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Dies und das

Archiv für den Monat “Juni, 2014”

Ausflug zur Höfener Hütte

Unser Ausflug führte uns (mit dem Auto) auf die Höfener Hütte, die in 1000 Meter Höhe über dem Höllental liegt ( Google Maps ) Dort gönnten wir uns eine leckere Vespermahlzeit, bevor wir zu Fuß die Umgebung erkundeten.

Waldspaziergang …

…und dann fasziniert von den vielen Zahlen 😉 und was es sonst noch zu sehen gab.

Park Arenenberg

Der Tag begann vielversprechend, mit ein paar Wölkchen am Himmel, aber der Vorhersage, dass es besser werden solle. Und das wurde es auch, schon bei der Überfahrt mit der Solarfähre von der Reichenau zum schweizerischen Mannenbach wärmte uns die Sonne. Vom Bootsanleger Mannenbach ging es dann zu Fuß ca. 20 Minuten durch die Reben bergauf zum Schloss Arenenberg, das im 19. Jahrhundert der französische Familie Bonaparte gehörte. Doch uns interessierte nicht das Napoleonmuseum des Schlosses, sondern der Landschaftspark Arenenberg und der Mittelaltergarten beim Schloss.

Otto-Dix-Haus

Die lokale Tageszeitung „Südkurier“ sagte ein mit Regenschauern durchwachsenes Wetter voraus. Aus diesem Grund entschieden wir uns für die „Museums-Option“.
Kürzlich wurden wir durch das Nachrichtenblatt der Denkmalpflege Baden-Württemberg auf das Wohnhaus des Malers Otto Dix aufmerksam. Dieses repräsentative Landhaus steht auf der Höri in Sichtweite zur Schweiz und birgt seit 2013 das „Museum Haus Dix“, welches das Leben und Schaffen dieses bedeutenden Malers darstellt.

Konstanz

Heute gings (dank des Bodensee-Gästepasses kostenlos) mit dem Seehasen nach Konstanz. Dort haben wir dann zunächst die Ausstellung „Das Konstanzer Konzil“ besucht, (in der leider Fotografierverbot herrschte).
Anschließend gings dann zu nem Bummel in die Konstanzer Altstadt;

Heilig-Blut-Fest

Zurück auf der Reichenau kam ich genau recht zur Prozession des Heilig-Blut-Fests.
Das Heilig-Blut-Fest wird auf der Reichenau als höchster Festtag angesehen. Von der aus der Benediktinerabtei übernommenen Tradition besteht noch heute dieser Inselfeiertag. Er wird mit einem Festgottesdienst und anschließender Prozession gefeiert.

3. Tag meiner Linzgau-Tour

(nachdem gestern Abend die Internetverbindung in Ueberlingen via Surfstick mal wieder bescheiden war, hier mit Verspätung mein Bericht von gestern)
Zunächst in Sigmaringen auf dem Campingplatz übernachtet – mit freiem Blick aufs Schloss – gings am folgenden Morgen nach Süden und da traf ich auf dem Berg namens „Höchsten“ eine Motorradgang aus Reutlingen, was mich aber nicht hinderte, meinen Blick vom Gipfel des Höchsten über den Bodensee bis in die Schweiz schweifen zu lassen.
Anschließend stand ein beeindruckender Besuch des Klosters bzw. Schlosses Salem auf dem Programm, bevor wir auf dem Wohnmobilstellplatz Ueberlingen uns zur Ruhe begeben konnten.

2. Tag im Oberschwäbischen (Linzgau-Tour)

Hab‘ heute feststellen müssen, dass meine Linzgau-Tour viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als von mir eingeplant. Macht nichts, die Erfahrungen sind das Wichtigste.
Zu Beginn erschien mir Ostrach (fett gedruckte Namen beziehen sich auf die Bildnamen) nicht als bemerkenswert, bis ich den Ortsteil Habsthal mit seinem Kloster entdeckte,ein Ort der Ruhe und Entspannung. Der nächste Stopp: Das Grenzsteinmuseum südlich von Ostrach erinnerte daran, dass es noch vor hundert Jahren hier ein „Dreiländereck“ Baden-Württemberg-Hohenzollern gab mit all den Verwicklungen, die früher Grenzen erzeugen konnten. Weiter gings zum Ried einem umfangreichen Moorgebiet, das heute als Naturschutzgebiet zum Verweilen einläd. Und zum Tagesabschluss fuhr ich dann noch nach Heiligenberg zum Schloss hoch über der Oberschwäbischen Landschaft. (Die kommende Nacht verbringe ich – mit Blick aufs Schloss – auf dem Campingplatz in Sigmaringen.

Pfullendorf

Die erste Etappe meiner kleinen Tour durch Oberschwaben: Pfullendorf.
Der Wohnmobilstellplatz liegt am Westrand bei einer zum Wassersportzentrum umgewidmeten Kiesgrube und die pittoreske Altstadt kann gut mit dem Fahrrad erreicht werden.

Camping Hegne

Ich war ja in den letzten 5 Jahren schon dreimal auf dem Campingplatz Allensbach Hegne und doch war es dieses Mal etwas Anderes, hatte doch der alte „Campingplatzguru“ Jogi in der Zwischenzeit sein Zepter als Gestalter und Pächter abgegeben und wurde die Infrastruktur des Campingplatzes von Grunde auf erneuert.
Was sollte ich nun von diesem „neuen“ Campingplatz halten? Ich möchte es wie folgt zusammenfassen:
Manches an der Gestaltung erschien mir gewöhnungsbedürftig, doch EINES überzeugte mich vom „neuen“ Campingplatz: die ungemeine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des neuen Betreiberteams (besonders Claudia) ! Es ist für mich ein Platz, den ich nicht zum letzten Mal besucht haben werde!
Und wer sich über das eine oder andere meiner Bilder wundert, möge doch in meinen alten Blogbeiträgen von 2009, 2010 oder 2012 mal nachschauen, er wird die „Kontrastbilder“ finden.

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