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Trier

heute Ausflug (mit der Bahn) nach Trier, auf unserem Besuchsprogramm standen:

  • die 2000 Jahre alte Porta Nigra – das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen
  • die Trierer Altstadt
  • der Dom – mit 1700 Jahren die ältste Bischofskirche Deutschlands
  • das Kurfürstliche Palais mit dem Palastgarten – die Residenz der Trierer Kurfürsten.

Septembertrip: Tag 1&2

Nach 5 Stunden Fahrt sind wir gut an unserem Ziel „Alter Bahnhof Camping“ in Metzdorf (Langsur) eingetroffen und haben uns am Ufer der Sauer stationiert mit Blick aufs gegenüberliegende Luxemburgische Ufer.
Und heute mussten wir zunächst zu nem Fahrradhändler, weil mein Vorderrad (bzw. das meines Fahrrads) dringend eine neue Decke brauchte. Anschließend dann unser erster Besuch in Luxemburg, genauer gesagt in Wasserbillig (immer wieder staunend über das seltsame Idiom, das dort gesprochen und geschrieben wird). Und am Nachmittag dann mit dem Fahrrad die Sauer entlang.
Man sieht an den Bildern, dass das Wetter noch eine Chance nach oben hat.

Nonnenmattweiher

Wenn bei uns in der Rheinebene das Thermometer die 30°-Marke überschreitet, ziehen wir uns gerne in die Höhenlagen des Schwarzwalds zurück.
So zog es uns heute zum 900 Meter hoch gelegenen Nonnenmattweiher (im Volksmund zärtlich „Nonni“ genannt), der in der einen Häfte als Badesee freigegeben ist, während die andere Hälfte als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, was von den Besuchern akzeptiert wird.

Paddeltour

Mein Freund D. hat das Skelett eines Klepper-Paddelboots geschenkt bekommen, sich eine neue Bootshaut erspart und nun galt es das Boot zu erproben: Ich war im zweiten Testteam und unsre Tour ging von Grißheim (47°52’52.5″N 7°33’28.8″E) zum Rheinhafen des Segelclubs Nautic Breisach eV (47°52’52.5″N 7°33’28.8″E)
Doch zuvor stand der Aufbau des Boots.
Die Fahrt im Anschluß führte durche eine Oase der Stille mit Silberreihern, Graureihern, Schwänen, Kormoranen und Enten. Herrlich!

Freiburg

Wenn man in der Nähe eines Touristenziels lebt, nimmt man sehr oft das Sehenswerte, weswegen viele Touristen kommen, nicht mehr wahr.
Aber man kann an einem freien Tag sich auch das Ziel setzen: „Lass uns doch mal dorthin fahren und so tun und schauen, so als ob wir diesen Ort als Touristen besuchen würden.“
Das taten wir heute und fuhren nach Freiburg.
Hier ein paar Impressionen dieses touristischen Besuchs.

Sauerei

Wir begeben uns zum Radeln gerne an den Rhein-Rhône-Kanal (Canal du Rhône au Rhin – Branche Sud) wovon ich schon an anderer Stelle berichtet habe.
Auch gestern waren wir dort unterwegs und was ich dort angetroffen habe, kann ich nur als Sauerei bezeichnen – echte Schweine (Suidae) mögen mir das verzeihen – und ich frage mich, was das für Menschen sind, die so etwas hinterlassen:

«La Grange à Bécanes» (‚Motorradscheune‘)

Kurz hinter der französischen Grenze beim Rheinübergang Neuenburg, liegt Bantzenheim und dort gibt es ein kleines, sehenswertes Museum: «La Grange à Bécanes» (‚Motorradscheune‘), ein beeindruckendes Motorradoldtimermuseum.

Im Kochertal

Meine gestrige Tour folgte dem Kochertal und ich besuchte dort die mittelalterlichen Städtchen Ingelfingen und Forchtenberg.
(da der Campingplatz der letzten Nacht in einem Funkloch lag und auch das platzeigene Wlan nicht funktionierte, kann ich den Beitrag erst heute posten)

Langenburg und Umgebung

Heute gings am Vormittag zunächst nach Unterregenbach, das am Fuße des Höhenzugs liegt, auf dem Langenburg tront ist. Nach etwas Sightseeing dann zu einem erfrischenden Bad in der Jagst beim nahen Oberregenbach.
Nachmittags dann durch Langenburg zum Schloss und ins Automuseum.

Schwäbisch Hall

Gestern wurde ich von zwei Freunden nach Schwäbisch Hall „entführt“, bummelte mit ihnen zunächst durch die Altstadt und besuchte anschließend das Musiktheater „Stairways To Heaven“ das auf der großen Treppe vor St. Michael aufgeführt wurde.

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