cubusregio

Dies und das

Archiv für das Schlagwort “computer”

Fantastisch, was der kann

Der neue „Thunderbird 3.0“ kann Fantastisches:

Dreivonzwei

Von hinten durch die Brust ins Auge

Hallo,
wer sich über die Überschrift wundert, der möge weiterlesen, denn Easy Peasy auf meinem Aldi Netbook zu installieren lief genau unter diesem Muster ab:

  1. Ich installiere Easy Peasy 1.5 und freue mich zunächst, dass alles ohne weitere Fehlermeldung klappt. Die Fehlermeldung kam erst, als ich die Paketverwaltung aktualisieren (lassen) wollte: Mein Vertrauen in das ubuntuusers-Forum führte zu einer Anfrage dort und zu einem Workaround zu meiner Zufriedenheit. Der anschließende Versuch WINE zu installieren ging dann jedoch „in die Hose“ (und als langjähriger Windoofer wollte ich auf ein paar wenige Win-Programme nicht verzichten.) Also: ==> Easy Peasy 1.5 in die Tonne.
  2. Zweiter Versuch: Was hat „c’t“ geschrieben: „Wenn eine Netbook-Distribution Windows … ersetzen soll, empfielt sich der Ubuntu Netbook Remix“ – Also Ubuntu Netbook Remix heruntergeladen, einen USB-Stick damit ausgerüstet und auf meinem Netbook installiert: Ergebnis: keine Fehlermeldung bei der Paketverwaltung, Wine läßt sich problemlos installieren, doch wenn ich das Netbook vom LAN-Kabel befreie und versuche über WLAN ne Verbindung mit dem Speedport herzustellen, lande ich in einer Endlostufe von „Passworteingabe“, „Verbindungsversuch“, „Pass…“ . Ein Blick ins ubuntuuser-Forum zeigt mir, dass ich nicht der Einzige mit diesem Fehlverhalten bin und auch die dort angebotenen workarounds zeigen bei mir keine positiven Ergebnisse.
  3. kurze Überlegung, ob ich mich nicht vom Linux-Abenteuer verabschieden soll, habe ich doch ein Image der Windows-XP-Partition in der Hinterhand. – Doch halt: Da gibt es ja auf der Festplatte meines heimischen Rechners noch das iso-Image von Easy Peasy 1.0. Schaden kann’s ja nicht, also auf zum letzten Versuch:
  4. Easy Peasy 1.0 auf den (Boot)-USB-Stick gebastelt und auf dem Netbook installiert: Ergebnis: funktioniert fehlerfrei. Dass nach einem Neustart des Netbooks dann das Installationsprogramm erneut aufgerufen wird, ist ein Fehler, der sich jedoch – Internet sei Dank – recht einfach beseitigen ließ.

        – Next step: Programme aktualisieren: keine Probleme.
        – Next step: Wine installieren: funktioniert
        – Next step: WLAN ausprobieren: alles palleti

          Das einzige (gefühlte, nicht bemerkte) Problem: Es werkelt bei Easy Peasy 1.0 „nur“ ubuntu 8.10. (und ein Upgrade auf 9.04 wird mir vom System mehrfach angeboten.) Soll ich oder soll ich nicht? Ergebnis: Ich trau mich und..

        • etwa anderthalb Stunden später ist der Upgrade-Prozess fertig,

             – ich hab nun das aktuelle ubuntu 9.04,
             – WLAN funktioniert,
             – Paketverwaltung funktioniert,
             – WINE funktioniert.

              Warum nicht gleich so?
              Ich möchte nun den sehen, der mir die Überschrift noch übelnimmt.
              (Und übernächste Woche wird mein „Haupt“-Computer auf Linux umgebastelt.)

              Dieser Text erschien ursprünglich im UMPX-Netbook-Forum

              Wortkarger Feuerfuchs

              Während manche Programme sich im Fehlerfall in wortreiche Tiraden ergehen, die man nicht versteht und man deshalb ärgerlich und leicht verwirrt auf <OK> klickt, macht es Cachys portabler Feuerfuchs anders: er meldet sich (ab und zu) mit einem kleinen minimalistischen Fenster, das man nach anfangs kurzer Irritation getrost wegklickt, damit das Programm endlich startet.

              Fx-is-ok

              HTML älter als bisher angenommen

              Bei der Durchsicht von Archiv-CDs bin ich auf den Beleg gestoßen, dass es schon 10 Jahre vor der Französischen Revolution nämlich 1779 HTML-Dateien gab. Der Dateiname lässt darauf schließen, dass …

              1779

              Fraktale

              Mitte der 1980er Jahre, ich war gerade stolzer Besitzer meines ersten Computers, eines Memotech MTX geworden, hatte Kontakt zur „MTX-User-Group“  gefunden und besuchte nun ein Memotech-Club-Mitglied in Würzburg. Er stellte mir stolz seinen Memotech-Computer vor und erzählte mir begeistert, dass es ihm nun möglich sei, fraktale Formeln zu berechnen und dann auf dem Monitor oder mit dem Drucker auf Papier darzustellen.  Was Fraktale sind, erschloss sich mir nur ansatzweise, aber das Thema reizte mich und so rechnete mein Computer in den kommenden Wochen stundenlang Fraktale. In den 90er Jahren, als die Computer von ihrer Rechenleistung „etwas“ stärker geworden waren, wurde das alles noch interessanter, denn wofür Ende der 80er mein Computer noch eine Woche lang rechnen musste, das gelang nun im Rechenzeitraum von Stunden und im neuen Jahrtausend brauchte mein Computer nur noch ein paar Minuten für die gleiche Arbeit.
              Hier nun ein paar Rechenergebnisse, die ich in meinem Bilderarchiv gefunden habe.
              Und wer sich genauer informieren will, der schau in der Wikipedia unter den Stichworten „Fraktal“ oder „Mandelbrot-Menge“ nach. Und wer selber „spielen“ will, der lade sich das kostenlose Programm „fractint 20.0“ herunter und installiere es. Aber Vorsicht:  Suchtgefahr!

               

              Apple ist fürs Klo

              Sorry, das soll kein Apple-Bashing eines (frustrierten) Windows-Users sein.
              Schaut einfach selbst:


              Apple-wc

              Caschys Zeitmaschine

              Hallo, Peter, du schriebst, :

              Gestern erstellt,  letztes Jahr geändert,  für die Ewigkeit geschaffen (unlöschbar) – oder doch nicht?

              Unknownname

              Einen schönen guten Morgen wünscht dir
              Peter

              Lass mich mal die drei Zeilen

              • Erstellt:
              • Geändert am:
              • Letzter Zugriff:

              interpretieren

              • Erstellt: Datum-Zeit-Eintrag, als diese Datei auf deinen Rechner kopiert/ausm Archiv ausgepackt wurde.
              • Geändert am: Ursprüngliches Erstellungsdatum der Datei.
              • Letzter Zugriff: um 20 vor 8 schon am Computer? (Eindeutiger Fall von präseniler Bettflucht!)

              Die Datei ist auf jeden Fall löschbar und mit Spezialwerkzeug auch die Datum-Zeit-Einträge der Datei

              Liebe Grüße

              Peter

              Mütterkurs

              Der Name „Mütterkurs“ existierte zwar nur intern, aber es war unser Ziel, die „schwächsten“ Glieder in der Computerszene – die Mütter – mit einer Grundkompetenz im Umgehen mit Computern zu befähigen, und das gelang uns auch. Heute unvorstellbar, dass sich Frauen von Computern schrecken lassen – oderrrr

              Mutterkurs

              Monkey Island

              Hallo,
              ihralten S??cke,
              die ihrschon anno dunnemals
              vorMonitoren mit Aufl??sungengehockt seid,
              f??r dieman euch heute kielholen w??rde,
              um“Monkey Islands“ zu spielen
              (dieheutigen Berufsjugendlichen w??rdensagen „Monkey Islands zu zocken“),
              hiereine Video-Kurzfassung des Plots:http://www.majusarts.de/film/monkey/GER/monkey_ger.html

              Monkey

              Beitragsnavigation