Wolfach Nr.2
Und hier die gestern versprochenen Bilder aus Wolfach:
Und hier die gestern versprochenen Bilder aus Wolfach:
Heute Mittag in der Ferienwohnung zu unsrem Spätsommerkurzurlaub angekommen, erwartete uns ein beeindruckendes Panorama
Von unsrem Bummel durch Wolfach später mehr.
Zur Zeit gibt es in der Badischen Zeitung eine Serie „Verschwundene Dinge“, die an Dinge erinnert, die gestern noch aktuell waren, heute jedoch (fast) aus dem Alltag verschwunden sind. Daran musste ich denken, als ich folgendes Verkehrsschild sah:
Des Rätsels Lösung: In Frankreich (und dort habe ich das Schild aufgenommen) gehört dieses Schild noch heute in den Kanon der offiziellen Straßenschilder. (Wer wissen will, wie das aktuelle Schild in Deutschland aussieht, wird hier – in der Wikipedia – fündig. (Und für alle, die es ganz genau wissen wollen: Die Lokomotive auf dem alten deutschen Verkehrszeichen unterschied sich von ihrer franzäsischen Schwester)
…ein schöner Nachmittag…
Ein kleines (nicht repräsentatives) Video-Clip-Mitbringsel von unserem Besuch des Basel Tattoo 2012
Und weil ich immer wieder gefragt werde, warum das „Tattoo“ heißt, hier die Erklärung aus der Wikipedia: „…von niederländisch „(Doe den) tap toe“ (dt. etwa „(schließt den) Zapfhahn“…„
Nach erfolgreicher Rückkehr fielen mir zwei Bilder von Einrichtungen bzw. Gegenständen auf, die früher für Frankreich typisch waren, in der Zwischenzeit jedoch immer weniger anzutreffen sind. Ob man ihnen nachtrauern soll?
Am Ende eines Tages „on the road“, ohne Bilder, erhebt sich die Frage nach dem Inhalt des täglichen Blogpostings: Da gibts doch noch die von den vielen Oldtimern, denen wir in der Bretagne begegnet sind. Also hier etwas für meine Freunde alter Autos.
Und nachmittags noch ein Bummel durch Clamecy.
Ein herrlicher Sommertag lud zu einer Fahrradfahrt entlang des Canal du Nivernais: Natur pur und Ehrfurcht vor der Ingenieurleistung des vor 180 Jahren erbauten und heute noch funktionsfähigen Kanals.
und so sind wir nach einem langen Tag durch Frankreich – 450 km on the road ostwärts – und einer Übernachtung in Bléré und weiteren 250 Kilometern auf dem Campingplatz von Clamecy „gelandet“ und waren von dem Ort so bezaubert, dass wir alle Termine dieser Woche abgesagt und beschlossen haben, hier noch ein bisschen zu verweilen.