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Archiv für das Schlagwort “reisen”

Dienstag der Dreizehnte

Dass mir der Verkäufer des Wohnmobils so einiges verschwiegen hat, hatte ich ja schon entdeckt, heute musste ich nun feststellen, dass ein mir verschiegener (Wasser-)Schaden die Rückwand des Wohnmobils so instabil gemacht hat, dass sie – belastet durch einen Fahrradträger, beladen mit zwei Fahrrädern – dabei war, sich vom restlichen Fahrzeug „zu verabschieden“. Die (vorläufige) Rettung kam dann durch einen Straßenwachtfahrer des ADAC, der den Fahrradträger inclusive der Fahrräder demontierte und den entstandenen Spalt in der Außenhaut mit Klebeband abdichtete. Die Fahrräder und den Fahrradträger transportierte ich dann im Wohnmobil zu einer (zufällig) in der Nähe wohnenden, entfernten Verwandten, die mir auch den Tipp zu einem nirgends dokumentierten Campingplatz gab (im nächsten Blogposting mehr davon)

Rheintal

Und dann gings weiter nach Norden: bei Mainz den Rhein gequert und dann am rechten Rheinufer entlang durch Orte mit bekannten Namen: Rüdesheim, Aßmannshausen … Als Alleinfahrer mit leider viel zu wenig Möglichkeiten, die faszinierenden Eindrücken mit der Kamera einzufangen.
In der Mittagspause (schon etwas abseits, östlich des Rheintals) dann die Entdeckung, die dem Tag einen „13ten“-Akzent verpasste (im nächsten Blogposting mehr davon)

Mainz – Nachklapp

Weils am gestrigen Abend geregnet hatte, gabs kein Bild von meinem Übernachtungsplatz in Mainz, was hiermit nachgeholt werden soll. Und dabei ist mir eingefallen, dass ich am vorausgegangenen Abend eines meiner favorisierten Themen, nämlich „Rost“, entdeckte aber keine Kamera dabei hatte: also ein kleiner Spaziergang und Bilder zum Thema festgehalten.

Große Fahrt: erster Tag: nach Mainz

Und endlich (Kurz nach 9 Uhr) gings los zur „Großen Fahrt“:
Und der Vormittag verlief gemütlich, immer am linken Rheinufer entlang, kurz vor Straßburg (ausnahmsweise) auf die Autobahn um bequem an Straßburg vorbei zu kommen und um 12 Uhr waren die ersten 200 km zurückgelegt: Mittagspause am Rhein bei Lauterbourg.
Mittagsvesper und Mittagsschläfchen und um 14 Uhr weiter: Ich hatte dem Navi zwar die Verwendung von Autobahnen untersagt, die B9 war jedoch autobahnmäßig ausgebaut, bequemes Fahren vorei an Speyer und Worms. Und dann sah ich – kurz vor Mainz – links vor mir ein Städtchen mit einer imposanten Kirche und da ich gut „in der Zeit lag“ genehmigte ich mir eine kleine Besichtigungstour in/von Oppenheim (und wer hat mich auf einem der Bilder entdeckt).
Als ich dann in Mainz auf dem zuvor ausgecheckten Parkplatz einlief, hatte es auch schon zu regnen begonnen:_ deshalb davon kein Bild.

St.Peter zum Zweiten

…und weils uns hier so gefallen hat und weil für heute 38° Hitze angesagt sind, haben wir beschlossen, noch einen Tag hier zu bleiben. Also am Morgen zunächst mal nach St.Peter zum Einkaufen und dann zum Plattensee. Dort war aber kein Parkplatz zu finden, so sind wir wieder umgekehrt und fanden (manchmal findet man, wenn man nicht sucht) ein wunderschönes Plätzchen an einem idyllischen Schwarzwaldbächlein. Anschließen noch auf den Kandel den Drachenfliegern beim Starten zuschauen und dann wieder zurück auf unseren Campingplatz.

Der Hitze entfliehen

nachdem bei uns in der Ebene Temperaturen von mehr als 30 Grad angesagt wurden, gab es nur noch eine Idee: Lass uns in den Hochschwarzwald entfleuchen, warum haben wir ein Womo. Und so sind wir heute Vormittag losgezogen, habe im Glottertal ne Mittagspause eingelegt, dabei nette Holländer kennengelernt, die mit dem Motorrad unterwegs waren. Dann sind wir in St. Peter nach nem Eiskaffe auf dem Campingplatz „Steingrubenhof“ eingelaufen: Mittagsschlaf und dann kleiner Spaziergang in die herrliche Landschaft: ’s ist hier zwar nicht ganz so viel kälter aber insgesamt herrlich!

Das Liliental im Kaiserstuhl

In der Nähe von Ihringen am Kaiserstuhl gibt es das Liliental, wir besuchten es:

„Sag, wem gehört die schöne Stadt?“

…so lautet der Titel des Schauspiels, das die Stadtgeschichte von Endingen am Kaiserstuhl an verschiedenen Schauplätzen in der historischen Altstadt beeindruckend aufzeigt. Am gestrigen Samstag waren auch wir zu Gast bei diesem Ereignis: es begann mit einem mittelalterlich inspirierten lukulischen Mahl, dann ging es zweieinhalb kurzweilige Stunden kreuz und quer durch Endingen. Wer sich auch dafür interessiert, kann hier oder hier nachschauen und nachlesen.

Überbleibsel #13

Und dann ist der Urlaub rum und ich entdecke beim Aufräumen meiner Urlaubsbilder noch das eine oder andere Bild, das nicht im Blog publiziert wurde, obwohl es dazu geeignet gewesen wäre, also ein „Überbleibsel“, das hier nun die Chance bekommt:

Bollenberg

Eguisheim verlassen: Wo aber soll nun unser nächstes Zielsein? Die Liste mit Wohnmobilstellplätzen führt uns nach Orschwihr auf einen ruhig gelegenen Wohnmobilstellplatz, wo wir neben nem Womo aus der Bretagne parken und die Besitzer diese Wohnmobils uns von umweltgeschützten Orchideenwiesen auf dem nahen Bergrücken erzählen. Also nach der Mittagspause die Fahrräder abgeladen und auf den Berg ge(schieb)radelt und Orchideen bestaunt. Und weiter geradelt und nen wunderschönen Womo-Stellplatz mit Blick über die Rheinebene Richtung Schwarzwald gefunden (und zurück geradelt und mitm Womo den Stellplatz „LeBollenberg“ angesteuert) => Latitude 47° 56′ 40“ NORD – Longitude 7° 15′ 23“ EST

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