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Schiffe gucken (Nachklapp)

Nachdem ich gestern noch den spärlichen Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal bemängelt hatte, musste ich heute morgen feststellen, dass das Verkehrsvolumen etwas zugenommen hatte, was der Auslöser dieser Bilderserie war.

Miniatur Wunderland – Teil 2

Fortsetzung meines „Wunderland-Postings:

Interessant war auch die Möglichkeit einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen zu können.

Da ich die Masse meiner Fotos nur auf 48 reduzieren konnte, habe ich meinen heutigen Blog in zwei Teile aufgeteilt, hier die Bilder miwula25 bis 48.

Miniatur Wunderland – Teil 1

Heute stand das Miniatur Wunderland, die weltgrößte Modelleisenbahn, auf dem Programm. Ich besuchte sie zusammen mit Robin und Bianca (siehe letztes Bild in Teil 2).
Das faszinierende an dieser Ausstellung ist nicht unbedingt die Größe (1300 Quadratmeter Modellfläche) sondern eher die Vielfalt der winzigen, teilsweise skurilen Situationen, die mit Hilfe der über 200.000 Preiserfiguren dargestellt werden.

Da ich die Masse meiner Fotos dieses Tages nur auf 48 reduzieren konnte, habe ich meinen heutigen Blog in zwei Teile aufgeteilt, hier die Bilder „miwula01“ bis „~24“.

Hamburger Hafenrundfahrt

leider hats im Verlauf der Hafenrundfahrt zu regnen begonnen, aber schön wars trotzdem.

Tropen-Aquarium Hagenbeck

Morgens eine Tageskarte für den Hamburger Verkehrsverbund gelöst und dann zu Hagenbecks Tierpark gefahren: Dort gibt es das Tropen-Aquarium Hagenbeck, wo auf drei Ebenen tropisches Viechszeug aus der Ober- wie auch Unterwasserwelt gezeigt wird und so realistisch, dass ich mich an meinen Aufenthalt im tropischenn Kamerun erinnert wurde (und damals zum Glück ohne Zusammentreffen mit fantastisch getarten Schlangen.)

Hamburg – Ankunftstag

Bei regnerischem Wetter in Hamburg angekommen, freute ich mich, Robin und Bianca anzutreffen und mit ihnen zusammen zu frühstücken. Robin zeigte mir dann meinen Stellplatz in einem Hinterhof inmitten von Hamburg (mit 220V-Anschluss und Zugang zu einer Toilette und einer Dusche in einer „aufgelassenen“ Werkstatt(!)).

Und nachdem mich Robin und Bianca umfangreich beraten hatten bei meinen Besucherwünschen und den Möglichkeiten für die kommenden Tage, bin ich dann zunächst zu Fuß zur Außenalster losgezogen. Zurück ging es dann am Dammtorbahnhof vorbei und jetzt schmerzen die Füße (aber das bin ich ja vom Städtetourismus gewöhnt).

Schiffshebewerk am Elbe-Seitenkanal

Entspannt aufgewacht und dann im Wohnmobil-Stellplatzführer gelesen, dass in 500 m Entfernung ein Supermakt sei. Nur wo? Der Umkreis von 500 Metern ist groß. Da fiel mir ein, dass ich vorgestern entdeckte, dass mein neues TomTom auch einen Fußgängermodus hat, da könnte es doch sein, dass dort auch Supermärkte gespeichert sind: Und so war’s dann auch: Also losgelaufen und nach nem guten halben Kilometer auch den Supermarkt gefunden, dessen Bäckerei-Abteilung schon geöffnet war: Also ein richtiges Samstags-Frühstück (wenn auch ohne gebratenen Schwarzwälder Schinken) war gerettet!

In meinem Straßenatlas entdeckte ich in der Nähe eine „Sehenswürdigkeit“, die mein Interesse weckte: ein Schiffshebewerk am Elbe-Seitenkanal. Also machte ich mich dorthin auf und dort hab ich dann auch an einer Bootsfahrt durch dieses technische Meisterwerk teilgenommen. Was eine Kanalschleuse ist, das war mir vertraut, wie man aber einen Höhenunterschied von 38 Metern überwindet, das war mir neu.

Und anschließend gings dann etwas weiter nach Norden, zum Campingplatz „Lanzer See“ in der Nähe von Lauenburg, wo ich mir die Möglichkeit zu einem Bad im See nicht entgehen ließ.

Und morgen geht’s dann nach Hamburg.

Hundertwasser-Bahnhof

Los gings heute in Höxter, dann das Wesertal entlang Richtung Hameln; kurz vor Hameln bin ich dann nach Osten abgebogen, habe einen letzten Höhenrücken überquert und dann gings weiter ins Tiefland, an Hannover vorbei nach Celle und von dort nach Uelzen.

Und dort kam ich dann endlich dazu, den Hundertwasser-Bahnhof zu besichtigen (der Wunsch dazu reifte während der letzten zehn Jahre immer dann, wenn ich mit dem ICE auf dem Weg nach Hamburg durch den Bahnhof von Uelzen gefahren bin).

Und meinen Übernachtungsplatz hab’ ich dann in Bad Bevensen gefunden.

Höxter

Ein kleines Städtchen an der Weser mit vielen alten – und optisch beeindruckend herausgeputzten – Häusern, die zum Teil aus dem 14. Jahrhundert stammen. Ein Reisetag, der sich für mich gelohnt hat.

weiter gen Norden

Nach dem „bescheidenen“ gestrigen Tag gings heute dann weiter durch Deuschlands Mittel“gebirge“:
mein Eindruck: grün, grün, grün, ab und zu weiße Kühe und dunkelbraune oder schwarze Pferde,
mein Gesamteindruck: wie der in der Höhe auf 66% gestauchte Hotzenwald. Auf jeden Fall: es gibt davon keine Bilder von mir.
Aber für diejenigen, die meiner Route genauer folgen möchten folgende Auflistung:
– Camping im Hanfbachtal -> Hennef -> Overath -> Olpe -> Meschede (und dann wurde es wieder flacher) -> Höxter (Stellplatz direkt an der Weser).

Und hier habe ich beschlossen einen „Ruhetag“ einzulegen

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