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Dies und das

Archiv für das Schlagwort “kultur”

Models aus Stein

Im Archäologischen Museum Colombischlössle in Freiburg gibt es zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel:
Prospekt
Und im Rahmen dieser Ausstellung wurde auch ein Workshop „Models aus Stein“ angeboten. Und dort habe ich mich angemeldet und wir (ich und die anderen Angemeldeten) wurden zunächst durch die Ausstellung geführt:
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und anschließend in den Werkraum:
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Und die Ergebnisse zeigten die individuelle Vielfalt der Teilnehmer
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Buchmesse Frankfurt

Heute war ich (zum ersten Mal) auf der Buchmesse in Frankfurt, der größten Buchmesse der Welt, und dass das so ist, erlebte ich schon nach dem Aussteigen aus der S-Bahn an der Haltestelle „Messe“, als sich eine unüberschaubare Masse von Menschen auf den Eingang zur Buchmesse zubewegte. Und dann die nächste Überraschung: Welche Dimensionen der Messehallen !!
Nach sechs Stunden war ich (in jeder Dimension des Begriffs) „fertig“.
Doch ich bereue es nicht, das erlebt zu haben und bedanke mich bei meinen Zwillingen, die mir den Aufenthalt auf der Buchmesse ermöglicht und mich dabei betreut haben.

Schwäbische Sprache

Da ist mir doch Ende März in Herrenberg ein Gasthaus namens Ranzenspanner aufgefallen und daraus habe ich eine Blogposting gebastelt, weil ich wissen wollte, wer etwas mit dem Namen anfangen kann.
Die Antworten zeigten dass Nichtschwaben das Wortes „Ranzen“ korrekt mit Bauch bzw. Leib übersetzten. Und die meisten meinten, der Leib spanne wegen guten Essens. Dem ist jedoch nicht so: Ein Blick ins Schwäbische (Online-)Wörterbuch zeigt zunächst das Wort in anderer Schreibweise nämlich „Ranzaschbannr“ (Schwäbisch ist halt keine Schriftsprache mit festgelegter Schreibweise). Ins Hochdeutsche übersetzt wird diese Vokabel mit „sauerer Wein“. Eine ähnliche Erklärung lieferte unsre ehemalige Vermieterin, Frau S. – inzwischen 99 Jahre alt – eine „Eingeborene Schwäbin“ aus einem Dorf bei Herrenberg: „Im Schwäbischen trinken wir gerne Most und der Most führt zu Blähungen, deshalb wird der Most auch Ranzenspanner genannt“ (Das Zitat wurde von mir zum besseren Verständnis für Nichtschwaben ins Hochdeutsche übersetzt)

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an eine andere Besonderheit des Schwäbischen (jedenfalls in der Region um Herrenberg) auf die mich Frau S. hingewiesen hat:
Die Zahl zwei (2) gibt es in verschiedenen Varianten, abhängig vom grammatischen Geschlecht:

  • Maskulinum: zwe z.B.: zwe Hamballe (Hampelmann, Schussel, Kasper)
  • Femininum: zwue z.B.: zwue Weddrhexe (böse Frauen)
  • Neutrum: zwoa z.B.: zwoa Weggla (Brötchen)

Schreibtischfund

Beim Aufräumen des Schreibtischs gefunden und auf dem Weg zum Papierkorb nen Umweg über den Scanner und den Blog gemacht:

Die Edda wollte ich auch noch lesen (man gönnt sich im Alter ja sonst nichts).

Schwäbische Kehrwoche

Was „Schwäbische Kehrwoche“ heißt, kann ein Nichtschwabe sich nicht vorstellen. Aber wie sagt schon der Volksmund: „Wenn einer eine Reise tut…“

Und wer Genaueres wissen will, kann in der Wikipedia nachschlagen, auch in englischer Sprache!

Was ist ein Ranzenspanner?

Gestern kam ich in Herrenberg an einem Wirtshaus namens „Ranzenspanner“ vorbei.

Wer von den Nichtschwaben weiß denn, was ein Ranzenspanner ist? Tragt eure Antworten bitte als Kommentar ein. Die Lösung werde ich in ein paar Tagen liefern.

Fundstück

Auf dem Schulhof einer Grundschule gefunden:

Fasnetsunndig in Elzach

Angeregt durch einen Hinweis in unsrer Sonntagszeitung machten wir uns auf den Weg nach Elzach zum Fasnetumzug.
(For my foreign friends, Wikipedia explains what we mean by „Fasnet“).

Steinmännchen

Seit ein paar Tagen gibt es vor unserem Haus ein Steinmännchen:

Und keiner weiß, wer’s gebaut hat und mich freut’s jedesmal, wenn ich’s sehe.

Post vom Nikolaus

Beziehungen muss man haben … 😉
dann bekommt man auch Post vom Nikolaus:

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