Ein neues Medium setzt(e) sich trotzdem durch
Anfangs war natürlich professionelle Hilfe von Nöten
Dass von Büchern jedoch auch Gefahren ausgingen, sah man erst später!
Anfangs war natürlich professionelle Hilfe von Nöten
Dass von Büchern jedoch auch Gefahren ausgingen, sah man erst später!
Also, es ist ja (anscheinend) immer angebracht, auf Beamte zu schimpfen, auch ich ertappe mich an und ab dabei, obwohl ich selber einer bin (war). Und bei dem Thema muss ich immer wieder mal an lange, abendliche Gespräche mit Hans in Kamerun denken, der ein jammervolles Lied davon zu singen wusste, wie es in einem Staat zugeht, dem ein unbestechlicher, funktionierender Beamtenapparat fehlt. Durch ihn habe ich verstanden, welches segensreiche System vom Alten Fritz erfunden wurde. (Aber auf die Typen schimpfen wir an und ab alle gerne)
Wer wissen will, wo ich das Bild gefunden habe, der schau mal im „RezkonvSuite“-Blog nach, einem lesenswerten Rezepteblog.
Daisy ?
Daisy ??
Daisy ???
Früher haben wir dazu einfach „Winter“ gesagt !!
Gefunden in einem Gebäude der PH Freiburg.
Gibt’s dazu – hinsichtlich der Lehrkräfte der doitschen Zukunft – noch was hinzuzufügen (hin zu zu fügen, hinzu zu fügen, hinzu zufügen, hinzuzu fügen, hinzu²füg’n)
?
Also, da kauf ich mir ein neues Paar Schuhe und bevor ich sie zu Hause anziehen kann, muss ich erstmal ein Bundel von „Werbeanhängern“ abschneiden (zum Glück muss ich nicht wie beim Hemdenkauf nach versteckten Stecknadeln suchen), die mich auf all die (mehr oder weniger versteckten) Eigenschaften des gekauften Produkts aufmerksam machen wollen. Dass dabei auch noch ein Rebus mitgeliefert wird, konnte ich zunächst auch nicht glauben, aber es muss so sein: Oder haben Sie ne Erklärung?
Verschmähte Liebe, zwischengeschlechtlicher Frust, Liebeskummer, Enttäuschung über einen (geliebten) Menschen:
Urmenschliches!
Doch was daraus folgt, das kann je nach Kultur schon unterschiedlich ausfallen. Eine neue Version fand ich in Engen, im Hegau:
DER FLUCH AUF DER MÜLLTONNE:
Man stelle sich vor, was passiert, wenn dieses urtümliche Verhalten Schule machen wird.
Der Campingplatz Hegne hat ein richtungsweisendes Projekt der Trennung von flüssigen Abfallstoffen gestartet:
In Hinblick auf die Wahl am kommenden Sonntag: Vielleicht (noch) nicht realistisch, aber …
Was der Zufall schaffen kann, schafft keine Absicht.
Damals hab‘ ich noch schwer geraucht. Feuerzeuge hatte ich keins (keine Ahnung mehr warum eigentlich), dafür gab’s Streichhölzer. Ein paar (leere) Schachteln blieben übrig und wurden – bevor sie weggeworfen wurden – aufn Scanner gelegt und hier der Nachwelt überliefert. Und schon wieder ne (ungeplante) Rätselfrage: Aus wie vielen Ländern stammen die Streichholzschachteln? Doch Vorsicht: Das ist nicht so eindeutig!! (Und antworten braucht auch keiner und zu gewinnen gibt’s nix und nen Kommentar abgeben tut eh keiner [obwohl der Blog doch von ner ganzen Reihe von Leuten gelesen wird], obwohl das doch mal interessant wäre)