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Archiv für das Schlagwort “kultur”

Osterhasenherstellung im Museum

Eine Foyer-Ausstellung im Müllheimer Museum, dem Blankenhornpalais zeigt historische Formen zum Ausgießen von Osterhasen und süßen Ostereiern:

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Der Confiseriemeister Willi Krauss demonstriere heute Abend, wie früher Osterhasen aus Schokolade handwerklich hergestellt wurden:

 

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Gegossen wird in etwa 100 Jahre alte Weißblechformen:

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Zunächst müssen die Formen poliert werden :

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Augen, Bart und Blume werden mit dunkler bzw. weißer Schokolade mit einem Pinsel aufgetragen:

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Anschließend wird die gesamte Form ausgestrichen:

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Die Form wird geschlossen:

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Dann wird Schokolade eingefüllt:

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Und überschüssige Schokolade wieder auslaufen lassen (unterstützt durch Klopfen mit einem Holzstab):

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Die Formen werden zum Abkühlen aufgestellt:

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Nach einiger Zeit können sie aus der Form gelöst werden:

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Auf eine flüssige „Schokoladenplatte“ aufgesetzt …

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… können sie nach Abkühlen herausgebrochen werden und erhalten dadurch ihren geschlossenen Boden!

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Interessierte Besucher der Veranstaltung folgten gebannt der Vorführung …

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… und konnten die Arbeitsergebnisse zu Gunsten des Museumsvereins kaufen.

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Der BZ-Bericht dazu kann hier nachgelesen werden:


http://www.badische-zeitung.de/muellheim/suesses-aus-einem-guss

Krempel entsorgen I

Zunächst den Krempel hier „dokumentieren“

 

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dann ab in die Flohmarktkiste…

Im Strom der Zeit

Zum 111. Geburtstag der Firma Bürkle in Freiburg, gibt es im „Kunstraum Alexander Bürkle“ die Ausstellung „Im Strom der Zeit“ zu sehen, über deren Inhalt verschiedentlich berichtet wurde (Linkliste). Ich möchte mich hier auf die Wiedergabe meiner optischen Eindrücke beschränken.

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Zum 4. Advent


Musik: Ten Out Of Tenn – „Santas Lost His Mojo“

Zum 3. Advent

„Meine“ Erstklässler (die, bei denen ich einmal pro Woche als [Vor-]Lesepate aktiv bin):

Leider sind Bild- und Tonqualität bei meinem 6 Jahre alten Palm „bescheiden“

"Singen im Advent": GEMA-freie Weihnachtslieder

Der Verein Musikpiraten e.V. hat sein im vergangenen Jahr veröffentlichtes Liederbuch mit gemeinfreien Weihnachtsliedern neu aufgelegt. “ Singen im Advent – 2. Auflage“ enthält 37 Weihnachtslieder von „Stille Nacht“ über „O Tannenbaum“ bis „Jingle Bells“. Die Stücke wurden neu für das Liederbuch gesetzt, sodass beim Vervielfältigen der Noten und Liedtexte keine Gema-Gebühren fällig sind. (Download als PDF-Datei)
(Quelle: heise online)

Kamerun: Lernen statt heiraten

Ein Projekt in Kamerun der Initiative Avenir Femme: Es hilft jungen Frauen, ihren Schulabschluss nachzuholen oder eine Ausbildung zu machen. (Ein Film von Brot für die Welt)

 

Goethe Faust

Also,
da hat mich ich in meiner Jugend der olle Goethe mit seinem Faust auch schon so fasziniert, dass ich die ersten drei (oder vier) Reclamseiten auswendig aufsagen konnte. Und dann find ich das hier… Das wär ja der Traum gewesen, den Faust zu rocken… Egal !! Schaut’s euch an:

und andere Faust-Raps bei Herrn Labig

So schön können Kommentare sein.

Also hier erstmal der Kommentar:

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„Wir sind Helden!

 

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick – zumindest die meisten von uns.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht: Videospiele, 50 Fernsehkanäle, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms.
Wir hatten Freunde!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren meist der gleichen Meinung wie die Polizei!“
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und hier der Link zum Blog, in dem ich den Kommentar gefunden hab‘:
http://blog.beetlebum.de/2011/10/11/vergiftungen-vorbeugen/

Wir sind Papst !

Wir_sind_papst

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Eine Idee von Erzdiözese Freiburg und meinem Freund Peter.
Danke!

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