Ende einer Ära
Für den bisherigen Campingplatzpächter „Jogi“ geht mit diesem Sommer eine Ära zu Ende, doch Jogis Weg geht weiter: Ich wünsch ihm dazu Alles Gute!
zum Mitschreiben:
Konstanz
Fürstenbergstraße 127
Für den bisherigen Campingplatzpächter „Jogi“ geht mit diesem Sommer eine Ära zu Ende, doch Jogis Weg geht weiter: Ich wünsch ihm dazu Alles Gute!
zum Mitschreiben:
Konstanz
Fürstenbergstraße 127
Der letzte Abend auf dem Campingplatz mit Blick direkt auf den See bietet (sicher) wieder wie an den letzten 7 Abenden (mal abgesehen von den 2, 3 dick bewölkten) ein Schauspiel, das vielen als Sonnenuntergang bekannt ist und dem ich mit den folgenden 4 Bildern der letzten Woche Tribut zollen möchte
Und wer nun noch „hohe“ Kultur haben will, sei’s drum:
hier vom Altmeister Heinrich Heine:
Das Fräulein stand am Meere
Und seufzte lang und bang,
Es rührte sie so sehre
der Sonnenuntergang.
Mein Fräulein! sein Sie munter,
das ist ein altes Stück;
Hier vorne geht sie unter
und kehrt von hinten zurück.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen
Nach der Mägdeberg-Burg wollte ich dann noch zur Ruine Homburg (bei Stahringen), doch mein Navi zeigte mir keinen der nahe liegenden Parkplätze (und eine kartenkundige Beifahrerin war nicht vorhanden) und so war ich froh, zufällig einen Waldparkplatz bei der Heiligkreuzkapelle bei Steißlingen zu finden, bei dem die Ruine „Burg Homburg“ für Wanderer ausgeschildert zu finden war (3 km sind doch akzeptabel, oderrr ??) .
Also gings erstmal los durch den Wald
auch hier vorbei an blühenden Frühlingsboten
Helgas Lieblingsfrühjahrswaldblüten
und der Erinnerung an die für Mutter zu Ostern gepflückten Schlüsselblumensträuße
und dann endlich die Burgruine
der Blick zum Bodensee entschädigte dann für die Mühen
und das war der Blick zurück zum Hohenkrähen
Raus aus dem Schlafsack und dem Wohnwagen und Brötchen und Sonntagszeitung holen und zurück in den (geheizten, zum Glück) Wohnwagen und dann Tagesplanung: In der „Planungsmappe“ die Mägdeberg Burg gefunden und los gings:
und auf dem Weg hoch zur Burg wieder eine ganze Reihe von Frühlingsboten gefunden (obwohl die Temperatur sicher nur knapp über 6° verharrte)
auf der Burg der Blick nach Südosten zum Hohenkrähen
und nach nordwesten zum Hohenhewen
und nach südwesten zum Hohenstoffeln
und weiter gehts zur Ruine Homburg
Und weil schon heute Morgen strahlender Sonnenschein herrschte und sich dann im Verlauf des Vormittags auch keine Änderung ankündigte, war klar: Ich schnapp mir mein Fahrrad und „geb‘ Gummi“.
Zunächst ging’s über den Reichenauer Damm:
Blick zurück übers Wolmatinger Ried gen Allensbach-Hegne:
Frau Schwan (?) beim Nestbau:
und überall zeigt sich die Kraft der Frühlingssonne:
wobei auch Gärtner(innen) am Werk waren:
und auch ein „Künstler“ hatte seine Pinsel im Spiel
und nach etwas über 20 Kilometern war ich wieder „daheim“ aufm Campingplatz.
Kürzlich in einem Einkaufszentrum in Konstanz gesehen
Nachdem das sonnige Frühlingswetter erstmal vorbei war, herrschte heute – nach ein paar Regentropfen am frühen Morgen – ein grauer Himmel: und die Kälte lud auch nicht zum Fahrrad fahren. Also in den Unterlagen gekramt und das „Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein“ als Ziel ausgeguckt (wieso es dann doch wieder anders kam, zeigt das vorletzte Bild)
Infos über das Schloss bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Langenstein
Zunächst mit dem Seehas kostenlos – dank Bodensee-Gästepass – nach Konstanz und dort eingetaucht ins Sea Life Aquarium <http://www.visitsealife.com/Konstanz/>: beeindruckend!
Durchs Höllental an den Bodensee
und Gäste mit nicht alleine akustischem Interesse:
DESHALB:
Übrigens: im cafconc spielte Tino Gonzales mit seiner Bluesband (und demnächst hab ich dazu noch nen Videosplitter, der will aber erst aufbereitet werden)