Erinnerungen…
…daran, wie ein Kind fast seine Eltern bzw. die Eltern ihr Kind aus den Augen verloren haben (für familiäre Insider)
…daran, wie ein Kind fast seine Eltern bzw. die Eltern ihr Kind aus den Augen verloren haben (für familiäre Insider)
Wir haben heute eine neue Erfahrung gemacht: In der Bretagne ist nicht nur die Küste faszinierend, auch im Landesinnern gibt es Zauberhaftes wie z.B. Les Roches du Diable
Nach Regen in der Nacht dann Sonne am Morgen – herrlich – und über die Wiese zum Strand
Denn so wie der Gezeitenstand im Moment ist, kann man trockenen Fußes zur Raguenez-Insel gelangen
auf der Insel den richtigen Weg zu finden, war dann nicht immer einfach
Ein märchenhaftes bretonisches Dorf (böse Zungen würden von einem Puppenstubendorf sprechen)
Heute wieder Sonne (und Wind), unser Ziel war Port-Avent die Stadt am Ende des Mündungstrichters des Aven-Flüsschens, dort, wo im Hafen die Gezeiten gerade noch deutlich zu spüren sind:
Und von dieser Stadt sagte man im Mittelalter, sie habe 14 Mühlen und 15 Häuser
selbstredend:
im Bogen zurück in den Ort
Rätselfrage! Welchem Zweck dient dies bretonische Steinhaus im Vordergrund?
Beim weiteren Bummel durchn Ort…
… die Feststellung, dass jedes zweite Geschüft eine Galerie beherbergt
„aufgelockert“ durch Geschüfte des Souvenirbedarfs
Port de Kerdruc: Ein kleiner Hafen auf halber Strecke zwischen Pont-Aven und Port Manec’h
Ein Stück weiter Richtung Pont-Aven dann der Etang de Hénan…
…mit der Gezeitenmühle „Moulin à marée“.
Durch die Flut wird der Etang de Hénan gefüllt…
…und das Wasser durch die Staumauer am Abfließen gehindert.
Erst bei Ebbe wird das Wasser dann abgelassen und treibt....
…die (heute nicht mehr vorhandenen) Mühlräder
…am felsigen Strand bei der „Pointe du Cabellou“, der Landzunge von Cabellou