Adieu Hamburg
Und wieder heißt es Hamburg Adieu zu sagen und wie schon 2014 nehme ich eine Erinnerungstasse mit.
Morgen gehts dann weiter Richtung Nordsee: Friedrichskoog ist das Ziel
Und wieder heißt es Hamburg Adieu zu sagen und wie schon 2014 nehme ich eine Erinnerungstasse mit.
Morgen gehts dann weiter Richtung Nordsee: Friedrichskoog ist das Ziel
Mit der Elbefähre zum Museumshafen Oevelgönne, dort alte Schiffe angeschau (gleichzeitig den erstaunlich regen Schiffsverkehr auf der Elbe registriert) und dann den Platzregen bei Kaffee und Käsekuchen abgewartet. Bei anschließendem, strahlendem Sonnenschein wieder zurück zu den Landungbrücken.
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Hinter dem Kürzel IMM verbirgt sich: „Internationales Maritimes Museum Hamburg„. Und was dort auf 9 (neun!) Etagen in einem denkmalgeschützen Kaispeicher präsentiert wird, beeindruckte mich und – ich denke – alle, die ein Interesse an Seefahrtsgeschichte in all ihren Ausprägungen haben. (Auf das Museum wurde ich durch Ulrikes Bambooblog aufmerksam gemacht.)
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Hier noch ein Nachtrag zu meinen gestrigen Unternehmungen (An der Elbe – Teil 1). Nachdem ich morgens die Elbphilharmonie besucht hatte, bin ich am Nachmittag nochmal mit der U-Bahn zu den Landungsbrücken gefahren, habe dort aber die falsche Hafenfähre erwischt nämlich nicht die nach Finkenwerder sondern nur die direkt über die Elbe nach Steinwerder.
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Anschließend dann doch wie ursprünglich geplant mit dem Fährschiff Richtung Finkenwerder. Weil viel Hamburger sowie Touristen, dem schönen Wetter geschuldet, das gleiche Ziel hatten, habe ich mich auf dem Schiffchen nicht wohl gefühlte, bin deshalb bei der Anlegestelle „Dockland“ schon wieder an Land gegangen und habe die Gelegenheit genutzt, das Dockland-Bürogebäude zu besteigen und den herrlichen Blick über den Hamburger Hafen zu genießen.
Zurück wieder mit der (überfüllten) Hafenfähre zu den Landungsbrücken.
Achims Empfehlung: „Fahr doch mit der U-Bahn zur Elbe, die Dachterrasse der Elbphilharmonie ist bei dem herrlichen Sonnenwetter ein Geheimtipp.“
Dass der Zugang zur Dachterasse erst ab November möglich sein wird, hab ich erst dort erfahren, was ich (von unten) schon sehen konnte, war beeindruckend.
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Von meinem Unterschlupf gings los durch die Hallerstraße

zur U-Bahn und dann zu den Landungsbrücken und mit einer Hafenfähre nach Finkenwerder und zurück (und alles mit einem Standart HVV-Ticket).
Anschließend zum Chinesen am Fleet zum Schlemmen (kein Vergleich mit dem Essen in „heimischen“ Chinarestaurants).
Meine erste Etappe auf der Fahrt in den Norden: Münzenberg, stauferzeitliche Burganlage und dazugehörende kleine Stadt.
Einst gab es von Jutta ein Foto-Projekt, das sie
nannte, „also Objekte aller Arten,
die verlassenen und verfallenen sind,
die aber einen ganz eigenen Charme haben.
Marode Schönheiten eben.„
Und dann entschloss sich Jutta dazu, dieses Projekt zu beenden.
Doch ohne mich!
Ich mach einfach weiter und poste an jedem ersten Samstag im Monat ein entsprechendes Bild und lade alle dazu ein, ihr „Marode Schönheiten Posting“ hier in den Kommentaren zu verlinken.
Und von mir gibt es heute dazu drei Bilder einer „Maroden Schönheit“ aus dem zypriotischen Hafen von Kyrenia (Girne)
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Teilnehmer:
Lucie:
http://blog.misslu.de/2016/08/06/marode-schoenheiten-22/
und nun ist hier das endgültige,
ultimative Ende meiner Zypern-Zugaben:
FOODPORN
(gefunden in Helgas Smartphone)