Adieu Atlantik
Morgen werden wir den Atlantik verlassen und uns auf die Heimreise machen, deshalb hier noch ein paar Strandbilder (das Wetter ist heute – nach mürrischem [franz. morose] Morgenwetter – überraschend schön.)
Morgen werden wir den Atlantik verlassen und uns auf die Heimreise machen, deshalb hier noch ein paar Strandbilder (das Wetter ist heute – nach mürrischem [franz. morose] Morgenwetter – überraschend schön.)
… sieht immer wieder erstaunlich aus:
… erweckt bei Ortsnamen den Eindruck einer Überfülle von „Ker…“s
… und zeigt sich widerspenstig beim Versuch, Name in französische „Recht“schreibung zu übersetzen.
Nachdem wir schon mehrfach in Concarneau waren, hier nun eine ganz subjektive Auswahl von Bildeindrücken aus dieser Stadt.
In der Nähe von Quimperlé findet man am Flüsschen Laïta im Wald von Carnoët die Überreste des Schlosses von Carnoët. „Dieses soll der Legende nach dem Grafen Commore, dem bretonischen Blaubart, gehört haben. Nachdem ihm geweissagt worden war, daß er durch die Hand seines Sohnes sterben würde, ließ er seine vier ersten Frauen umbringen, sobald sie ein Kind erwarteten. Die fünfte, Triphine, konnte ihren Sohn retten, bevor sie starb. Dieser wuchs heran und wurde ein Heiliger (hl. Trémeur). Als Commore ihn eines Tages traf, fiel ihm die Ähnlichkeit mit Triphine auf, und er ließ auch den Heiligen enthaupten. Da nahm Trémeur seinen Kopf, ging zum Schloß des Vaters und warf eine Handvoll Erde auf das Gebäude. Dieses stürzte ein und begrub Commore unter den Trümmern.“ (Michelin-Reiseführer „Bretagne“, 1996)
der Blick vom Wohnwagen aufs Meer (seit gestern)
Am Samstagabend besuchten wir in Port Manec’h das „Fête de la Saint-Jean“ mit dem Johnnisfeuer
… an den Felsen von St.Guénolé (Pointe de Penmarch)
Nachdem unser Ausflug an die „Pointe de Penmarch“ sowie die Fußball-EM mehr unsrer Zeit in Anspruch genommen haben als vorhergesehen, hier nur ein kleines Bildersammelsurium des heutigen Tags, damit meine regelmäßigen Blogbesucher nicht enttäuscht sind.
Nachdem’s am Vormittag ohne Unterlass geschüttet hat und wir keine Lust hatten nochmal nen Tag im Wohnwagen zu verbringen, haben wir uns aufgerafft und sind nach Concarneau ins „Marinarium“ gezogen. Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat!
Suchbild !!