Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.4
Heute der vorletzte Set
- postkarte38 : HAUS DRISCHLAG mit Reiteralpe Ramsau bei Berchtesgarden
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Heute der vorletzte Set
Heute mal wieder überwiegend „selbsterklärende“ Postkarten mit Ausnahme von
Dass sich auf meinem Schreibtisch am „Postkartenplatz“ nicht nur Postkarten angesammelt haben, zeigt das heutige Blogposting: Auch Bilder aus Kalendern und Fotos die mir Freunde geschickt haben, standen dort für einige Zeit im Fokus:
Jede neu erhaltene Postkarte wanderte nicht in den Papierkorb sondern wurde auf den Schreibtisch an einen festen Platz vor die zuvor erhaltene gestellt. So entstand im Lauf der Jahre ein ansehnlicher Stapel. Nun ist es an der Zeit, diesen Stapel wegzuschaffen und da zeichnen sich mehrere Blogpostings am Horizont ab. Hier der erste:
Und hier nun der gestern versprochene zweite Teil, wobei ich meine Aufzeichnungen so interpretiere, dass es zwei Lösungsmöglichkeiten gibt (aber frage mich keiner, warum das funktioniert)

Irgendwann geriet ein Buch in meine Finger, in dem eine alte Methode zum Multiplizieren mehrstelliger Zahlen beschrieben wurde. Das hat mich damals so fasziniert, dass ich mir den „Rechenweg“ herausgeschrieben habe und dieser Zettel ist mir nun beim Aufräumen meines Schreibtischs in die Hände gefallen. Also auch hier der Umweg über den Blog auf dem Weg des Zettels zum Papierkorb:

Und für Morgen bleibt nun noch der Zettel „Multiplizieren im alten Ägypten“
Beim Aufräumen des Schreibtischs gefunden und auf dem Weg zum Papierkorb nen Umweg über den Scanner und den Blog gemacht:

Die Edda wollte ich auch noch lesen (man gönnt sich im Alter ja sonst nichts).
Unser Ausflug führte uns (mit dem Auto) auf die Höfener Hütte, die in 1000 Meter Höhe über dem Höllental liegt ( Google Maps ) Dort gönnten wir uns eine leckere Vespermahlzeit, bevor wir zu Fuß die Umgebung erkundeten.
…und dann fasziniert von den vielen Zahlen 😉 und was es sonst noch zu sehen gab.
Der Tag begann vielversprechend, mit ein paar Wölkchen am Himmel, aber der Vorhersage, dass es besser werden solle. Und das wurde es auch, schon bei der Überfahrt mit der Solarfähre von der Reichenau zum schweizerischen Mannenbach wärmte uns die Sonne. Vom Bootsanleger Mannenbach ging es dann zu Fuß ca. 20 Minuten durch die Reben bergauf zum Schloss Arenenberg, das im 19. Jahrhundert der französische Familie Bonaparte gehörte. Doch uns interessierte nicht das Napoleonmuseum des Schlosses, sondern der Landschaftspark Arenenberg und der Mittelaltergarten beim Schloss.