebe Freunde)
In die CD reinhören kann man z.B. bei www.amazon.de:
Dort spielleyt oder eben „Weihnacht der spielleyt“ eingeben weil amazon die Spielleyt mit den neueren CDs auch unter „early music freiburg“ führt…diese Suchfunktion funktioniert also auch.
Und der Geheimtipp für alle Menschen im Markgräflerland:
Samstag, 01.Januar 2011 um 17:00 Uhr – traditionelles Neujahrskonzert
mit den Freiburger Spielleyt in der Martinskirche Müllheim.
Vorverkauf Reisebüro FIRST-Wagener, Tel. 07631-500811
Bei herrlichem „Goldener-Oktober“-Wetter über den „Exi“ zum Nüsse und Hagebutten sammeln und Staunen über dem Großen und dem Kleinen.
Unter dem Motto „Trachten, Traditionen und mehr!“ fand heute der Landesfestumzug der „Heimattage Baden-Württemberg“ statt. Hier ein paar Impressionen von diesem Großereignis, an dem neben Trachten- und Folklore-Gruppen, Vereinen und prächtig geschmückten Festwagen auch Kindergruppen teilnahmen, die in selbst gebastelten Kostümen das Motto der Heimattage 2010 darstellten: „Heimat der Sinne“
Buggingen war heute das Ziel der großen Oldtimer-Sternfahrt, der „Retro-Promotion Baden-Württemberg“. Bei herrlichem Wetter reisten wir mit den Fahrrädern an, da die aber nach 1985 gebaut wurden, konnten sie am Oldtimer-Wettbewerb nicht teilnehmen. Dafür entdeckte ich mein erstes motorisiertes Fahrzeug (dreimal dürft ihr raten –> Kommentarfunktion des Blogs ist aktiv!!) und natürlich gab es eine ganze Reihe von Fahrzeugen aus meiner Jugend (bzw. aus den Träumen der Jungs meiner Generation). Der Teilnehmer mit der längsten Anfahrt kam übrigens aus „WST„
Die Tochter zum Zug gebracht und dann ab nach Britzingen zu einem Sonntagsspaziergang: Der kommende Herbst kündigt sich vielversprechend an:
Und das letzte, das Panoramabild, in beeindruckender Größe gibt es HIER.
Am vergangenen Montag gab es in der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule, in der ich in einer ersten Klasse als Lesepate tätig bin, eine Feier zum 250. Geburtstag unseres Heimatdichters Johann Peter Hebel. Am Ende sangen alle Erstklässler das Lied „Un jetz isch us“.
Un jetz isch us un nüd meh,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
Un jetz isch us un nüd meh dra.
Un wenn i keini Schueh meh,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
Un wenn i keini Schueh meh ha.
Dann ziähn i Vaters Schlurbe
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Dann ziähn i Vaters Schlurbe a.
Dann danz i wie ä junge
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Dann danz i wie ne junge Ma.
S’Mien alli Maidli Manne,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
S’Mien alli Maidli Manne ha (und umgekehrt).
Doch jetz isch us un nüt meh,
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Doch jetz isch us un nüt meh dra.
Diese Schilder stehen 100m vor der französischen Grenze um auf ein Problem direkt hinter der Grenze hinzuweisen.
Wer war hier am Werk? Ein französischsprachiger Fremdsprachsachverständiger, ein deutschsprachiger PISA-Absolvent oder ein koreanisches Übersetzungsprogramm aus dem Internet?
Die Frage muss nicht beantwortet werden, die Schilder sind dem Kraftfahrer Rätsel genug!