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Dies und das

Intermezzo: Blumenbilder

Und weil das Wetter in der Zwischenzeit wieder spitzenprächtig geworden ist und wir gestern deshalb ne Ausflugsfahrt per Boot auf dem Bassin d’Arcachon unternommen haben, blieb wenig Zeit für nen Blogeintrag. Also „im Eingemachten“ kramen und Blumenbilder rausuchen, die in den letzten Tagen aufgenommen wurden (Blumen und Kinder machen sich immer gut ;-))

(Fortsetzung folgt)

weiter gehts: Cazaux

Und dann hatten wir das Gefühl, dass es an der Zeit ist weiterzuziehen. Die Richtung war klar: Süden, das Ziel auch: das Bassin d’Arcachon und den idealen Campingplatz schienen wir auch schon gefunden zu haben.
Als wir losfuhren, begann es zu regnen, nicht stark, aber nass 😉 Und als wir dann an dem Campingplatz neben der berühmten Pyla-Düne ankamen, mussten wir feststellen, dass der im Internet so einladend angepriesene Campingplatz zum Großteil mit (unbelegten) „mobilhomes“ belegt war und für die paar Camper und Womo/Wowa-Benutzer nur ein paar Plätze im hinteren Teil (mit herrlichem Blick auf die vorbeiführende D218 oder mit volltönender Nachbarschaft zum geräuschvollen Kühlaggregat der CP-eigenen Epicerie) vorhanden waren. Der Stil im CP-eigenen Restaurant erweckte bei uns dann nur noch den Eindruck von Hochsaisontourismus (auch wenn kaum Gäste da waren), dass wir uns schleunigst nach einer Alternative umsahen: Und die tat sich im Hinterland auf, in Cazaux, einer kleinen Gemeinde an dem größten der küstennahen Seen.
Ein einfacher, aber ruhiger Platz (mit einer vermutlich neuen Verwalterin des „camping municipal“, die nichts falsch machen wollte und deshalb sogar unsere Handynummer für Notfälle erfragte). Und dann fand sich in Casaux noch eine Bar (Tabac-Presse) mit einem absolut kostenfreien WLAN-Anschluss (letztes Bild)

(Fortsetzung folgt

Lac_dcazaux07

angekommen: Soulac sur Mer (Teil 2: Das Städtchen)

Und auch das Städtchen hat sich im letzten Dutzend Jahre kaum verändert, es strahlt immer noch den Charme eines kleinen Ferienstädtchens des beginnenden 20. Jahrhundert aus. Natürlich waren noch nicht so viele Touristen unterwegs – was sehr angenehm war – und auch viele Restaurants und Geschäfte (besser gesagt: Boutiquen) waren geschlossen.

(Fortsetzung folgt)

angekommen: Soulac sur Mer (Teil 1: Der Strand)

Und dann waren wir an unserem ersten Ziel: Soulac sur Mer auf dem gleichen Campingplatz, auf dem wir schon vor 11 und 12 Jahren unsere Ferien verbracht haben. Die Stellplätze direkt hinter der Stranddüne gab es zwar nicht mehr, dort standen jetzt „mobilhomes“, aber der Strand war immer noch schön und erst die Sonnenuntergänge … :-)))

(Fortsetzung folgt)

Soulac_plage_01

2. Etappe: La Charité-sur-Loire (Teil 2)

Dass man ja in Frankreichs Städtchen immer mit einer Überraschung rechnen muss, war mir schon klar, das, was ich in La Charité entdeckte, konnte ich mir jedoch vorher nicht vorstellen: eine Ansammlung von 12 Bücherantiquariaten in einer ca. 200 m langen Straße. Außerdem waren überall im Städtchen literarische Zitate zu finden. Man könnte sagen: qualitativ hochstehende Graffity 😉
(Fortsetzung folgt)

2. Etappe: La Charité-sur-Loire (Teil 1)

Und wenn man dann von der deutschen Südwestecke geradewegs an den Atlantik unterwegs ist, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit auf halber Strecke auf ein Kleinod zu stoßen? Fragt nicht wie, aber Helga ist das gelungen: Sie hat La Charité-sur-Loire als Etappenziel ausgesucht und dabei einen Volltreffer gelandet: ein kleines, malerisches Städtchen mit kulturellem (sehenswertem) Hintergrund (wer genaueres wissen will wird in der Wikipedia fündig) und der Campingplatz liegt auf einer Loireinsel, sodass die Stadt gut zu Fuß erreicht werden kann:

1. Etappe: Chalezeule

Chalezeule! Chalezeule? Chalezeule??? Klar, kennt keiner, muss man auch nicht kennen, war aber unser erstes Etappenziel und liegt am Stadtrand von Besançon: Ein kleiner, sauberer Campingplatz direkt am Doubs. Leider waren die Stellplätze direkt am Fluss nicht zugänglich, weil die Elektroanschlüsse neu gemacht wurden, aber der Platz lud zu einem kleinen Fahrradausflug an den Fluss und ins benachbarte Dorf ein. Nur abends leider keine Kneipe für nen kleinen Roten in der Nähe. Schade!
(Fortsetzung folgt)
PS. Das Panoramabild in „Groß“ gibts in Kürze auf meiner HP. Noch ein bissle Geduld.

Muh
Pano
Romantic

Abreise in den Urlaub

Natürlich stimmt die Überschrift so nicht ganz, denn das ist schon ne ganze Weile her. Nur…

  • entweder gabs auf den Campingplätzen kein WLAN
  • oder es war sch%&$??neteuer
  • und meinen UMTS-Stick konnte ich gleich ganz vergessen (12 Euro für ne kurze Session sind nicht akzeptabel)

Nun gibts aber hier am Ort ne „Bar-Presse-Tabak“ mit „Wifi gratuit“ also hab ich gestern am Abend mal angefangen Bilder zu sortieren und werde (falls das Wetter weiter so bescheiden bleibt wie zur Zeit) hier im Blog so nach und nach von unserer Urlaubsfahrt berichten.

Doch hier nun das erste Bild:

El_controlleta

Der Wowa ist gepackt und wartet in seinem Winterstall darauf abgeholt zu werden, nur noch die Bettdecken müssen ins Auto und … STOP! Erstmal nix mit „Los“, erst musste Ihre Majestät „Her Quitschiness“ die Qualität des Bettenbergs kontrollieren. Anschließend konnten wir dann den Wowa abholen und endlich gings los.

(Fortsetzung folgt)

Un jetz isch us

Am vergangenen Montag gab es in der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule, in der ich in einer ersten Klasse als Lesepate tätig bin, eine Feier zum 250. Geburtstag unseres Heimatdichters Johann Peter Hebel. Am Ende sangen alle Erstklässler das Lied „Un jetz isch us“.

Un jetz isch us un nüd meh,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
Un jetz isch us un nüd meh dra.

Un wenn i keini Schueh meh,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
Un wenn i keini Schueh meh ha.

Dann ziähn i Vaters Schlurbe
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Dann ziähn i Vaters Schlurbe a.

Dann danz i wie ä junge
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Dann danz i wie ne junge Ma.

S’Mien alli Maidli Manne,
Züsele, büsele rä-dä-dä.
S’Mien alli Maidli Manne ha (und umgekehrt).

Doch jetz isch us un nüt meh,
Züsele, büsele, rä-dä-dä.
Doch jetz isch us un nüt meh dra.

Bild mit Link: Geht das?

Nun will ich mal probieren, ob es geht, dass man auch in einer E-Mail hinter einem Bild einen Link verstecken kann:

Button1_de

Also mein E-Mail-Programm lässt das zu, mal sehen, wie das im Blog aussieht.
Aber Vorsicht! Ob hinter einem Bild ein Link steckt, kann man ja auch ohne Klicken herausfinden! (Statusleiste)
Soll keiner sagen, ich häbe ihn nicht gewarnt.

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