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Archiv für das Schlagwort “Bodensee”

Bodman und Kloster Frauenberg

Nach geruhsamer Nacht aufgewacht und den Vorhang auf der Seeseite des Wohnwagens  gelüftet:
Wunderschön! Blauer Himmel und nur vereinzelte weiße Wölkchen1 Also kann das schon zu Hause angepeilte Ziel anvisiert werden: Bodman am Obersee.
Auf dem Weg dorthin viele Apfelplantagen, ja, Äpfel vom Bodensee!:

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Dann in Bodman zunächst zum Hafen

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und dann an der Seepromenade entlang

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weiter ins Örtchen

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wo sich doch schon zeigt, dass die Tourismus-Hochzeit bröckelt

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Doch das Schloss Bodman strahlt im Glanz

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und hier erkennt man über dem Schloss mein nächstes Ziel, das Kloster Frauenberg

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Doch der Einstieg zum Weg aufwärts war nicht zu finden und so hab‘ ich mich ins Auto geschwungen und bin auf den Bodanrücken gefahren…...um quasi von hinten das Kloster zu erreichen.

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Der Aufenthalt dort war „erfrischend“..

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…und danach arbeiteten die Bienen weiterhin eifrig und gelassen…

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kleiner Fahrradausflug

Ein wunderschön frischer Morgen nach einer Nacht mit einem (nicht übermäßig) heftigen Gewitter öffnete den neuen Tag

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Und nachdem ich am Vormittag erstmal zum Einkaufen gefahren bin und mir dann mein einfaches aber gemüsefrisches Tomaten-Paprika-Käse-Mittagessen gegönnt hatte und den Mittagsschlaf wegen „Abwesenheit“ kurzfristig abgebrochen hatte, schwang ich mich aufs Fahrrad auf ne kleine Tour zur Reichenau:
Zuerst über den Damm

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vorbei an (sehenswertem?) „Unkraut“

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ins Gemüseimperium eintauchend

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Zurück aufm Campingplatz dann ein Blick zu den Zähnen der schweizer Alpen, die hinter dem See erschienen

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und zufrieden in

meinem Campingplatzdomizil (deshalb meinereiner unsichtbar)

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Start in den Spätsommer-Frühherbst-Urlaub

Und dann war das „Buckfest“ durchstanden und da der Wohnwagen schon gepackt war, konnte ich heute nach der Buckfest-Aufräum-Aktion den Wohnwagen auf die Kugel klinken und losdüsen Richtung Bodensee. Mittagspause war im Schatteloch

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doch wie man aufm Bild sieht (roter Campingstuhl den Cubus repräsentierend) wars dort gar nicht so schattig. Und aufm Campingplatz Hegne angekommen hatte ich noch die Zeit mein Vorzelt aufzubauen, bevor das Wetter zu einem (nicht außergewöhnlich) heftigen Gewitter auffrischte.

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Die Mädchen hatten zuvor ihr Vergnügen

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Der erste Schultag im neuen Schuljahr war für sie noch in weiter Ferne…
… Und während ich diesen Blogbeitrag in mein Netboook hacke, geht heftiger Gewitterregen nieder – Muss mir noch’n Bier bestellen und abwarten, bis ich relativ trocken zum Wohnwagen zurückkkehren kann. Auf jeden Fall freu‘ ich mich auf die kommenden zwei Wochen, den ersten Campingplatz-Mitbewohner, der mich noch vom letzten Jahr kennt, hab ich schon getroffen.

Adieu Campingplatz Hegne

Und nun ist wieder Schluss für mich hier auf dem Campingplatz Hegne. Es waren schöne 11 Tage hier auf einem Platz mit eigenwilligem Flair und einem Spitzenservice, den ich in über 30 Campingjahren nur sehr selten gefunden habe. Als Dankeschön hier eine kleine Sammlung von Bildern.

Gestern traf ich einen Platzbewohner, der mir erzählte, dass er seit 23 Jahren Urlaub auf dem Platz macht und ich plane in Gedanken schon einen neuen Besuch im September 2011.

Danke Jogi!

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