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Archiv für das Schlagwort “reisen”

Hinterland-Etappe II: Saint-Emilion

Mit der „Domaine de la Barbanne“ aufzuhören, wär‘ natürlich weder gut, noch angemessen, (auch wenn wir in der Zwischenzeit schon wieder zu Hause angekommen sind) lag dieser Platz doch nur ein paar Kilometer weg von dem bezaubernden Örtchen Saint Emilion, einem Zentrum des Bordeaux-Weins (Zitat: „Saint-Emilion zählt zu den romantischsten Weinorten der Welt“).

(Fortsetzung folgt)

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Im Hinterland: Camping Domaine de la Barbanne

Nach unsrem Aufenthalt am Bassin d’Arcachon hatte Helga ein neues Ziel im Hinterland ausgeguckt: Saint Emilion! Und dort angekommen fanden wir einen herrlichen CP inmitten von Reben, direkt an einem See (und mit nem Schwimmbad, dazu mehr im Internetauftritt des Campingplatzes. )

Bassin d’Arcachon: Große Bootsrundfahrt

Sehr zu empfehlen ist die große Bootsrundfahrt durch das „Bassin d’Arcachon“: vorbei an der „L’Île aux Oiseaux“ und dem Cap-Ferret weiter zur Sandbank vor der Düne von Pilat und zurück nach Arcachon.

(Fortsetzung folgt)

Bassin d’Arcachon: "Parc Ornitologique"

In die südostliche Ecke des Bassin d’Arcachon mündet in breitem Delta der Leyre. Dort, an einem Platz, der zweimal im Jahr Rastplatz für Zugvögel ist, befindet sich der „Parc Ornitologique du Teich“. Je nach Jahreszeit sind es unterschiedliche Vogelarten, die vor allem auch von Beobachtungsstationen aus mit bloßem Auge oder noch besser, einem Fernglas, beobachtet werden können. Ein Ort, zwar als Park angelegt, aber dennoch sehr ursprünglich und naturbelassen!

(Fortsetzung folgt)

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Arcachon: Boulevard de la Mer – Galerie

Und am Boulevard de la Mer wurden wir von überdimensionalen Figuren überrascht, die einen ganz eigenen Reiz hatten: erkannten wir doch in allen Figuren Realität, Formation und Deformation, so wie dies auch im „normalen“ Leben der Fall ist. Gleichzeitig war es faszinierend zu sehen, wie die Vorbeigehenden auf die Skulpturen reagierten: interessiert, gebannt, belustigt, sie ignorierend. [Bilder von mir und Helga]

(Fortsetzung folgt)

Ausflugsziel: Arcachon (Teil 2)

Und hier die restlichen Arcachon-Bilder.

(Fortsetzung folgt)

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Ausflugsziel: Arcachon (Teil 1)

Was groß Worte verlieren? Einfach angucken

(Fortsetzung folgt)

Intermezzo: Blumenbilder

Und weil das Wetter in der Zwischenzeit wieder spitzenprächtig geworden ist und wir gestern deshalb ne Ausflugsfahrt per Boot auf dem Bassin d’Arcachon unternommen haben, blieb wenig Zeit für nen Blogeintrag. Also „im Eingemachten“ kramen und Blumenbilder rausuchen, die in den letzten Tagen aufgenommen wurden (Blumen und Kinder machen sich immer gut ;-))

(Fortsetzung folgt)

weiter gehts: Cazaux

Und dann hatten wir das Gefühl, dass es an der Zeit ist weiterzuziehen. Die Richtung war klar: Süden, das Ziel auch: das Bassin d’Arcachon und den idealen Campingplatz schienen wir auch schon gefunden zu haben.
Als wir losfuhren, begann es zu regnen, nicht stark, aber nass 😉 Und als wir dann an dem Campingplatz neben der berühmten Pyla-Düne ankamen, mussten wir feststellen, dass der im Internet so einladend angepriesene Campingplatz zum Großteil mit (unbelegten) „mobilhomes“ belegt war und für die paar Camper und Womo/Wowa-Benutzer nur ein paar Plätze im hinteren Teil (mit herrlichem Blick auf die vorbeiführende D218 oder mit volltönender Nachbarschaft zum geräuschvollen Kühlaggregat der CP-eigenen Epicerie) vorhanden waren. Der Stil im CP-eigenen Restaurant erweckte bei uns dann nur noch den Eindruck von Hochsaisontourismus (auch wenn kaum Gäste da waren), dass wir uns schleunigst nach einer Alternative umsahen: Und die tat sich im Hinterland auf, in Cazaux, einer kleinen Gemeinde an dem größten der küstennahen Seen.
Ein einfacher, aber ruhiger Platz (mit einer vermutlich neuen Verwalterin des „camping municipal“, die nichts falsch machen wollte und deshalb sogar unsere Handynummer für Notfälle erfragte). Und dann fand sich in Casaux noch eine Bar (Tabac-Presse) mit einem absolut kostenfreien WLAN-Anschluss (letztes Bild)

(Fortsetzung folgt

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angekommen: Soulac sur Mer (Teil 2: Das Städtchen)

Und auch das Städtchen hat sich im letzten Dutzend Jahre kaum verändert, es strahlt immer noch den Charme eines kleinen Ferienstädtchens des beginnenden 20. Jahrhundert aus. Natürlich waren noch nicht so viele Touristen unterwegs – was sehr angenehm war – und auch viele Restaurants und Geschäfte (besser gesagt: Boutiquen) waren geschlossen.

(Fortsetzung folgt)

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