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Archiv für das Schlagwort “wissenschafttechnik”

Gen-Zucker stoppen!

Genzucker_stoppen

Hallo,

ich habe mich an einer Online-Aktion des Umweltinstitut München gegen einen geplanten Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Zuckerrüben beteiligt.
Saatgutmulti Monsanto will diese herbizidresistenten Rüben von 2011 bis 2013 in Deutschland im Freiland anbauen. In den USA wurde die Gen-Rübe bereits im September 2010 wegen fehlender Sicherheitsprüfungen vorerst verboten. Am 04.02.2011 hat der US-Landwirtschaftsminister den Gen-Rübenanbau nach Protesten der Gen-Industrie wieder erlaubt und sich über das Gerichtsurteil hinweg gesetzt.

Durch den Einbau artfremder Gene wurden die Zuckerrüben resistent gemacht gegen das Totalherbizid Roundup, das ebenfalls vom US-Gentechnikunternehmen Monsanto hergestellt wird.
Der großflächige kommerzielle Anbau in Europa ist bereits beantragt. Genmanipulierte Zuckerrüben haben gravierende Folgen für Gesundheit und Umwelt:

  • durch den ungehemmten Einsatz des toxischen Pestizids Roundup
  • die daraus resultierende Schädigung der biologischen Vielfalt
  • die weiten Auskreuzungsdistanzen von Zuckerrüben

Bitte unterstütze die Aktion, indem Du eine Protestmail gegen den geplanten Freilandanbau an Landwirtschaftsministerin Aigner sendest.

Hier kannst Du aktiv werden:

www.umweltinstitut.org/genruebe

Viele Grüße

cubus

Murmeltier verspricht baldigen Frühjahrsbeginn

Das Murmeltier „Phil“ ist am Mittwoch am traditionellen „Groundhog Day“ in der Ortschaft Punxsutawney im Staat Pennsylvania aus seinem Bau gezogen worden. Seine menschlichen Betreuer verkündeten vor tausenden Schaulustigen, „Phil“ habe seinen Schatten nicht gesehen, das bedeutet, dass der Winter bald zu Ende geht.
Hoffentlich gilt das auch für unsere Breiten.

Die Wurzel des Mythos liegt bei deutschen Siedlern in den USA: Erwacht am katholischen Feiertag Mariä Lichtmess (2. Februar) ein Tier aus seinem Winterschlaf und wirft einen Schatten, bleibt es winterlich. Ist kein Schatten sichtbar, kommt der Frühling.

Fingermultiplikation

Heute Vormittag war ich, wie an jedem Montag im (fast vergangenen) Wintersemester im Philosophie-Hauptseminar in einem Hörsaal im Bereich der Mathematiker und fand dort einen Zettel, den irgend ein Student zurückgelassen hatte, mit Folgendes:

Im Mittelalter war folgendes Multiplikationsverfahren weit verbreitet. Wenn man weiß, wie Zahlen unterhalb von 6 malzunehmen sind, kann man Zahlen zwischen 6 und 10 wie folgt multiplizieren: Halten Sie beide Hände vor sich. Um etwa 9*8 auszurechnen, senkt man 9-5=4 Finger der linken Hand und 8-5=3 Finger der rechten Hand. Danach zählt man die gesenkten Finger (hier: 4+3=7) und multipliziert die ausgestreckten Finger (hier: 1*2=2). Dann setzt man beide Ziffern zusammen und erhält das Ergebnis (hier: 72)

Damit ihr es euch besser vorstellen könnt, hier im Bild:

Fingermultiplikation

 

Und den Studenten wurde dann noch folgende Aufgabe gestellt: „Stimmt das immer und wenn ja warum?
(Aber die spar‘ ich uns hier)

Schau mir in die Augen Kleiner

Dass es sich bei dem Trecker um einen Franzosen handelt, kann man an den gelben Augen erkennen und dass er in seinem Leben in sumpfigem Gebiet zu tun hatte, zeigen seine doppelten Reifen, warum er aber so traurig schaut… ???

Augen

Da geht dem Technikfreak doch das Herz auf…

Stehen die Castoren nun unterirdisch oder überirdisch?

„9. Nov. 2010 … Gorleben (dpa) – Nach rund 92 Stunden hat der Castor-Transport mit hoch radioaktivem Atommüll am Dienstagmorgen das Zwischenlager Gorleben …“
So oder ähnlich klangen die Meldungen, die wir alle vor ein paar Tagen in den Zeitungen lesen und im Radio bzw. Fernsehen hören konnten.

Castor

Die Frage, die sich hier nun (leider nicht) stellt ist folgende:

„Stehen die Castoren nun unterirdisch oder überirdisch?“

Versuche jeder mal diese Frage zu beantworten, bevor er hier die Lösung nachliest.
Dort erhält er auch eine Antwort auf die Frage:

„Was ist eine Pilotkonditionierungsanlage und wie funktioniert die?“

Viel Spaß

EDV in Afrika

So sieht ein Kunsthandwerker aus Nigeria den Einsatz moderner Informationstechnik.

Nigeria-pc-1Nigeria-pc-2

Face in Space

Die NASA wird beim letzten Space Shuttle Flug ein Bild von allen am „Face in Space“-Projekt teilnehmenden mitschicken und dies in Anschluss an die Weltraum-Mission mit einem Zertifikat bescheinigen. Wer sich dafür interessiert, sollte ein Bild von sich (ohne Bild geht’s auch) auf dem PC bereithalten, dann die „Face in Space“-Seite aufrufen, dort auf „Participate“ klicken und dann den Fragen und Anleitungen der folgenden Seiten folgen.

Face_in_space_01


Die Daten:
NASA Space-Shuttle-Flug STS-134 am 26.2.2011
Zertifikat erhältlich ab 8.3.2011


Das Bild, das von mir ins All fliegen soll:

Face_in_space_02

Und einen (virtuellen) Eindruck vom kommenden Abflug gibt’s auch:

Face_in_space_03

…und unsere Katze lass ich demnächst auch noch ins All fliegen…

Kampf dem Rost und Kalk in der Wasserleitung

Durch den Bruch einer Heizungsleitung im letzten Jahr sensibilisiert, entschieden wir uns nach ausführlicher Information für den Einbau eines Opferanodensystems der Fa. Fischer GmbH Heiz- und Umwelttechnik. Gestern wurde dieses Bauteil eingebaut und wie die Wasserleitung, die zum Einbau herausgesägt wurde, im Querschnitt aussah, war schon beeindruckend:

rostbekmpfung_1

(Leitungsdurchmesser ca. 4cm)

Rostbekmpfung_2

Die sogenannte „Opferanode“ ist das, was nach der Wasseruhr im senkrecht aufsteigenden Rohrverlauf zu sehen ist:

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Ob sich das System (auch) bei uns bewährt, wird sich in ein paar Jahren zeigen (der Betreuungsvertrag läuft 5 Jahre lang).

Hund oder Katze – wer ist klüger?

Im NDR Fernsehen lief am Mittwoch, 21. Juli 2010, die Sendung „Expeditionen ins Tierreich: Hund oder Katze – wer ist klüger?

in der Zwischenzeit wurde ich auf zwei YouTube-Videos aufmerksam gemacht, die zur Beantwortung dieser Frage einen weiteren Mosaikstein liefern:

Dunme Katze:
dummer Hund:

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