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Dies und das

Kartoffelernte

Heute wurden in unserem Garten die ersten Kartoffeln gelesen und wir sind von Größe und Qualtät überrascht. Ganz nebenbei: Der kleine Regenwurm, den wir erst beim Waschen der großen Kartoffel entdeckten, wurde wieder in die Freiheit entlassen.

Getroffen

Getroffen – Touché – heißt ein Cartoon von „Tom“, der regelmäßig in der taz, aber auch in der Badischen Zeitung publiziert wird. Und einge Cartoon, die mir besonders gefallen haben, hab‘ ich ausgeschnitten

und die und die fand ich nun beim Aufräumen auf meinem Schreibtisch.
Alle zusammen zum Nachlesen hier als pdf-Datei!

(2019 06 05: überarbeitet)

Neue Freiburger UB

Die neue Freiburger Universitätsbibliothek (UB) ist wegen ihres Äußeren heftig umstritten: Mir – ich liebe Reflexionen – gefällt sie.

(Klicke ein Bild!! ==> größere Ansicht)


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35 Jahre…

Beim Aufräumen des Schreibtischs ist mir ein kleines Dankeschönbriefchen von SOS-Kinderdorf e.V. in die Hände gefallen für meine Spenden an diese so wichtige und hilfreiche Organisation.
Da ich nun weder Krawatten noch Jacketts trage, weiß ich mit der beigefügten Krawattennadel nichts anderes anzufangen, als sie hier zu dokumentieren damit auch andere Menschen dazu aufzurufen SOS-Kinderdorf zu unterstützen.

Schnarch

Naja, wenn man nachts unterwegs ist, muss man halt tagsüber schlafen.

Mal wieder Selenicereus grandiflorus

Letzte Nacht war es mal wieder soweit: Unsre Königin der Nacht „Selenicereus grandiflorus“ blühte. Und die Geschichte dieser, unsrer Pflanze hab ich hier erzählt.

Schwäbische Sprache

Da ist mir doch Ende März in Herrenberg ein Gasthaus namens Ranzenspanner aufgefallen und daraus habe ich eine Blogposting gebastelt, weil ich wissen wollte, wer etwas mit dem Namen anfangen kann.
Die Antworten zeigten dass Nichtschwaben das Wortes „Ranzen“ korrekt mit Bauch bzw. Leib übersetzten. Und die meisten meinten, der Leib spanne wegen guten Essens. Dem ist jedoch nicht so: Ein Blick ins Schwäbische (Online-)Wörterbuch zeigt zunächst das Wort in anderer Schreibweise nämlich „Ranzaschbannr“ (Schwäbisch ist halt keine Schriftsprache mit festgelegter Schreibweise). Ins Hochdeutsche übersetzt wird diese Vokabel mit „sauerer Wein“. Eine ähnliche Erklärung lieferte unsre ehemalige Vermieterin, Frau S. – inzwischen 99 Jahre alt – eine „Eingeborene Schwäbin“ aus einem Dorf bei Herrenberg: „Im Schwäbischen trinken wir gerne Most und der Most führt zu Blähungen, deshalb wird der Most auch Ranzenspanner genannt“ (Das Zitat wurde von mir zum besseren Verständnis für Nichtschwaben ins Hochdeutsche übersetzt)

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an eine andere Besonderheit des Schwäbischen (jedenfalls in der Region um Herrenberg) auf die mich Frau S. hingewiesen hat:
Die Zahl zwei (2) gibt es in verschiedenen Varianten, abhängig vom grammatischen Geschlecht:

  • Maskulinum: zwe z.B.: zwe Hamballe (Hampelmann, Schussel, Kasper)
  • Femininum: zwue z.B.: zwue Weddrhexe (böse Frauen)
  • Neutrum: zwoa z.B.: zwoa Weggla (Brötchen)

Ein Ereignis – 2 Tageszeitungen – 2 Schlagzeilen

Wie sich doch die Sichtweisen unterscheiden können. (Ich genieße denn Luxus mir zwei Tageszeitungen zu halten)

Für meine englischsprachigen Freunde: Bafög

Schrauben

Die Wikipedia behauptet: „Eine Schraube ist ein Stift oder Bolzen, der außen mit einem Gewinde versehen ist.“ Dass dem nicht so sein muss, zeigt der Schraubenfund aus der Wand meines Wohnmobils:

Schreibtisch aufräumen: Postkarten Nr.5

Sodele, der Postkartenberg ist erledigt (die älteste Karte trug das Datum 1988, sie hat drei Umzüge des Schreibtischs überlebt) mal sehen, was als nächstes beim Entmüllen meines Schreibtischs „blogwert“ anfällt.

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