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3. Tag meiner Linzgau-Tour

(nachdem gestern Abend die Internetverbindung in Ueberlingen via Surfstick mal wieder bescheiden war, hier mit Verspätung mein Bericht von gestern)
Zunächst in Sigmaringen auf dem Campingplatz übernachtet – mit freiem Blick aufs Schloss – gings am folgenden Morgen nach Süden und da traf ich auf dem Berg namens „Höchsten“ eine Motorradgang aus Reutlingen, was mich aber nicht hinderte, meinen Blick vom Gipfel des Höchsten über den Bodensee bis in die Schweiz schweifen zu lassen.
Anschließend stand ein beeindruckender Besuch des Klosters bzw. Schlosses Salem auf dem Programm, bevor wir auf dem Wohnmobilstellplatz Ueberlingen uns zur Ruhe begeben konnten.

2. Tag im Oberschwäbischen (Linzgau-Tour)

Hab‘ heute feststellen müssen, dass meine Linzgau-Tour viel mehr Zeit in Anspruch nimmt als von mir eingeplant. Macht nichts, die Erfahrungen sind das Wichtigste.
Zu Beginn erschien mir Ostrach (fett gedruckte Namen beziehen sich auf die Bildnamen) nicht als bemerkenswert, bis ich den Ortsteil Habsthal mit seinem Kloster entdeckte,ein Ort der Ruhe und Entspannung. Der nächste Stopp: Das Grenzsteinmuseum südlich von Ostrach erinnerte daran, dass es noch vor hundert Jahren hier ein „Dreiländereck“ Baden-Württemberg-Hohenzollern gab mit all den Verwicklungen, die früher Grenzen erzeugen konnten. Weiter gings zum Ried einem umfangreichen Moorgebiet, das heute als Naturschutzgebiet zum Verweilen einläd. Und zum Tagesabschluss fuhr ich dann noch nach Heiligenberg zum Schloss hoch über der Oberschwäbischen Landschaft. (Die kommende Nacht verbringe ich – mit Blick aufs Schloss – auf dem Campingplatz in Sigmaringen.

Pfullendorf

Die erste Etappe meiner kleinen Tour durch Oberschwaben: Pfullendorf.
Der Wohnmobilstellplatz liegt am Westrand bei einer zum Wassersportzentrum umgewidmeten Kiesgrube und die pittoreske Altstadt kann gut mit dem Fahrrad erreicht werden.

Camping Hegne

Ich war ja in den letzten 5 Jahren schon dreimal auf dem Campingplatz Allensbach Hegne und doch war es dieses Mal etwas Anderes, hatte doch der alte „Campingplatzguru“ Jogi in der Zwischenzeit sein Zepter als Gestalter und Pächter abgegeben und wurde die Infrastruktur des Campingplatzes von Grunde auf erneuert.
Was sollte ich nun von diesem „neuen“ Campingplatz halten? Ich möchte es wie folgt zusammenfassen:
Manches an der Gestaltung erschien mir gewöhnungsbedürftig, doch EINES überzeugte mich vom „neuen“ Campingplatz: die ungemeine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit des neuen Betreiberteams (besonders Claudia) ! Es ist für mich ein Platz, den ich nicht zum letzten Mal besucht haben werde!
Und wer sich über das eine oder andere meiner Bilder wundert, möge doch in meinen alten Blogbeiträgen von 2009, 2010 oder 2012 mal nachschauen, er wird die „Kontrastbilder“ finden.

Reichenau

Nachdem die Internetanbindung im Hochschwarzwald zwar dürftig, die Lufttemperatur dafür mit 30° erträglich war, zog es uns trotzdem heute an den Bodensee, auf die Insel Reichenau, und diese Idee hatte auch viele andere Menschen, trotzdem wars schön.

Eisenbach im Hochschwarzwald (nun mit Bildern)

In der Zwischenzeit am Bodensee angelangt mit Höchsttemperaturen von über 36°C aber (etwas) besserer Internetverbindung mein Versuch nun die gestrigen Bilder „loszuwerden“

Eisenbach im Hochschwarzwald

Angesagt waren für heute Höchsttemperaturen von 34°C. Also klar: Flucht in den Hochschwarzwald und da gibt es ja nen Wohnmobilstellplatz in Eisenbach auf über 1000m Höhe am Waldrand neben dem Vereinsheim des Sportvereins.
Und hier sollten 9 Bilder erscheinen, doch die Verbindung ins Internet ist hier über EDGE so grottenschlecht, dass mein Sendeversuch mit „Timeout“ scheiterte. Die Bilder werden in den nächsten Tagen nachgeliefert. Versprochen!

Schwäbische Kehrwoche

Was „Schwäbische Kehrwoche“ heißt, kann ein Nichtschwabe sich nicht vorstellen. Aber wie sagt schon der Volksmund: „Wenn einer eine Reise tut…“

Und wer Genaueres wissen will, kann in der Wikipedia nachschlagen, auch in englischer Sprache!

Impressionen aus Calw

Am Wochenende ein Kurztripp an den Ort jahrelanger Berufstätigkeit und dort am Samstag ein Bummel über den Markt.

Fahrradrundfahrt

Endlich ist es soweit: Ich kann wieder Fahrräder mit dem Womo mitnehmen (Wer sich für die Vorgeschichte interessiert, kann hier nachlesen: „Dienstag der Dreizehnte“ )
Um die Praxistauglichkeit des neuen Fahrradträgers zu testen nutzten wir das sonnige Maiwetter und fuhren ins Elsaß an die Schleuse von Niffer. Von dort radelten wir den Rhein-Rhône-Kanal entlang und im großen Bogen durch den Hardtwald wieder zurück.

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